Williams: Punkte in China “nicht gerade ein Grund zum Feiern”

Williams: Punkte in China “nicht gerade ein Grund zum Feiern”

 

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Bei Williams hatte man vor dem Großen Preis von China mit vielem gerechnet – aber nicht unbedingt damit, den Shanghai International Circuit am Sonntag mit zwei WM-Punkten zu verlassen. Denn eigentlich waren Carlos Sainz und Alexander Albon an diesem Wochenende erneut nicht konkurrenzfähig.  LAT Images Carlos Sainz kämpfte mit Autos, die eigentlich schneller als der Williams sind

Dass der Spanier am Sonntag trotzdem auf den neunten Platz fuhr und damit die ersten Williams-Punkte im Jahr 2026 holte, hatte in erster Linie mit zahlreichen Ausfällen zu tun. So sah beispielsweise Max Verstappen die Zielflagge nicht, und die beiden McLaren-Piloten konnten das Rennen gar nicht erst aufnehmen. “Ich hoffe, dass dies dem gesamten Team als kleine Motivation dient, sich von nun an zu verbessern, denn es ist klar, dass der Saisonstart nicht so verläuft, wie wir es erwartet oder uns gewünscht haben”, sagt Sainz selbst nach seinem überraschenden neunten Platz gegenüber DAZN.
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Gleichzeitig betont er aber auch, dass das Ergebnis zwar gut, der Williams FW48 aber noch immer “zu langsam” sei, um wirklich Spaß auf der Rennstrecke zu haben. “Ich gebe einfach mein Bestes mit dem, was wir haben. Ich hatte nicht das Tempo, um mit Hadjar und den anderen vor mir mitzuhalten”, berichtet Sainz. P9 war für ihn am Sonntag also das absolute Maximum. “Man muss bedenken, dass wir vier oder fünf Zehntel hinter dem Mittelfeld liegen”, betont der Spanier, der erklärt, dass Williams aktuell eigentlich nur das neuntschnellste Team sei. Heißt: Noch langsamer sind lediglich Neuling Cadillac und Sorgenkind Aston Martin. Teamchef Vowles lobt “fehlerfreien” Sainz Das zeigte sich auch am Freitag und Samstag, als Williams im Qualifying für den Sprint und in der Qualifikation für das Rennen jeweils mit beiden Autos bereits in Q1 ausschied. Von daher war es auch für Sainz selbst “eine Überraschung”, am Sonntag in die Top 10 zu fahren. Obwohl man dabei von mehreren Ausfällen profitierte, stellt der Spanier klar, dass sich Williams keine Fehler erlauben konnte. Zumal man im Rennen auch noch etwas Pech hatte, weil Sainz nur eine Runde vor der Safety-Car-Phase in Runde 10 zum Boxenstopp kam. Videoanalyse China 2026 Video wird geladen…  

Als das Safety-Car wieder an die Box kam, lag er lediglich an Position 14 von 17 Autos, die zu diesem Zeitpunkt noch im Rennen waren. Im weiteren Verlauf des Rennens machte Sainz dann keine Fehler mehr und kam so bis auf Platz neun nach vorne, den er bis zur Ziellinie gegen Franco Colapinto im Alpine verteidigen konnte. “Er war von Anfang bis Ende fehlerfrei und hat sich diese Punkte heute redlich verdient”, betont Teamchef James Vowles, der jedoch auch klarstellt: “Wir streben ganz klar nach mehr. Wir wissen, dass wir leistungsmäßig noch nicht dort sind, wo das Auto sein muss.”
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Und auch Sainz selbst erklärt, dass ein neunter Platz eigentlich “nicht gerade ein Grund zum Feiern” sei. Denn Williams hatte sich vor der Saison eigentlich ganz andere Ziele gesetzt. Trotzdem hofft der Spanier, dass das Ergebnis in Grove als kleiner Motivationsschub dienen kann. Warum Albon in China nicht starten konnte Teamkollege Albon konnte das Rennen am Sonntag derweil gar nicht erst aufnehmen. “Bei Alex trat auf den Runden in die Startaufstellung ein Problem mit der Hydraulik auf, was dazu führte, dass das Auto letztendlich nicht ins Rennen starten konnte”, erklärt Vowles. Der Teamchef glaubt, dass angesichts der vielen Ausfälle auch Albon die Möglichkeit gehabt hätte, in die Punkte zu fahren. Deshalb sei es wichtig, in den kommenden Wochen nicht nur die Performance des Autos zu verbessern, sondern auch die Zuverlässigkeit.
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In der Weltmeisterschaft liegt Williams nach den ersten beiden Rennwochenenden der Saison 2026 mit den zwei in China gesammelten Punkten vor Cadillac und Aston Martin auf dem neunten Platz – also genau dort, wo man laut Sainz aktuell auch hingehört.

 
Formel1.de 

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