Isack Hadjar scherzt: Neuen Vertrag und Monaco-Podium “auf der Couch geholt”
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Red-Bull-Pilot Isack Hadjar hat verraten, dass sein Handgelenk noch immer nicht wieder vollständig beweglich ist. Dennoch sei sein Zustand aktuell “gut genug” – und der 22-Jährige scherzt darüber, dass er in seiner unfreiwilligen Auszeit abseits des Cockpits einen ziemlich “guten Job” gemacht habe. LAT Images Isack Hadjar hat sich Podium und Vertragsverländerung “auf der Couch” geholt
Denn der Franzose mit algerischen Wurzeln bekam während seiner Zwangspause nicht nur das Podium beim Großen Preis von Monaco zurück, sondern sicherte sich kurz vor seinem Comeback beim Großen Preis von Aserbaischan am vergangenen Wochenende auch noch eine Vertragsverlängerung bei Red Bull. “Ich glaube, ich habe auf der Couch einen sehr guten Job gemacht. Denn ich habe mir auf der Couch ein Podium und einen Vertrag gesichert … genau das wollte ich”, ulkte Hadjar im offiziellen Formel-1-Podcast Beyond The Grid. “Ich bin nicht für eine Wildcard oder so etwas hier. Ich bin für die Langzeitperspektive hier.”
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“Dass ich in dieser für mich so schweren Zeit das Vertrauen des Teams spüre, dafür bin ich unglaublich dankbar.” Der Red-Bull-Pilot musste die Rennen in den Niederlanden, Italien und Spanien unfreiwillig aussetzen, nachdem er sich in der Sommerpause beim Fitnessboxen eine Knochenfraktur am Handgelenk zugezogen hatte. Hadjar kämpft noch mit Problemen am Handgelenk In Baku meldete sich Hadjar direkt mit einem dritten Platz zurück, obwohl er nun ganz offen zugibt, dass er seine frühere Bewegungsfreiheit im Handgelenk noch nicht vollständig zurückerlangt hat. “Nein”, sagte der 22-Jährige, aber “es ist gut genug. Ich war am Montag einen ganzen Tag im Simulator und bin über 100 Runden gefahren.” Video wird geladen…
“Die Priorität ist für mich das Gefühl im Auto”, betonte Hadjar. “Mit den Schmerzen gehen wir entsprechend um. Ich möchte an meinem Lenkrad rein gar nichts verändern. Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich mich voll und ganz an das angepasst habe, was ich tue. Da will ich keine Änderungen.” Die Verletzung hatte den 22-Jährigen zunächst völlig auf dem falschen Fuß erwischt, denn in seiner gesamten Karriere hatte er sich noch nie einen Knochen gebrochen. “Als ich am nächsten Tag aufwachte, hätte ich im Leben nicht an einen Bruch gedacht”, verrät der Red-Bull-Pilot. Red-Bull-Pilot gibt: “Das war ein großer Schock” “Ich fühlte mich zwar eingeschränkt und hatte Schmerzen, aber ich hatte mir noch nie in meinem ganzen Leben etwas gebrochen. Als der Arzt mir dann eröffnete, dass ich für so viele Wochen ausfalle, dachte ich nur: ‘Ja, aber ich habe in fünf Tagen ein Rennen – was machen wir denn jetzt?'” Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Bahrain
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“Das war schon ein großer Schock”, räumt Hadjar ein. Doch die Zwangspause hat dem Red-Bull-Piloten offenbar nicht geschadet – im Gegenteil: Auch beim Großen Preis von Bahrain in Malaysia konnte er am Freitag direkt überzeugen, landete im ersten Training auf dem dritten Platz und in der zweiten Session sogar auf der zweiten Position.
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