WM-Leader Piastri erklärt neue Stärke: Im mentalen Bereich besser geworden

WM-Leader Piastri erklärt neue Stärke: Im mentalen Bereich besser geworden

 

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Nach drei Siegen in Serie musste Oscar Piastri zuletzt in Imola mal wieder einen Rückschlag hinnehmen: Nachdem er am Start in Kurve eins von Max Verstappen überholt wurde, brachte den McLaren-Piloten anschließend ein früher erster Boxenstopp in den Verkehr und damit auf die Verliererstraße.  circuitpics.de Gute Laune in Monaco: Oscar Piastri hat als WM-Leader allen Grund zur Freude

Schlussendlich schob sich auf frischeren Reifen auch noch Teamkollege Lando Norris an ihm vorbei, mehr als Platz drei war für den Australier somit schlussendlich nicht drin – in der WM-Wertung führt Piastri aber immer noch mit 146 Punkten, vor Norris mit 133 und Imola-Sieger Verstappen mit 124 Zählern. Wenn der Sieg aufgrund der Pace oder des Rennglücks mal nicht drinnen ist, versucht Piastri trotzdem eifrig Punkte für die WM zu hamstern – so überrascht es wenig, dass er am Donnerstag vor dem Großen Preis von Monaco auf die Frage, in welchem Bereich er sich seit dem letzten Jahr am meisten weiterentwickelt habe, angibt: “Ich denke, bei mir ist das vor allem die Konstanz.” Im Quali endlich auf der “richtigen Seite der Hundertstel” Der WM-Führende erklärt: “Ich glaube nicht, dass sich mein grundlegendes Geschick im Rennen groß verändert hat – aber ich kämpfe jetzt halt um Siege statt um Platz vier oder fünf. Und was die Reife betrifft, habe ich wahrscheinlich einen Schritt nach vorne gemacht, vor allem durch eine leicht veränderte mentale Einstellung in bestimmten Situationen”, verrät Piastri.
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Speziell im Kampf um die Startplätze komme diese zum Tragen: “Ich pushe jetzt etwas mehr, um diese letzten Hundertstel herauszuholen. Letztes Jahr war ich im Qualifying oft auf der falschen Seite der Hundertstel – jetzt fange ich an, öfter mal auf der richtigen Seite dieser Hundertstel zu sein, was natürlich schön ist.”  circuitpics.de Zuletzt in Imola musste sich Piastri nach langer Zeit mal wieder geschlagen geben

Prinzipiell gelte aber ein ganz simples Credo: “Es geht einfach immer darum, den nächsten Schritt zu finden und sich immer weiter zu verbessern”, nennt Piastri sein Erfolgsrezept. Trotz seiner ruhigen Art sei ihm aber nicht entgangen, dass in den vergangenen Monaten “viel los” war, um ihn und sein Team: “Jetzt beginnt der europäische Teil der Saison – mit Ausnahme des Kanada-Trips in der Mitte – und alles wird etwas strukturierter”, hofft Piastri auf ein bisschen mehr Ruhe und Erholung. Piastri anno 2025: “Bislang nicht viele Rückschläge” Zufrieden stellt er fest: “Bisher gab es nicht viele Rückschläge.” Einzig und allein sein Heimspiel beim Saisonauftakt sticht negativ heraus: “Natürlich war Melbourne alles andere als zufriedenstellend. Aber seither läuft es eigentlich ganz gut. Imola war… na ja, Realitätscheck klingt etwas zu hart, aber es war eine Erinnerung daran, dass dieses Jahr eben nicht alles perfekt laufen wird”, holt sich der WM-Leader gleich mal selbst auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Fähigkeit sich manchmal zu erden, auch das gehört dazu, wenn man in der Königsklasse nach den Sternen greifen will: “Aus solchen Tagen müssen wir lernen, ich ganz besonders”, meint Piastri – damit er sein Ziel auch umsetzen kann, das da lautet: “Auf jeder Strecke stark zu sein.” Als nächstes am Wochenende in Monaco…

 
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