Formel-1-Liveticker: Aston Martin legt Protest gegen Rennergebnis ein!

Formel-1-Liveticker: Aston Martin legt Protest gegen Rennergebnis ein!

 

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vorherige Seite 1 2 … 7 nächste Seite neueste zuerst älteste zuerst neueste zuerst 8 pro Seite 8 pro Seite 16 pro Seite 32 pro Seite window.OB_ContextKeyValue=’liveticker’; 18:04 Uhr
Mercedes-Fahrer äußern sich
Mittlerweile haben auch Lewis Hamilton und George Russell ein Interview gegeben und sich ihre Gedanken gemacht, warum es für sie heute so schwer war.
Hamilton hatte große Probleme mit dem Grip, dadurch hat er die Tracklimits zu häufig missachtet und eine Strafe erhalten. Er macht sich aber eher um das Gesamtpaket Gedanken und die Konkurrenz, denn die eigene Performance war nicht da, wie er bei Sky UK sagte:
“Lando hat einen super gemacht heute, sie waren sehr schnell und wir haben nicht damit gerechnet, dass sie so schnell sein würden. Von uns wurde auch nicht erwartet, dass wir so schlecht sein würden. Diese Strecke hat uns einige Bereiche gezeigt, an denen wir arbeiten müssen – definitiv nicht der beste Tag.”
Auch sein Teamkollege George Russell war eher sorgenvoll, geht aber trotzdem ein bisschen optimistischer nach Silverstone. Zum Rennen heute sagte er:
“Sehr herausfordernd – Probleme mit dem Vorder- und Hinterreifen, wir waren einfach nicht schnell genug. Es war ziemlich überraschend, dass wir klar nicht im richtigen Fenster waren. Woran das lag, kann ich jetzt nicht sagen. Als wir in Barcelona und in Montreal waren, war es vielversprechend. Hier war es gar nichts. Hoffentlich sind wir nächste Woche in Silverstone wieder stärker.”
“Es ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, aber auch nur ein weiterer Schritt. Es ist immer noch streckenspezifisch, hier waren wir im Nirgendwo, obwohl wir mit dem gleichen Auto schnell waren in Kanada und Barcelona. Das macht Mut für Silverstone, weil Silverstone eher wie Barcelona ist als hier. Ich freue mich drauf”, auf die Frage von Sky UK, was er sich in Silverstone erhofft mit dem noch immer recht neuen Auto.    

17:39 Uhr
Und was sagt Verstappen?
Natürlich wurde auch Max Verstappen zu seinem letzten Boxenstopp befragt und zwar in der offiziellen FIA-Pressekonferenz:
“Für mich gar nicht, aber ich glaube, dass das Team etwas nervöser war. Ich habe den Vorsprung gesehen und mir gedacht: Wir müssen stoppen. Wenn es die Möglichkeit gibt, dann möchte ich auf die schnellste Runde gehen. Das haben wir letztendlich auch gemacht. Von außen sieht es vielleicht wie ein großes Risiko aus, aber für mich im Auto hat es sich überhaupt nicht wie ein Risiko angefühlt”, sagte der sichtlich zufriedene Weltmeister.
Generell war es ein eher einfaches Rennen für Verstappen, so sah es zumindest von außen aus, was auch Sandra Baumgartner von Sky Deutschland aufgefallen ist. Ihr antwortete Verstappen:
“Ja, das war es auch, glaube ich. Das ganze Rennen war super. Wir waren gut auf den Reifen wieder. Letztes Jahr war natürlich nicht so, aber dieses Jahr war super. Wir haben, glaube ich, auch die richtige Strategie gemacht, weil viele Teams haben unter dem virtuellen Safety-Car einen Boxenstopp gemacht. Aber am Ende des Rennens waren die letzten paar Runden natürlich schwieriger für die Reifen. Aber von unserer Seite war es heute fast perfekt”    

17:35 Uhr
“No risk, no fun!”
Max Verstappen wollte unbedingt nochmal an die Box und die schnellste Runde angehen, die vorher sein Teamkollege Sergio Perez hatte.
Dafür musste natürlich alles gutgehen beim Boxenstopp, was auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner bei Sky UK nochmal unterstrichen hat, weil das nicht ganz ohne Risiko war:
“Natürlich war dieser letzte Boxenstopp, um die schnellste Runde zu holen, ein kleines Risiko. Aber die Jungs waren am ganzen Wochenende so gut in Form, dass wir den Eindruck hatten, dass es das Risiko wert war.”
“Er hat uns bei diesem Boxenstopp Druck gemacht. Man spürte, dass er diesen weichen Reifensatz wollte. Wir haben gesagt: ‘Okay, no risk, no fun!’ Das hat Dietrich immer gesagt. Und die Mechaniker waren in der Box heute so einer tollen Form, dass es nur ein kleines Risiko war”, lobte er damit auch zwischen den Zeilen seine Boxencrew.
Auch Dr. Helmut Marko hat sich bei Sky Deutschland dazu geäußert und war schon fast schelmisch unterwegs:
“Als er argumentiert hat, dass die Reifen nicht mehr richtig sind, haben wir gewusst: Auch wenn wir ihm nicht neue Reifen geben, [probiert er es]. Da war weniger Risiko, noch einen Stopp zu machen und mit Soft. Wir haben ihm gesagt: Er ist so weit vorne, er braucht nix riskieren. Ich meine: 1:07 glaube ich. Ich glaube, das hat er schon ans Limit gehen lassen [grinst].”
Wenn es läuft, dann läuft es eben!    

