Audi: Noch zu früh für Kundenteams in der Formel 1

Audi: Noch zu früh für Kundenteams in der Formel 1

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Während Mercedes in der Formel-1-Saison 2026 insgesamt vier Teams mit Motoren ausrüstet, beliefert Neuling Audi aktuell lediglich das eigene Werksteam mit Antrieben. Und laut Teamchef Jonathan Wheatley wird das auch noch einige Zeit so bleiben.  LAT Images Audi rüstet aktuell nur das eigene Werksteam mit Motoren aus

“Ich glaube, wir sind im Moment noch weit davon entfernt, ein Kundenteam unterstützen zu können”, gesteht er und erinnert: “Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen.” Denn Audi baute zum Einstieg 2026 erstmals einen eigenen Formel-1-Motor. “Wir sprechen schon seit einiger Zeit darüber, dass es derzeit unser Ziel ist, als Herausforderer aufzutreten und zum richtigen Zeitpunkt den Sprung vom Herausforderer zum ernstzunehmenden Konkurrenten zu schaffen”, erinnert Wheatley.
//jseAo3c(“Rect”);
Während beispielsweise Mercedes 2026 auf etablierte Strukturen zurückgreifen kann, muss sich bei Audi nach der Übernahme des Sauber-Teams erst einmal intern alles einspielen, bevor man über mögliche Kundenteams nachdenken kann. “Wird viel früher der Fall sein!” – Marc Surer lobt Audi-Ambitionen I F1 Video wird geladen… Audi-CEO Gernot Döllner hat klare Ziele für das Formel-1-Projekt des Automobil-Giganten gesetzt. Bis 2030 will man Formel-1-Weltmeister werden.

Obwohl es nachvollziehbar ist, dass Audi sich aktuell erst einmal auf das eigene Werksteam konzentrieren will, gesteht Wheatley, dass es durchaus auch Nachteile mit sich bringt, auf Kundenteams und damit auf weitere Daten zu verzichten. “Als Motorenhersteller verfügen wir nur über zwei Fahrzeuge mit einer Audi-Powerunit. Mercedes hat acht Fahrzeuge”, erinnert er. Deshalb lerne Mercedes beim neuen Motor in dieser Saison vermutlich “viel schneller dazu”, so der Teamchef. Zum Vergleich: Bei den Wintertestfahrten in Bahrain brachte es das Audi-Werksteam in den beiden Wochen auf insgesamt 711 Runden, während Mercedes anschließend auf Daten von vier Autos und insgesamt 2.998 Umläufen zurückgreifen konnte. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
Valentino Rossi hört genau zu: Dani Pedrosa verrät sein Regen-Rezept
Langstrecke
Vorschau NLS2: Start von Max Verstappen offiziell bestätigt
DTM
Ford Mustang in der IMSA stärker als in DTM: Liegt es an Drehmoment-Sensoren?
Motorrad
Bagnaia über Valentino Rossi und Marc Marquez: “Sie haben eines gemeinsam”
Mercedes beliefert mit vier Teams die meisten im aktuellen Formel-1-Feld. Ferrari bringt es auf insgesamt drei Teams, Red-Bull-Ford auf zwei und Audi und Honda rüsten 2026 jeweils lediglich einen Rennstall mit Motoren aus.

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir