Formel-1-Strafpunkte 2025: Wer war der größte Sünder?

Formel-1-Strafpunkte 2025: Wer war der größte Sünder?

 

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Manchmal läuft es in der Formel 1 schon seltsam. 2023 hatte Kevin Magnussen in Sachen Strafpunkte eine weiße Weste, 2024 war der Haas-Pilot dann der erste Fahrer, der aufgrund eines vollen Punktekontos gesperrt wurde.  LAT Images Oliver Bearman war in Silverstone unter Rot abgeflogen

Andersherum ist es im Grunde bei Fernando Alonso: Der Spanier war mit den meisten Punkten aller Fahrer in die abgelaufene Saison gegangen, doch in die neue Saison 2026 startet er vollkommen unbelastet: Er fing sich 2025 überhaupt keinen Strafpunkt ein – als einer von fünf Piloten. Am anderen Ende des Spektrums ist es hingegen ausgerechnet Magnussens Nachfolger bei Haas, der sich wieder einmal die größten Sorgen machen muss. Denn Rookie Oliver Bearman ist der größte Sünder des Formel-1-Jahres (zur Übersicht der aktuellen Strafpunkte).
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Stolze zehn Punkte sammelte der Brite in seinem ersten vollen Formel-1-Jahr und muss daher aufpassen: Sechs Rennen lang wird er maximal zwei Strafpunkte von einer Sperre entfernt sein – die erfolgt nämlich bei zwölf Zählern innerhalb eines Jahres. Gleich zwei Rotverstöße Allein sechs Punkte fielen bei Bearman auf Rotverstöße im Training: In Monaco bekam er zwei Zähler, weil er Carlos Sainz unter Rot überholt hatte, in Silverstone hatte er seinen Haas in der Boxeneinfahrt zerlegt, obwohl die Session neutralisiert war. Das bescherte ihm sogar vier Zähler. Hinzu kamen zwei Punkte für eine Kollision mit Sainz in Monza sowie jeweils ein Punkt, weil er in Brasilien und Abu Dhabi im Zweikampf nicht die angemessene Fahrweise an den Tag gelegt hatte. Acht Strafpunkte (und damit die zweitmeisten aller Piloten) fing sich Yuki Tsunoda ein – übrigens ebenfalls inklusive eines Überholmanövers unter roter Flagge. Für ihn nichts Neues: Schon 2021 hatte er die Strafentabelle mit acht Punkten angeführt Video wird geladen…  

Die letzten “Sieger” der Straftabelle
2024: Kevin Magnussen (Haas) – 12 Punkte
2023: Sergio Perez (Red Bull) – 7
2022: Pierre Gasly (AlphaTauri) – 10
2021: Yuki Tsunoda (AlphaTauri) – 8
2020: Alexander Albon (Williams) – 7
2019: Sebastian Vettel (Ferrari) – 7 Tsunoda dürfte sein Stand allerdings nicht viel ausmachen: Als einziger Stammfahrer kehrt er nach der Winterpause nicht in sein Cockpit zurück. Kurios: Auch bei ihm ist das eine vollständige Abkehr vom Vorjahr, wo er keinen einzigen Strafpunkt gesammelt hatte.
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Rang drei unter den Sündern teilen sich Liam Lawson (Racing Bulls) und Lance Stroll (Aston Martin). Fünf Fahrer ohne Strafpunkt Auf der anderen Seite gibt es auch fünf Fahrer, die ohne Strafpunkt durch die Saison gekommen sind: Weltmeister Lando Norris (McLaren), George Russell (Mercedes), Nico Hülkenberg (Sauber), Isack Hadjar (Racing Bulls) und Alonso. Insgesamt wurden 2025 ähnlich viele Strafpunkte vergeben wie im Vorjahr. Damals hatten alle Piloten zusammen 67 Zähler auf dem Konto, diesmal sank die Zahl leicht auf 62.

Kollisionen waren dabei die häufigste Ursache für die Vergabe von Strafpunkten: 20 Stück wurden von den Kommissaren dahingehend geahndet. Es folgen Abdrängen (5x), Gefährliche Fahrweise (4x), Rotverstöße (3x) sowie zu häufiges Spurwechseln im Zweikampf (3x). Keine Gefahr drohte in der abgelaufenen Saison in Sachen Verwarnungen. Bei fünf Vergehen (vier davon müssen Fahrvergehen sein) muss ein Pilot laut Reglement zehn Startpositionen nach hinten, was 2023 Yuki Tsunoda passiert war, doch 2025 war Alexander Albon mit drei Verwarnungen (dafür eine für ein Nicht-Fahrvergehen) derjenige mit den meisten.

 
Formel1.de 

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