“Gute Ausgangsposition”: Norris vertraut auf McLaren-Entwicklungsstärke

“Gute Ausgangsposition”: Norris vertraut auf McLaren-Entwicklungsstärke

 

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Lando Norris startet mit einer gehörigen Portion Gelassenheit in die neue Epoche der Königsklasse. Obwohl der amtierende Weltmeister beim Saisonauftakt in Melbourne womöglich nicht im schnellsten Boliden sitzt, wittert er keinen Fehlstart für McLaren.  LAT Images Sollte McLaren in Australien hinterherfahren, vertraut Lando Norris auf die bewährte Entwicklungsmaschine

Nach den radikalen Regeländerungen für die Formel 1 Saison 2026 muss sich die echte Hackordnung zwar erst noch herauskristallisieren, doch Papaya geht intern davon aus, sich vorerst hinter Mercedes und Ferrari einreihen zu müssen. Auf die Frage von Motorsport.com, ob die starke Entwicklungs-Historie des Teams ihm Zuversicht für den weiteren Saisonverlauf gebe, findet der Brite klare Worte: “Ich glaube nicht, dass wir in der Defensive sind. Selbst wenn du nur das zweit-, dritt- oder viertschnellste Auto hast, bist du nicht im Nachteil. Das ist immer noch eine verdammt gute Ausgangsposition.” McLarens gnadenlose Entwicklungsspirale und Lektionen aus dem Titeljahr Zwar starten 2026 alle Teams mit einem völlig weißen Blatt Papier, doch die jüngere Vergangenheit spricht eine deutliche Sprache. Über anderthalb Jahre hinweg katapultierte sich McLaren in den Saisons 2023 und 2024 vom lahmenden Hinterbänkler zur absoluten Übermacht. Das McLaren-Design für 2026

Auf diese bewährte Qualität baut Norris voll und ganz: “In den vergangenen Jahren war es deutlich schwieriger, während der Saison nachzulegen. Wir haben bewiesen, dass es machbar ist. Daran glaube ich auch weiterhin. Es ist eine extrem lange Saison.”
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Gerade die Durchhänger in seiner letztendlich triumphalen Kampagne 2025 haben den Weltmeister geprägt. Der Brite weiß genau, dass Panik absolut fehl am Platz ist. “Eine der wichtigsten Lektionen aus dem letzten Jahr ist, sich von ein oder zwei miesen Rennen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Das Blatt kann sich immer wenden, solange man hartnäckig bleibt”, erklärt Norris. Der McLaren-Pilot vertraut seinem Rennstall blind, wenn es darum geht, in Rekordzeit zu reagieren: “Ich habe absolutes Vertrauen in die Truppe. Wenn wir keinen Traumstart hinlegen, werden wir trotzdem effizient weiterarbeiten, massive Upgrades bringen und das Ruder im Laufe der Saison herumreißen.” Piastri dämpft die Erwartungen Gleichzeitig warnt Norris die Konkurrenz davor, McLaren abzuschreiben: “Und selbst wenn wir direkt ganz vorne mitfahren, erwarte ich, dass wir dieses Entwicklungstempo beibehalten. Unsere Form entscheidet sich definitiv nicht am ersten Wochenende.” Anzeige FORMEL 1 Fanartikel
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Dass McLaren pünktlich zum Startschuss im Albert Park noch Rundenzeit finden muss, bestätigt auch Teamkollege Oscar Piastri. Der WM-Dritte des Vorjahres dämpft vor seinem Heimrennen allzu hohe Erwartungen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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“Es wäre sehr optimistisch zu glauben, dass wir hier in der gleichen Form auflaufen wie vor zwölf Monaten”, gibt der Australier offen zu. Seine Analyse der Wintertests fällt nüchtern aus: “Wir mischen zwar irgendwo da vorne mit, aber aktuell sieht es so aus, als hätten Mercedes und Ferrari einen leichten Vorsprung auf uns und Red Bull. Um an unsere alten Leistungen anzuknüpfen, müssen wir schlichtweg noch etwas Zeit finden.”

 
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