Aston im Fenster, Alonso im Modus: Katar belohnt alte Tugenden

Aston im Fenster, Alonso im Modus: Katar belohnt alte Tugenden

 

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Das Sprint-Qualifying in Lusail endete für Fernando Alonso mit Platz vier im Tagesklassement – und bei den Antworten war die gute Stimmung zu spüren. Der Doppelweltmeister brachte am Freitag in Katar einen seiner stärksten Qualifying-Tage der Saison über die Bühne und gibt sich auch für den Sprint am Samstag optimistisch.  LAT Images Fernando Alonso fuhr in Katar auf den vierten Startplatz im Sprint-Quali

Schon im Freien Training (Alle Sessions aus Katar hier live!) hatte sich mit dem dritten Platz angedeutet, dass Aston Martin auf dem Losail International Circuit den Speed hat. Auf Strecken mit schnellen Kurven funktioniert der Aston Martin AMR25 vorzüglich und Alonso brachte es auf den Punkt. Im entscheidenden SQ3 gelang ihm die viertbeste Zeit. “Eines der besten Ergebnisse des Jahres”, freut sich Alonso bei Sky und betont, wie sehr der eigentliche Motorradkurs dem Paket liegt. Das Auto sei bereits im Freien Training 1 im Fenster gewesen, die Balance habe sich auch im SQ3 “endlich einmal” zu einer Runde geformt.
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Drama? Ja, aber nur in Nuancen: “Ein bisschen Stress hatte ich in SQ2 wegen Verkehr und solchen Dingen. Aber wir haben es ins SQ3 geschafft und dort alles zusammengebracht.” Aston Martin ist bekannt dafür, stark in Rennwochenenden hinein zu starten. An Sprintwochenenden hilft das. Alonso führt das auch auf seine Erfahrung zurück: “24 Jahre in der Königsklasse, 44 Jahre Lebenslauf. Es hat auch Nachteile: Der Jetlag vom Reisezirkus setzt mir etwas mehr zu. Aber ich kenne die Strecken, die Reifen, das Auto und wie man einen Freitag optimal nutzt.” Für den Samstag kündigt er nur kleine Veränderungen, nur Feintuning an. Sein Wunsch für den Sprint-Samstag: ein bisschen weniger Untersteuern. Fotos: F1: Grand Prix von Katar (Lusail) 2025
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Der künftige Teamchef Adrian Newey lobt den Altmeister in höchsten Tönen. “Ein vollendeter Racer”, sagt er nach dem Sprint-Qualifying. Das Set-up des Autos habe die Strecke “minimal gut getroffen” und der Rest sei rein Alonso gewesen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Die Frage für den Rest des Wochenendes lautet: Halten die Reifen? Zwar gibt es die 25-Runden-Regel, aber Newey betont: “Unser Reifenverschleiß ist traditionell ein bisschen schlechter als bei den anderen. Wenn er diese Position halten kann, sind wir zufrieden.

 
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