Keine Chance gegen die Topteams: So würde eine Formel-1B-WM 2026 laufen!
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Die Budgetgrenze sollte die Formel 1 enger zusammenbringen, doch wie Williams-Teamchef James Vowles nun schon mehrfach betont hat, hat sie das Gegenteil geschafft. Unter dem neuen Reglement sind die Top-4-Teams dominanter denn je, sodass alle anderen Rennställe im Grunde keine Chance gegen sie haben. LAT Images Liam Lawson und Arvid Lindblad haben gute Chancen auf die B-Krone
Der Abstand ist gewaltig: Zwischen Red Bull auf Platz vier und den Racing Bulls auf Platz fünf klafft eine Lücke von 232 Punkten in der Konstrukteurswertung. Alle Podestplätze haben die Topteams bislang unter sich ausgemacht – das war 2025 noch anders. Platz fünf war bislang für die Mittelfeld-Teams das Höchste der Gefühle. Im Grunde fahren die kleinen Teams ihre eigene Meisterschaft aus, da sie sportlich mit den großen Teams nicht mithalten können und zu Statisten degradiert werden. Doch das bringt uns zu der Frage: Wer würde eine solche B-Meisterschaft eigentlich gewinnen?
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Nun könnte man natürlich einfach sagen: Ja, da muss man einfach nur auf die Tabelle schauen und sieht, dass Liam Lawson mit 75 Punkten deutlich vor allen anderen liegt: Sein erster Verfolger ist Pierre Gasly, der 41 Punkte vorweisen kann. Formel-1-WM ohne Topteams: So würde die
Aber das wäre ja langweilig, oder? Stattdessen haben wir einmal ausgerechnet, wie es wäre, wenn das Mittelfeld seine eigene B-WM austragen würde. Mit 25 Punkten für den Rennsieger und so weiter – halt wie die echte Formel-1-Meisterschaft, nur ohne die Topteams. Der WM-Kampf wäre tatsächlich deutlich spannender als ganz vorne an der Spitze – und das Bild wäre nicht ganz so eindeutig, wie es die aktuelle echte Tabelle vermuten lässt. Vor allem Lawsons drei Einsätze für Red Bull schmerzen dabei, da er dort keine Punkte für die B-WM sammeln konnte. Wie der WM-Kampf laufen würde, haben wir einmal in einer Fotostrecke dargestellt. Was dabei im Hinterfeld auffällig ist, im WM-Kampf für die Fotostrecke aber keine Rolle spielt: Selbst ohne die acht Topteams würde Valtteri Bottas nur auf neun WM-Punkte kommen. Sein Cadillac-Teamkollege Sergio Perez hätte mit 30 Zählern hingegen deutlich mehr. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Der Mexikaner würde damit auch vor Lance Stroll liegen, der auf 21 Punkte kommt. Stroll kann dabei nur an vier Wochenenden punkten und zehrt vor allem von zehn Punkten in Malaysia und acht in Ungarn.
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