Haas-Teamchef: Warum Mercedes der Konkurrenz einen Schritt voraus ist

Haas-Teamchef: Warum Mercedes der Konkurrenz einen Schritt voraus ist

 

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Wenngleich sich Ferrari-Pilot Charles Leclerc am letzten Tag der Testfahrten in Bahrain die Bestzeit gesichert hat, gilt Mercedes vor dem Auftakt in Australien weiterhin als größer Favorit. Für Haas-Teamchef Ayao Komatsu kommt das allerdings keineswegs überraschend – im Gegenteil.  Sutton Images Mercedes fährt der Konkurrenz davon, nicht nur dem Haas-Team

Denn das Team um Toto Wolff, das Ende 2009 aus dem Rennstall Brawn GP hervorging, nachdem man zuvor das Formel-1-Team von Honda übernommen hatte, setzt seit Jahren auf personelle und strukturelle Kontinuität. “Das Team existiert seit vielen Jahren, mit unterschiedlichen Leuten”, betont Komatsu. Und der Japaner weiß genau, wovon er spricht. “Ich war schon dabei, als es noch Honda war, vor 23 Jahren”, sagt der heutige Haas-Teamchef, der 2003 als Reifeningenieur bei BAR seine ersten Schritte machte. “Viele meiner damaligen Kollegen sind immer noch da. Sie arbeiten also schon seit 20 Jahren zusammen.” F1-Test Bahrain: DAS WARS! | Zusammenfassung Tag 6 & Analyse Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich mit der Zusammenfassung des letzten Testtags in Bahrain zurück und sprechen über alle Erkenntnisse.

Genau darin liegt aus seiner Sicht ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. “Sie kennen sich also sehr gut und wissen, wie der jeweils andere arbeitet. Das bedeutet, dass man wahrscheinlich auch besser zusammenarbeiten kann. Und außerdem haben sich Software, Werkzeuge, Infrastruktur über Jahrzehnte hinweg durch Lernprozesse weiterentwickelt.” Bei Mercedes “ist alles wahrscheinlich besser” Gerade zu Beginn einer neuen Regelära, in der sich nicht nur der Antrieb, sondern auch das Chassis grundlegend verändert, sei das ein elementarer Pluspunkt, meint der Japaner. “Die Tools, die Prozesse, das Verständnis, all das lässt sich vielleicht nicht quantifizieren. Aber es betrifft wirklich alles.”
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“Die Modelle im Windkanal: Qualität, Quantität, Geschwindigkeit – alles ist wahrscheinlich besser”, meint der Haas-Teamchef, der von der starken Performance der Silberpfeile daher nicht überrascht ist. “Dasselbe gilt für CFD-Simulationen.” “Selbst bei gleichen Simulationen kann man mit dem richtigen Verständnis, Prozessen und Verfahren eine deutlich höhere Qualität oder einen größeren Durchsatz erzielen, sogar in der gleichen Zeit”, meint der Haas-Teamchef. “Es geht einfach um alles.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Haas-Teamchef: Warum Mercedes der Konkurrenz einen Schritt voraus ist
“In der Formel 1 muss man, um die Komplexität zu verstehen, alles berücksichtigen”, sagt Komatsu. Vor diesem Hintergrund verfüge Mercedes im Großen und Ganzen über optimale Voraussetzungen für den Erfolg. “Ich glaube nicht, dass es die eine Patentlösung gibt.”

 
Formel1.de 

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