Max Verstappen beim 24h Nürburgring: Was Formel-1-Fans wissen müssen

Max Verstappen beim 24h Nürburgring: Was Formel-1-Fans wissen müssen

 

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Ein Formel-1-Star geht fremd: Max Verstappen bestreitet an diesem Wochenende das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Start des viermaligen Weltmeisters sorgt beim Event auf der legendären Nordschleife für einen Besucheransturm und rückt das Rennen auch in den Fokus der Formel-1-Fans.  Speedpictures Max Verstappen fährt an diesem Wochenende ein Rennen im Auto mit Dach

Wer alle Schritte von Verstappen auf dem Nürburgring hautnah verfolgen will, ist im Langstrecken-Kanal von richtig aufgehoben. Mehrere Redakteure sind am Wochenende in der Eifel vor Ort und liefern Infos aus erster Hand. An jedem Tag gibt es einen Liveticker, der über das gesamte Geschehen informiert – natürlich auch während des kompletten Rennens am Samstag und Sonntag. Hintergrund-Berichte, Interviews und Bildergalerien runden das Angebot ab.
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Außerdem gibt es an allen Tagen einen kostenlosen Livestream, mit dem Fans keine Sekunde der Action verpassen. Im TV wird das Rennen am Samstag und Sonntag rund um die Uhr live auf dem Sender Nitro gezeigt. Weitere nützliche Links: Der komplette Zeitplan Wettervorhersage Wie geht Verstappen an den Start? Verstappen fährt am Nürburgring mit einem Auto eines Herstellers, der in der Formel 1 zu seinen großen Rivalen zählt: Mercedes-AMG. Den GT3-Boliden mit über 500 PS teilt er sich mit dem Österreicher Lucas Auer (Neffe von Gerhard Berger), dem Spanier Daniel Juncadella und dem Franzosen Jules Gounon, Sohn des früheren Formel-1-Piloten Jean-Marc Gounon. Eingesetzt wird das Auto vom Team Winward, das seit vielen Jahren mit GT3-Autos von Mercedes-AMG fährt, in diesem Jahr allerdings zum ersten Mal auf der Nürburgring-Nordschleife antritt. Wer sind die größten Rivalen von Verstappen? Mit über 40 GT3-Autos von Herstellern wie BMW, Porsche, Mercedes-AMG, Aston Martin, Lamborghini und anderen ist die Top-Klasse beim 24h-Rennen so stark besetzt wie noch nie. Allerdings werden einige Autos teilweise auch von weniger erfahrenen Piloten gesteuert.
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Zum engeren Kreis der Favoriten zählen daher 22 Autos, die mit reinen Profi-Fahrern besetzt sind. Wer dort zu Verstappens härtesten Rivalen im Kampf um den Sieg zählt, zeigt unser Favoritencheck. Wie laufen die Trainings ab? Trainings, die auch so heißen, gibt es beim 24h-Rennen nicht. Vielmehr geht es am Donnerstag (14. Mai) direkt mit zwei Qualifyings los. Von 13:15-15:15 und 20:00-23:30 Uhr geht es für Verstappen und die anderen GT3-Fahrer allerdings noch nicht um die Startpositionen. Für sie ist es eher ein Freies Training. Wichtig: Jeder Fahrer muss in den Trainings zwei Runden fahren, um für den Rennstart zugelassen zu werden. Gute Laune trotz Disqualifikation: Max Verstappen begeistert Experten! Video wird geladen… Max Verstappen gewinnt erst seinen zweiten Rennauftritt auf der Nürburgring-Nordschleife und verliert diesen Sieg nach Disqualifikation.

Ernst wird es für die GT3-Teams dann am Freitag (15. Mai), wenn ab 10:15 Uhr das Top-Qualifying stattfindet. Dieses ist ein Einzelzeitfahren, das ähnlich wie in der Formel 1 in drei Abschnitte unterteilt ist. Da Verstappens Team nicht zu den fünf Teilnehmern gehört, die sich durch entsprechende Ergebnisse bei den Vorbereitungsrennen einen Platz in Q3 gesichert haben, wird es für den Niederländer und seine Teamkollegen sofort ernst.
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In Q1 des Top-Qualifyings kommen die schnellsten 20 Fahrzeuge weiter. In Q2 scheiden von diesen weitere 13 aus, sieben kommen weiter. In Q3 kämpfen dann ab 13:35 Uhr zwölf Fahrzeuge um die Poleposition und die Plätze in den ersten Startreihen. Wichtig: Jeder Fahrer darf nur in einem der drei Abschnitte des Top-Qualifyings fahren, zwischendurch muss gewechselt werden. Wie läuft das Rennen ab? Grundsätzlich ist es einfach: Das Team, welches nach Ablauf der 24 Stunden als erstes die Ziellinie überquert, gewinnt. Während des Rennens wechseln sich die Fahrer ab, meist nach einem festen Rhythmus. Die Profis in den GT3-Autos absolvieren im Rennen oft Doppelstints, bei denen sie in der Regel zweimal acht Runden fahren, um dann nach knapp zwei Stunden das Auto an den nächsten Kollegen zu übergeben.
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Eine große Herausforderung beim 24-Stunden-Rennen ist das sogenannte Multi-Class-Racing. Denn neben den GT3-Boliden gehen zahlreiche andere Fahrzeuge an den Start. Teilweise sind es seriennahe Autos mit nur rund 200 PS, die entsprechend langsamer sind.  Patrick Funk Autos wie dieser Dacia Logan fahren im selben Rennen wie die GT3-Boliden

Deshalb finden während praktisch des gesamten Rennens laufend Überrundungsmanöver statt, bei dem es teils große Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Autos gibt. Dabei gilt es für die Fahrer der schnellen GT3 einerseits so wenig Zeit wie möglich zu verlieren, andererseits aber auch keine Kollision zu riskieren. Eine Besonderheit des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ist der Verzicht auf ein Safety-Car oder Full-Course-Yellow. Vielmehr werden bei Zwischenfällen lokale Code-60-Zonen eingerichtet, in denen Überholverbot herrscht und die Fahrzeuge nicht schneller als 60 km/h fahren dürfen. Wer sich nicht daran hält, riskiert eine Zeitstrafe oder bei groben Verstößen sogar die Disqualifikation.
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Ganz anders als in der Formel 1 laufen die Boxenstopps ab. Während dort jeder Bruchteil einer Sekunde zählt, geht es beim 24-Stunden-Rennen deutlich gemächlicher zu. Das liegt zum einen daran, dass die Autos aus einer handelsüblichen Zapfsäule betankt werden. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Zum anderen sieht das Reglement Mindeststandzeiten vor. Diese richten sich im Rennen während der meisten Zeit danach, wie viele Runden das jeweilige Auto vor dem Boxenstopp im letzten Stint gefahren ist. Je mehr, desto länger die Standzeit. Lediglich in den letzten Rennstunden ist die restliche Fahrzeit maßgeblich.

 
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