Formel 1 zurück in Hockenheim? Die Streckenchefs im großen Interview
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Die veröffentlichten Bilder haben für Aufsehen gesorgt: Eine moderne Motorworld direkt an der Rennstrecke, neue Gebäude und mittendrin Formel-1-Autos. Doch wie viel Aussagekraft haben diese Illustrationen tatsächlich? Und welche Rolle spielt die Formel 1 bei den Zukunftsplänen für den Hockenheimring? Kehrbaum Architekten / Motorworld / Hockenheimring Fotomontage: Die Hockenheimring-Geschäftsführer Nerpel und Teske vor einer Illustration der neuen Motorworld
Im Videointerview auf dem YouTube-Kanal von erklären die beiden Geschäftsführer Jochen Nerpel und Jorn Teske, wie sich die Rennstrecke in den kommenden Jahren verändern soll und welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben könnten. Denn mit der Motorworld soll nicht nur ein neues Gebäude entstehen: Der Hockenheimring will sich langfristig breiter aufstellen und auch abseits großer Motorsportveranstaltungen attraktiver werden. Das Ziel sei es, eine “Ganzjahresdestination” zu schaffen, erklärt die Geschäftsführung.
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Was das konkret bedeutet, welche Veränderungen auf die Besucher zukommen und wie weit die Planungen bereits fortgeschritten sind, ist ein Schwerpunkt des Interviews. Formel 1 in Hockenheim: Wie realistisch ist ein Comeback? Besonders interessant ist die Frage nach einer möglichen Rückkehr der Formel 1. Seit 2019 hat am Hockenheimring kein Grand Prix mehr stattgefunden. Doch die Hoffnung auf ein Comeback lebt weiter. (Fotostrecke: Das letzte Formel-1-Rennen von Traditionsstrecken) Video wird geladen…
“Wir sind im Gespräch”, bestätigen die Verantwortlichen auf die Frage nach dem Kontakt zur Formel 1. Allerdings hat sich seit dem bisher letzten Deutschland-Grand-Prix einiges verändert: Die Anforderungen an eine moderne Formel-1-Veranstaltung sind gestiegen, und auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben eine Herausforderung. Welche Voraussetzungen müsste Hockenheim erfüllen? Wie realistisch wäre ein neuer Deutschland-Grand-Prix? Könnte die Rennstrecke möglicherweise sogar kurzfristig als Ersatzveranstalter einspringen, falls ein anderes Rennen ausfällt? Nerpel und Teske nehmen im Interview ausführlich Stellung und erklären auch, weshalb ein einmaliges Formel-1-Gastspiel anders zu bewerten wäre als eine langfristige Vereinbarung – und welche Unterstützung aus Wirtschaft und Politik ein solches Projekt benötigen würde. Was kommt nach der Motorworld? Die Formel 1 ist nur ein Teil der Zukunftsplanung. Auch unabhängig von einem Grand Prix soll sich der Hockenheimring weiterentwickeln. Was bedeutet der geplante Umbau für die bestehenden Tribünen und die Zuschauerkapazität? Bleibt die Streckenführung unverändert? Und könnten nach dem Motorworld-Projekt weitere Bauprojekte folgen? Die beiden Geschäftsführer geben Einblicke in ihre Überlegungen und sprechen darüber, wie sich der Hockenheimring als Motorsport- und Veranstaltungsstandort langfristig behaupten soll. Die aktuelle Entwicklung macht den Verantwortlichen Mut: Nach einem erfolgreichen Veranstaltungsjahr 2026 mit DTM, Hockenheim Historic und weiteren Großveranstaltungen wie den NitrOlympX und dem Glücksgefühle-Festival fällt die Bilanz positiv aus.
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Das komplette Video-Interview mit Jochen Nerpel und Jorn Teske über die Formel 1, die Motorworld und die Zukunft des Hockenheimrings gibt es auf dem YouTube-Kanal von .
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