Allan McNish: So lief seine Premiere als Renndirektor beim Audi-Team

Allan McNish: So lief seine Premiere als Renndirektor beim Audi-Team

 

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Für Ex-Formel-1-Pilot Allan McNish war das Rennwochenende in Miami eine echte Premiere: Der 56-jährige Schotte war zum ersten Mal in seiner Funktion als neuer Renndirektor des Formel-1-Teams von Audi vor Ort. “Ich bin tatsächlich nervöser als je zuvor”, sagt McNish mit einem Schmunzeln.  LAT Images Allan McNish ist seit Miami der neue Renndirektor bei Audi

“Ich war ja schon ein paar Mal an der Rennstrecke. Es ist nicht mein erstes Mal. Ich kenne mich also sozusagen aus.” Denn: der dreifache Le-Mans-Sieger startete in der Formel-1-Saison 2002 bei insgesamt 16 Rennen für Toyota und erreichte mit dem siebten Platz in Malaysia sein bestes Ergebnis. Seine Rolle als Renndirektor ist für ihn allerdings Neuland. “Wir haben natürlich viel Erfahrung in verschiedenen Bereichen des Teams, was gut ist”, ergänzt McNish. “Andererseits wusste ich schon recht viel von dem, woran wir operativ arbeiten mussten.”
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Doch ausgerechnet in Miami, wo Audi ein kleines Debakel erlebte, waren besonders viele Gäste eingeladen, inklusive verschiedener Events in der Innenstadt. “Es gab also neben dem Geschehen hier noch jede Menge andere Dinge zu tun”, betont der Audi-Verantwortliche. Pannenserie hält an: Audi versinkt im Motor-Chaos! I Sprint & Qualifikation F1 Miami 2026 Video wird geladen…  

“Es ging also tatsächlich um viele Bereiche, nicht nur um die operativen Aufgaben als Renndirektor, die man in dieser Rolle ja hat.” Der Druck am Rennwochenende sei insgesamt zwar hoch gewesen, doch McNish ist mit seinem Debüt als Renndirektor beim Team von Audi zufrieden: “Es war gut.” Welche Aufgaben Allan McNish bei Audi übernimmt Welche Funktionen der Schotte in seiner neuen Funktion nun überhaupt ausübt? “Mattia Binotto ist der Teamchef. Er ist der Geschäftsführer. Ich bin der Renndirektor”, sagt McNish. “Er kümmert sich also um die Antriebseinheit und alles in Hinwil, wie man es aufgrund seiner Erfahrung in diesem Bereich und seiner Rolle als Teamchef erwarten kann.” “Ich konzentriere mich auf alles, was wir hier im Rennbetrieb tun”, ergänzt der Schotte. “Gleichzeitig betreue ich auch noch das Fahrerentwicklungsprogramm, das wir Anfang des Jahres gestartet haben. Und dann gibt es noch etwas namens ‘Legenden’, das sind sozusagen das Hauptanliegen eines Renndirektors. Aber das ist Zukunftsmusik.”  LAT Images Mattia Binotto ist Teamchef und Geschäftsführer beim Audi-Team

“Im Moment unterstützt er mich dabei hervorragend, ist aber nicht direkt in meine Aufgaben eingebunden. Und so war dieses Rennen definitiv lehrreich für mich. Ich habe verstanden, wie die verschiedenen Bereiche zusammenpassen. Jetzt habe ich ein klareres Bild, darauf können wir aufbauen und versuchen, uns weiterzuentwickeln.” McNish kennt Formel-1-Projekt von Audi seit Beginn Dass McNish jetzt überhaupt die Verantwortung innerhalb eines Formel-1-Teams trägt, sei nach dem Ende seiner aktiven Fahrerkarriere im Jahr 2013 nicht geplant gewesen. “Ich sagte, ich würde mich nie im Teammanagement oder in einer ähnlichen Funktion engagieren, weil man es dann mit Fahrern wie mir zu tun hätte”, sagt er mit einem Grinsen. “Und ich wusste, wie schwierig das ist. Die Realität ist jedoch, dass sich die Dinge ändern. Das Leben ändert sich. Daher gilt die Regel: Sag niemals nie”, ergänzt der heute 56-Jährige, der bei Audi schon von Beginn an in das Formel-1-Projekt eingebunden ist. Formel-1-Quiz
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Kanada Singapur Marokko Frankreich Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern “Aus dieser Perspektive kenne ich dieses Projekt vom ersten Tag an. Ich war von Anfang an in verschiedenen Funktionen daran beteiligt, und zwar in vielen verschiedenen. Als ich in Melbourne war und das Auto zum ersten Mal ein Rennen fahren sah, war das definitiv ein besonderer Moment.” Allan McNish: Motorsport “ist meine Leidenschaft” “Und als ich den Anruf erhielt und das Gespräch führte, war für mich persönlich die Entscheidung klar: Ja, zu 100 Prozent”, verrät der neue Audi-Renndirektor über das Gespräch mit Mattia Binotto. “Denn wie gesagt, ich habe es von Anfang an miterlebt. Warum sollte ich nicht?”
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“Seit ich elf Jahre alt bin, lebe ich für den Rennsport”, betont McNish. “Es ist meine Leidenschaft. Es ist das, was mich morgens antreibt. Es ist meine große Leidenschaft. Aber wenn ich sage, ich lebe für den Rennsport, meine ich, dass ich erst zufrieden nach Hause gehe, wenn wir gewonnen haben.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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“Und ich weiß, dass das nicht immer der Fall ist, denn im Rennsport verliert man in seiner Karriere mehr, als man gewinnt. Das ist einfach die reine Statistik, abgesehen von vielleicht ein, zwei Ausnahmen. Aber Tatsache ist, dass dieses Umfeld mein Leben ist. Es ist mein Beruf. Es ist mein Hobby. Es ist meine Leidenschaft.”

 
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