Max Verstappen: FAQ zu seinem Start in der GTWC Europe
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Es ist wieder GT3-Zeit für Max Verstappen! Nach seinen furiosen Auftritten auf der Nürburgring-Nordschleife, als ihn nur ein technischer Defekt vom Gesamtsieg bei den 24 Stunden vom Nürburgring abhielt, wagt sich der viermalige Formel-1-Weltmeister erneut ins Cockpit des Mercedes-AMG GT3. Die wichtigsten Fragen für GTWC-Neulinge zusammengefasst. Jan Brucke/VLN Max Verstappen steigt wieder in den Mercedes-AMG GT3
1. Was ist die GT World Challenge Europe? Die GT World Challenge Europe (GTWC Europe) ist das absolute Original unter den GT3-Serien weltweit. Sie wird von der Stephane Ratel Organisation (SRO) veranstaltet und teilt sich in zwei Wertungen auf: den Sprint Cup (zwei 60-minütige Rennen pro Wochenende) und den Endurance Cup (Langstreckenrennen über 3, 6 oder 24 Stunden). Bekanntestes Event der GTWC Europe sind die 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Die Rennserie gilt als die Benchmark im weltweiten Kundensport, in der werksunterstützte Teams und private Rennställe mit Profi-Piloten um Siege kämpfen. Es gibt im GT3-Sport mit der DTM und der GTD-Pro-Klasse in der IMSA SportsCar Championship zwei ähnlich schwierige Meisterschaften, doch die meisten Teamchefs bestätigen: Der Endurance-Cup der GTWC Europe ist die härteste aller Meisterschaften.
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Bei jedem Rennen kommen ungefähr 20 verschiedene Fahrzeuge für den Gesamtsieg in Frage, die Felder umfassen 50 bis 60 Autos. Sie sind in vier unterschiedliche Klassen eingeteilt, die sich nach der Fahrereinstufung der FIA richten. Verstappen geht natürlich im Pro Cup an den Start, der höchsten Klasse. Daneben gibt es noch die Kategorien Gold, Silber und Bronze, für die allesamt verschiedene Voraussetzungen bei den Fahrerbesatzungen gelten. (Details hier, nur die Pro-Am-Klasse wird außerhalb der 24h Spa nicht ausgeschrieben) Fahrzeuge aus dem Gold Cup können den Pro-Fahrzeugen durchaus gefährlich werden. Insgesamt steht aber für alle Nicht-Pro-Fahrzeuge der Kampf um den Klassensieg im Vordergrund. 2. Welche Autos werden dort gefahren? In der Serie kommen ausschließlich homologierte GT3-Sportwagen zum Einsatz. Das Feld besteht aus renntauglichen Ablegern bekannter Straßen-Supersportwagen wie dem Mercedes-AMG GT3 Evo, BMW M4 GT3 Evo, Porsche 911 GT3 R, Ferrari 296 GT3, Audi R8 LMS GT3, Aston Martin Vantage GT3, Lamborghini Huracan GT3 Evo2, McLaren 720S GT3 Evo und Ford Mustang GT3. SRO/JEP Autos bis zum Horizont: Im Endurance-Cup starten bei jedem Rennen über 50 GT3-Fahrzeuge
Anders als in der Formel 1 gibt es hier geschlossene Cockpits mit Serienbezug. Erlaubt sind außerdem elektronische Fahrhilfen wie ABS und Traktionskontrolle, da die GT3-Klasse sich in erster Linie an Amateurfahrer richtet und die Profis lediglich einen kleinen Teil der weltweiten GT3-Rennserien ausmachen. ESP ist aber ebenso verboten wie vollautomatische Getriebe. 3. Welches Auto steuert Max Verstappen? Max Verstappen startet auf einem Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3. Das Fahrzeug wird von 2 Seas Motorsport unter dem Banner Verstappen Racing eingesetzt. Der Bolide leistet dank seines 6,3-Liter-V8-Saugmotors rund 550 PS und ist das Einsatzgerät, das Verstappen Racing die gesamte Saison über im Sprint- und Endurance-Cup nutzt. Einen AMG GT3 ist Verstappen auch schon bei den 24 Stunden vom Nürburgring gefahren. Allerdings unterscheidet sich das Fahrzeug dort wegen der besonderen Streckencharakteristik in seiner Bodenfreiheit und weiteren Restriktionen wie der Flügelstellung und vorgegebenen Fahrwerksgeometrien. In der GTWC Europe gibt es diesbezüglich etwas mehr Freiheiten. 4. Fährt Max das gesamte Rennen allein oder teilt er sich das Auto? Da es sich beim Saisonfinale in Portimao um ein 3-Stunden-Rennen des Endurance Cups handelt, teilt sich Max Verstappen das Cockpit mit zwei Teamkollegen: dem britischen Nachwuchstalent und Sim-Racing-Kumpel von Verstappen Chris Lulham, der Stammfahrer bei Verstappen Racing ist, und dem erfahrenen GT-Spezialisten Ben Barnicoat. Letzterer ist ebenfalls Ersatzfahrer (siehe Frage 6).
