Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur: Ist Charles Leclerc jetzt wieder voll da?

Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur: Ist Charles Leclerc jetzt wieder voll da?

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Charles Leclerc hat das Siegen in der Formel 1 nicht verlernt: Der Ferrari-Pilot gewann den Großen Preis von Großbritannien in Silverstone und setzte damit ein wichtiges Ausrufezeichen. Schließlich war der Monegasse in den vergangenen Wochen aufgrund seiner Leistungen mehrfach in die Kritik geraten.  Sutton Images Ferrari-Pilot Leclerc hat Großen Preis von Großbritannien gewonnen

“Ich denke, das heutige Ergebnis ist der größte Vertrauensschub, den er bekommen kann”, sagt Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur, der allerdings nie an den Qualitäten seines Piloten gezweifelt hat. “Wenn man sich das anschaut: Charles stand in Spielberg in der ersten Startreihe, er war konstant vorne dabei.” “Aus unserer Sicht, anhand der Daten, gab es keinen Grund für Pessimismus”, betont der Franzose, der zugleich weiß, dass Leclerc zuletzt eine schwierige Phase durchlebt hat. “Das Schwierige für ihn war der Mangel an Punkten, der Mangel an Ergebnissen, weil wir in Barcelona ein Zuverlässigkeitsproblem hatten.”
//jseAo3c(“Rect”);
“Dadurch setzt sich einfach nicht alles zusammen, während die anderen Punkte sammeln, und man hat das Gefühl, ein wenig den Anschluss zu verlieren”, weiß der erfahrene Teamchef. “Aber was die Performance angeht, war ich bei Charles weiterhin optimistisch, weil wir in den Daten gesehen haben, dass er da ist.” Sieg für die Seele: Leclerc kontert Häme und Kritik I Rennen F1 Silverstone 2026 Video wird geladen…  

Rein leistungstechnisch, gemessen an den Rundenzeiten, habe Leclerc ohnehin nie den Anschluss verloren. “Es ging nie nur um die Performance – die Performance war da. Ich denke, es war vielmehr eine Frage des Selbstvertrauens”, sagt Vasseur. “Und das wird ihm der heutige Tag enorm zurückgeben.” Ferrari-Teamchef lobt: Leclerc war “sehr konstant” Das Wochenende in Silverstone brachte zudem wichtige Erkenntnisse bei der Fahrzeugabstimmung. “Er hat das Vertrauen gefunden, dass jeder Set-up-Schritt zwar nicht unbedingt einen großen Unterschied bei der Rundenzeit macht, einem Fahrer aber manchmal das nötige Selbstvertrauen gibt, noch ein bisschen mehr zu pushen.” “Und für die Rennpace ist das entscheidend”, meint der Ferrari-Teamchef. “Heute war er über das gesamte Rennen hinweg sehr konstant. Wenn man sich die ersten 20 Runden anschaut, lag er immer innerhalb von ein oder zwei Zehntelsekunden. Das war für uns der Schlüssel, um das Duell mit Antonelli zu gewinnen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk DTM
Thomas Preining rechnet mit der DTM-BoP ab: “Bin kurz davor aufzuhören!”
Formel 1
Hamilton sicher: Russell und Antonelli blühen Motorenstrafen
Motorrad
“Urlaub wird kürzer”: Marquez will Sommerpause für seinen Arm nutzen
Formel 1
30 km/h langsamer als 2025: Silverstone enthüllt das Formel-1-Problem
Auch Leclerc selbst räumt ein, dass die vergangenen Wochen für ihn “mental sehr schwierig” gewesen seien. “Aber hier ist es uns gelungen, alles zusammenzubringen”, sagt der Ferrari-Pilot, “und ich hoffe wirklich, dass ich diesen Schwung in die kommenden Rennen mitnehmen kann.”

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir