Isack Hadjar: Meine gute Performance hat mich nicht überrascht!

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In der ersten Saisonhälfte konnte Isack Hadjar im zweiten Red-Bull-Cockpit durchaus überzeugen. Sechs Top-6-Ergebnisse in Folge hat es im zweiten Cockpit der Roten Bullen seit Daniel Ricciardo nicht gegeben. Folglich zeigt sich der 21-Jährige selbstbewusst und betont: “Ehrlich gesagt habe ich mich selbst dieses Jahr nicht überrascht.”  LAT Images Isack Hadjar konnte sich in der ersten Saisonhälfte 2026 durchaus beweisen

So lautet seine Antwort auf die Frage, ob er sich mit seiner Leistung in irgendeiner Form selbst überraschen konnte. Schließlich schneidet Hadjar bei Red Bull in den Augen vieler Experten besser ab als bisherige Teamkollegen. Laut Ralf Schumacher ist er sogar näher an Verstappen, “als es Max manchmal lieb ist”, so die Wortwahl des sechsfachen Grand-Prix-Siegers. “Ich fahre einfach auf einem hohen Niveau”, so Hadjar, “definitv besser, als noch im letzten Jahr. Das ist auch normal, denn es ist ja meine zweite Saison. Ich bin nicht wirklich unerfahren, aber ich habe mich ein wenig verbessert.” Formel-1-Quiz
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372 329 428 455 Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern Zu seinem Teamkollegen erklärt Hadjar: “Max ist vor allem am Sonntag beeindruckend. Auf eine Runde ist er ziemlich gut, aber vor allem die Art und Weise, wie er ein Rennen managt, ist auf einem anderen Level. Genau daran arbeite ich.”
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Dabei gesteht Hadjar, dass der Einstieg im RB22 für ihn alles andere als reibungslos verlief. “Bei den ersten paar Rennen hatte ich das Gefühl, ich komme mit den einfachen Dingen nicht klar”, so seine Einschätzung. “Die schwierigen Dinge, wie etwa schnell unterwegs zu sein, den Rhythmus zu finden oder nicht zu weit weg von Max zu sein, gelangen mir hingegen sehr gut.” Während der ersten Rennwochenenden hatte Hadjar nicht zuletzt mit technischen Problemen zu kämpfen. Hinzu kamen Patzer wie sein selbst verschuldeter Ausfall im Grand Prix von Miami. Seither konnte Hadjar seine Form stabilisieren und seinem Teamkollegen manchmal sogar Paroli bieten. “Es ist sehr viel einfacher, wenn das Auto hält”, erklärt der Red-Bull-Pilot. “Ehrlich gesagt ist es einfach, Resultate zu erzielen, wenn [das Auto] performt. Es ist gut, aber gleichzeitig würde ich gerne ein Rennen bestreiten, in dem ich tatsächlich um das Podest kämpfen kann. Das ist das nächste Ziel.” Budapest: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

Sein bestes Ergebnis konnte Hadjar in Monaco erzielen. Hier wurde der Red-Bull-Pilot als Vierter gewertet, während Pierre Gasly für Alpine ein sensationelles Podium einfahren konnte. Tagelang schien es so, als würde Hadjar den dritten Platz aufgrund einer Zeitstrafe für den Alpine-Fahrer erben, doch wurde das Urteil vor dem Rennwochenende in Barcelona wieder umgekehrt. Zeitweise hatte Hadjar damit gestrauchelt, sich an die neuen Power-Units und das damit verbundene Energiemanagement zu gewöhnen. “An sowas muss man sich erstmal gewöhnen, aber jetzt sitzen wir voll im Sattel”, so der Red-Bull-Pilot.
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In der Fahrer-Weltmeisterschaft liegt Hadjar zur Halbzeit mit 68 Punkten auf Position acht. Auf Verstappen fehlen ihm im Klassement vor dem Rennwochenende in Zandvoort 41 Punkte.

 
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