17:25 Uhr
Große Zufriedenheit bei Red Bull
Das Heimspiel von Red Bull in Spielberg war ein Erfolg auf ganzer Linie. Max Verstappen gewann das Rennen deutlich, konnte sich noch den letzten Boxenstopp auf die weichen Reifen leisten und die schnellste Runde einfahren. Dr. Helmut Marko hat seiner Freude bei Sky Deutschland freien Raum gelassen:
“Das ist das perfekte Wochenende: zwei Polepositions für Sprint und das Hauptrennen, Sieg im Sprint, 1-2, Hauptrennen 1-3, Perez von 15 auf drei vorgefahren, Max zu seiner Beruhigung hat noch die schnellste Runde fahren können, damit er gut schläft. Also: Alles gut”, womit er direkt mal eine Empfehlung für die Kolumne unseres stellvertretenden Chefredakteurs Stefan Ehlen abgegeben hat, der ja nach jedem Rennwochenende jemanden gut schlafen lässt.
Auch für Sergio Perez’ Leistung am heutigen Sonntag hatte Dr. Marko lobende Worte übrig:
“War eine tolle Leistung. Er hat die Zweikämpfe, er ist sehr mit Übersicht gefahren. Und ich glaube, jetzt ist er wieder vom Selbstvertrauen gesettelt, dass man da jetzt davon ausgehen kann. Der Vorsprung auf Alonso um Platz zwei ist auch ausgebaut. Also: Wir gehen mit Zuversicht in die nächsten Rennen.”
Dieser letzte Boxenstopp von Max Verstappen war aber auch noch Thema …  circuitpics.de  

17:12 Uhr
“Noch schlechter, als wir dachten!”
“Es war brutal schwer, eigentlich schlechter als wir dachten”, waren die ersten Worte von Mercedes-Teamchef Toto Wolff auf die Frage von Sandra Baumgartner von Sky Deutschland.
Mercedes lief der Musik komplett hinterher, lag am Ende mit Hamilton und Russell auf den Plätzen sieben und acht, allerdings mit 39 und 48 Sekunden Rückstand auf den Sieger Max Verstappen.
“Das Auto war einfach langsam, es hilft natürlich auch nicht, wenn man sich die Strafen einhandelt, aber das hätte auch nicht mehr viel geändert. Vielleicht wären wir vor dem Fernando [Alonso] gewesen. Wir und auch die Aston Martins, aber das machts nicht besser, waren einfach nirgends mit der Pace”, fasste Wolff die Leistung des W14 zusammen.
“Insgesamt ein schwarzer Tag, na, kein schwarzer Tag, soweit wollen wir nicht gehen, ein schlechter Tag”, so Wolff weiter.  circuitpics.de  

16:57 Uhr
Hülkenberg erstaunt über Ausfall
Nach dem Boxenstopp von Nico Hülkenberg war leider recht schnell Schluss, denn der Ferrari-Motor im Haas-Heck wollte nicht mehr. Bei Sky Deutschland hat er gesagt, dass sich dieser Ausfall nicht angedeutet hat:
“Nee, null. Also rauf zu Kurve 3 hat’s auf einmal ‘peng’ gemacht. Ich glaub, irgendwas Hydraulisches, weil das Getriebe nicht mehr funktioniert hat. Die Servolenkung ist weggegangen. Ich glaube, irgendwas Hydraulisches, aber ich habe noch nicht mit dem Team gesprochen. Müssen wir sehen, was los ist.”
Auch hat er erneut festgestellt, dass sich der Haas VF-23 wieder mit den selben Problemen herumgeplagt hat wie in den vergangenen Rennen auch, also Reifenverschleiß, Leistungsprobleme im Vergleich zum Rest des Mittelfelds und dergleichen mehr:
“Ich glaube, das hat sich gestern und leider heute auch wieder durchgezogen. Ich glaube, im ersten Stint auf dem Medium hat man gesehen, dass wir direkt unter Druck sind von den Autos hinter uns, dass wir die Reifen nach wie vor mehr beanspruchen. Und wir sind da einfach in einem Teufelskreis und aktuell gibt’s da keine Befreiung. Ich glaube, das ist ein längerfristiges Thema, was wir durch Entwicklung, durch Teile und dann Autocharakteristik, speziell auf der Aerodynamikseite, beheben müssen. Aber das ist eine große Aufgabe.”
Kann er denn trotzdem Vorfreude auf Silverstone empfinden?
“Ja, ja, ist eine geile Strecke. Taugt mir sehr gut, ist schnell, flüssig. Immer gute Erinnerungen an Silverstone. Macht mir viel Spaß da.”
Möge es dann besser laufen!    

16:38 Uhr
Fliegender Wechsel
Wir tauschen im Ticker einmal zurück, die Nachberichte bekommt ihr hier gleich wieder von Kevin. Viel Spaß damit! queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 16:35 Uhr
Seriensieger
Red Bull holte heute bereits den zehnten Sieg in Serie. Mehr dazu in unserer Fotostrecke: Fotostrecke: Die längsten Siegesserien von Formel-1-Teams 8 Siege: McLaren von Großbritannien 1984 bis Brasilien 1985 – Im teaminternen Zweikampf um die WM ließen Niki Lauda und Alain Prost 1984 nichts anbrennen. Sie machten die letzten sieben Saisonrennen unter sich aus – und Lauda gewann um einen halben Punkt. Prost siegte auch zum Auftakt ’85, bevor Ayrton Senna im Lotus die Strähne beendete.

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