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Jeder Pilot fährt während des Rennens ungefähr einen Stint von rund einer Stunde. Es handelt sich um längere Stints als im Sprint-Cup, wo das gesamte Rennen eine Stunde dauert und sich zwei Fahrer ein Fahrzeug teilen, also nur etwa eine halbe Stunde unterwegs sind. 5. Wann und wo kann man das Rennen live im Stream sehen? Das Rennen und das Qualifying können im kostenlosen Livestream auf verfolgt werden, und zwar sowohl mit deutschem als auch englischem Kommentar. Außerdem überträgt Sky Sport F1 die Rennen der GTWC Europe live im Fernsehen. 6. Warum springt Max Verstappen ausgerechnet jetzt ein? Verstappen ersetzt seine eigenen Stammfahrer. Sowohl Daniel Juncadella als auch Jules Gounon, die normalerweise den Mercedes-AMG #3 steuern, können nicht in Portimao antreten, da am selben Wochenende die Langstrecken-WM (WEC) ihr 6-Stunden-Rennen in Barcelona austrägt. Jenes Rennen ist Ersatz für den ausgefallenen Saisonauftakt der WEC in Katar.
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Juncadella tritt auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in der Hypercar-Klasse für Genesis an, Gounon für Alpine. Um die #3 im Saisonfinale hochkarätig zu besetzen, schlüpft der Teambesitzer in der einzigen Lücke zwischen zwei F1-Triple-Headern kurzerhand selbst in den Rennanzug. Eine ganze Reihe von Fahrern verpasst das GTWC-Finale aufgrund der Terminkollision. Unter anderem muss MotoGP-Legende Valentino Rossi, der seit 2022 professionell GT3-Sport betreibt, auf seinen Stamm-Teamkollegen Dan Harper im WRT-BMW #46 verzichten. Alle Lücken konnten aber mit Ersatzfahrern gefüllt werden. 7. Was bedeutet Verstappens Start für die GTWC Europe? Es ist ein gigantischer Coup für die Serie und den gesamten GT-Sport. Dass ein aktiver Formel-1-Weltmeister mitten in einer laufenden F1-Saison in einer anderen Top-Rennserie antritt, hat es bis zu Verstappens GT3-Abenteuern, die vor einem Jahr auf der Nürburgring-Nordschleife begannen, seit Jahrzehnten nicht gegeben.
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Es bringt der GT World Challenge Europe eine weltweite Aufmerksamkeit weit über die Kernzielgruppe hinaus und zieht Hunderttausende F1-Fans an, die zum ersten Mal ein GT3-Rennen verfolgen werden. 8. Auf wen trifft Max Verstappen auf der Strecke und wer sind seine größten Gegner? Verstappen trifft auf ein hochkarätiges Feld von rund 60 GT3-Fahrzeugen und etliche Werksfahrer. (Starterliste und viele weitere Infos) Viele davon mögen reinen Formel-1-Fans kein Begriff sein. Sie sind jedoch ebenso Vollprofis wie Formel-1-Fahrer und in ihrem Metier die Creme de la Creme. Oft sind sie direkt beim jeweiligen Hersteller angestellt.
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Das absolute Highlight für die Fans: Verstappen teilt sich die Strecke in der Pro-Klasse direkt mit MotoGP-Legende Valentino Rossi, der einen werksunterstützten BMW M4 GT3 für das Team WRT steuert. Zu den weiteren Top-Gegnern auf der Strecke zählen unter anderem DTM-Champions wie Thomas Preining, Mirko Bortolotti, Maximilian Götz oder Marco Wittmann, aber auch Langstrecken-Größen wie Patric Niederhauser, Markus Winkelhock, Franck Perera, Lucas Auer, Luca Stolz oder der mehrfache GTWC-Meister Charles Weerts. Jahresvideo der GTWC Europe 2025 Video wird geladen…
Ebenfalls dabei: Die ehemalige deutsche Formel-Hoffnung Tim Tramnitz, mittlerweile BMW-Werksfahrer und Charles Leclercs Bruder Arthur. Außerdem kommt es zum großen Wiedersehen mit Christopher Haase, mit dem sich Verstappen bei den Vorbereitungsrennen auf das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Frühling atemberaubende Duelle geliefert hat.
