Pirelli-Test in Magny-Cours: Mercedes testet Intermediates und Slicks
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Die Formel 1 legt in der Weltmeisterschaft zwischen den beiden Rennen in Singapur und Austin eine kleine Pause ein. Gefahren wurde aber trotzdem auch in dieser Woche. Mercedes-Ersatzpilot Frederik Vesti ging bei einem Reifentest von Pirelli in Magny-Cours zwei Tage lang auf die Strecke. Daniel Manicus (Pirelli) Frederik Vesti spulte an beiden Tagen zusammen 263 Runden ab
Am Mittwoch konzentrierte sich die Arbeit zunächst auf die Intermediate-Reifen für die kommende Formel-1-Saison 2027. Vesti spulte insgesamt 125 Runden auf der nassen Strecke in Frankreich ab, die schnellste davon in 1:30.284 Minuten. Laut Pirelli testete der Däne “eine Reihe von Intermediate-Reifenvarianten mit unterschiedlichen Mischungen und Konstruktionen, um die Prototypen zu ermitteln, die die beste Aufwärm-Performance bieten”.
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Während die Strecke am Vormittag durch nächtlichen Regen nass war, kam am Nachmittag zusätzlich das künstliche Bewässerungssystem der Strecke zum Einsatz, um die Piste weiterhin feucht zu halten. Am Donnerstag verzögerte sich der Start in den Testtag zunächst, weil die Sichtverhältnisse durch Nebel an der Strecke zu schlecht waren. Als es dann losgehen konnte, stand die Arbeit mit Slicks im Vordergrund, allerdings weiterhin mit einem Blick auf nasse Bedingungen. Pirelli teilt mit: “Im Rahmen der verschiedenen durchgeführten Bewertungen ermöglichte das Programm den Ingenieuren, den Crossover-Punkt zu den Regenreifen zu ermitteln, die während der gestrigen Testfahrten getestet worden waren.” Vesti testete “verschiedene Reifenlösungen für trockene Wetterbedingungen mit Mischungen unterschiedlicher Härtegrade”, heißt es. Insgesamt spulte er am Donnerstag noch einmal 138 Runden ab, die schnellste dabei in 1:15.766 Minuten. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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