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Daneben gibt es aber auch zahlreiche Amateurfahrer, die zum Freizeitspaß in der Serie antreten. Die Grenze verschwimmt hier aber zusehends, denn viele Amateure haben dank der Betreuung durch Profi-Fahrer ein für ihre Verhältnisse beachtliches Niveau erreicht. Die dritte Gruppe sind Nachwuchsfahrer, die sich für ein Werks-Cockpit empfehlen wollen. 9. Kämpft Max Verstappen in Portimao um eine Meisterschaft? Nein, Max Verstappens Team hat keine Chancen mehr auf den Titel. Den hat nämlich bereits das Team Winward Racing ebenfalls auf einem Mercedes-AMG GT3 eingefahren. Lucas Auer, Luca Stolz und Maro Engel haben eine fabelhafte Saison hingelegt und daher schon beim vorletzten Rennen auf dem Nürburgring alles klar gemacht. Der Mercedes #48 hört auf den Namen “Mamba” und gehört zu den bekanntesten GT3-Fahrzeugen. Wie üblich steht im Langstreckensport weniger der Fahrer, sondern vielmehr das jeweilige Auto im Vordergrund. 10. Wie unterscheidet sich der Einsatz in Portimao von seinen bisherigen Nürburgring-Einsätzen? Zwar sind die Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife durchaus mit den GT3-Rennen der GTWC Europe verwandt, doch es gibt zentrale Unterschiede. Der auffälligste Unterschied ist – neben der Strecke natürlich – die Tatsache, dass in der GTWC Europe ausschließlich GT3-Fahrzeuge unterwegs sind, während es auf der Nordschleife unterschiedlichste Fahrzeugtypen gibt.
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Auch wird das 3-Stunden-Rennen zwar offiziell als Endurance-Rennen bezeichnet, für GT-Kenner handelt es sich dabei jedoch eher um Mittelstrecke. Das Rennen hat also noch mehr Sprint-Charakter als das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Auch sind die Fahrzeuge auf modernen Grand-Prix-Strecken etwas “schärfer” abgestimmt als auf der Nordschleife, wo sie gutmütig sein müssen. 11. Wie unterscheidet sich der Ablauf eines GTWC-Wochenendes von einem Formel-1-Grand-Prix? Insgesamt muss Verstappen das ABC nicht neu lernen. Genau wie in der Formel 1 gibt es Freie Trainings, ein Qualifying und anschließend ein Rennen.
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Der größte Unterschied liegt in der Taktik und Dynamik: Es gibt Fahrerwechsel im laufenden Rennbetrieb, Pflicht-Boxenstopps inklusive Reifenwechsel und Nachtanken innerhalb eines fest vorgegebenen Boxenstopp-Fensters (“Pit Window”). Die Nachtankzeit ist vom Reglement her festgelegt, der Reifenwechsel aber geht auf Zeit – mit nur zwei Mechanikern. Tanken und Reifenwechsel erfolgen getrennt voneinander. Zudem teilen sich Fahrzeuge unterschiedlicher Fahrer-Einstufungen (Pro, Gold, Bronze Cup) gleichzeitig die Strecke, was zu permanenten Überholmanövern und Überrundungsverkehr von der ersten Minute an führt. 12. Wie funktioniert das Qualifying in der GTWC Europe? Das Qualifying im Endurance Cup folgt einem kumulativen System: Die Qualifying-Session ist in drei Abschnitte (Q1, Q2, Q3) unterteilt. Jeder der drei Fahrer eines Autos muss eine Session bestreiten. Am Ende wird aus den gefahrenen Bestzeiten aller drei Piloten der Durchschnittswert gebildet.
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Dieser Mittelwert bestimmt die Startaufstellung für das 3-Stunden-Rennen. Ein einzelner schneller F1-Weltmeister reicht also nicht – alle drei Teamkollegen müssen abliefern. 13. Wie viel langsamer ist ein GT3-Auto im Vergleich zu einem Formel-1-Boliden? Ein GT3-Auto ist pro Runde deutlich langsamer als ein Formel-1-Auto – je nach Streckenprofil liegen dazwischen etwa 15 bis 25 Sekunden. Der Unterschied entsteht vor allem durch das deutlich höhere Fahrzeuggewicht (ca. 1.300 kg beim GT3 im Vergleich zu knapp 800 kg in der F1), den massiv geringeren aerodynamischen Abtrieb in schnellen Kurven und die geringere Motorleistung (ca. 550 PS gegenüber fast 1.000 PS Hybrid-Leistung in der F1). Maximal unglücklich: Verstappen scheidet aus, AMG jubelt trotzdem I Recap 24 Stunden Nürburgring Video wird geladen…
Einen Vergleichswert liefern vier Strecken, auf denen in diesem Jahr sowohl die Formel 1 als auch die GTWC Europe gefahren sind. Vergleichen wir die schnellsten Runden im Qualifying beider Serien 2026:
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– Monza: 1:21.786 zu 1:45.323 Minuten (+23,537 Sekunden)
– Spa-Francorchamps: 1:44.361 zu 2:16.817 (+32,456)
– Zandvoort: 1:11.163 zu 1:33.192 (+22,029)
– Barcelona: 1:14.679 zu 1:39.542 (+24,863) 14. Muss Max seinen Fahrstil sowohl beim Fahren als auch im Zweikampf komplett umstellen? Ja, in mehreren Bereichen. GT3-Autos verlangen wegen des höheren Gewichts und des geringeren Anpressdrucks ein anders geplantes Anbremsen und mehr Geduld bei der Kurvenfahrt. Insgesamt ist der Fahrstil in den schwerfälligen GT-Boliden runder und weniger digital. Zudem verfügen sie über elektronische Fahrhilfen wie Renn-ABS und Traktionskontrolle, die der Fahrer bewusst nutzen muss, ohne die Reifen zu überhitzen. Im Zweikampf erlaubt die Karosserie mit ihren abgedeckten Rädern leichte Kontakte, was in der F1 sofort zum Reifenschaden oder Aufhängungsbruch führen würde. Daher kommt es viel häufiger zu Feindberührungen als im Formelsport.
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Verstappen hat jedoch ein Ass im Ärmel: Da er regelmäßig Sim-Racing betreibt, sind unterschiedliche Fahrzeuge und unterschiedliches Zweikampfverhalten für den Niederländer kein Problem. Bereits auf dem Nürburgring war er von der ersten Runde an konkurrenzfähig. Seine Fähigkeit, sich auf verschiedenste Fahrzeuge blitzschnell einzuschießen, sorgt selbst bei seinen Formel-1-Kollegen für Respekt. 15. Fährt Max mit den gleichen Reifen wie in der Formel 1? Der Hersteller ist mit Pirelli zwar derselbe und es handelt sich um Renn-Slicks, aber die Spezifikationen unterscheiden sich grundlegend. Die GT3-Pirellis sind robuste Kunden-Slicks, die über einen extrem weiten Temperatur- und Stintbereich funktionieren müssen. Sie sind in der Regel eine Stunde auf dem Auto und müssen damit länger halten als Formel-1-Reifen. Ein zentraler Unterschied zur Formel 1: In der GT-World-Challenge sind Reifenheizdecken verboten! Die Piloten müssen mit eiskalten Reifen aus der Boxengasse fahren und diese auf den ersten Kilometern extrem vorsichtig auf Temperatur bringen. Aufgrund des hohen Gewichts der GT-Boliden funktioniert dies aber schneller als es bei einem Formel-1-Auto der Fall wäre.
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Natürlich gibt es auch in der GT3-Klasse klassische Regenreifen. 16. Was hat es mit dieser Balance of Performance (BoP) auf sich? Die Balance of Performance ist ein reglementarisches Werkzeug der SRO, um die völlig unterschiedlichen Motoren- und Fahrzeugkonzepte (V8-Saugmotor vorne beim Mercedes vs. Mittelmotor-V6-Turbo beim Ferrari vs. Heck-Sechszylinder beim Porsche) auf ein gleiches Leistungsniveau zu bringen. Über Zusatzgewichte, Luftmengenbegrenzer (Air Restrictor), Ladedruckkurven und Mindestfahrhöhen werden die Autos vor dem Wochenende so angepasst, dass theoretisch jedes Fahrzeug auf der Strecke die exakt gleichen Chancen hat zu gewinnen.
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In der Regel funktioniert das ganz gut, meist kämpfen Fahrzeuge von verschiedensten Herstellern um den Sieg. Es kommt allerdings hin und wieder vor, dass ein Hersteller an einem Wochenende einen Nachteil hat. Allerdings ist davon auszugehen, dass Max Verstappens Fahrzeug aufgrund der Strahlkraft seines Einsatzes sicherlich nicht nachteilig eingestuft werden wird.
Formel1.de
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