Smedley fordert mentalen Wandel: Muss Russell den Kopf freibekommen?
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Der ehemalige Formel-1-Renningenieur Rob Smedley glaubt, George Russell würde seinen Titelkampf 2026 zu sehr verkopfen. Er fordert den Mercedes-Pilot auf, angesichts des wachsenden Punkteverteilungs-Rückstands auf seinen Teamkollegen Andrea Kimi Antonelli wieder in seinen natürlichen Rhythmus, den sogenannten “Flow-Zustand”, zu finden. circuitpics.de George Russell im Titelkampf: Muss er den Kopf frei bekommen?
In einer Episode des Podcasts High Performance Racing analysiert Smedley zusammen mit dem ehemaligen Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer und dem Moderator Jake Humphrey den größer werdenden Abstand zwischen den beiden Mercedes-Fahrern sowie die teaminterne Dynamik beim Rennstall aus Brackley. Licht und Schatten bei Mercedes: Antonelli siegt, Russell fliegt I Rennen F1 Spa-Franchorchamps Video wird geladen…
“Du musst in einem Flow-Zustand sein, richtig? Genau da befindet sich Kimi im Moment. Kimi ist im Flow und macht es einfach ganz, ganz natürlich. Wenn er ins Auto steigt, liefert er ab und denkt nicht zu viel nach. Deshalb überfährt er das Auto nicht, und es läuft einfach für ihn”, erklärt Smedley.
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Er fügt hinzu: “Man darf es nicht zu sehr verkopfen. Und wenn ich George von außen beobachte und auch zuhöre, was gesprochen wird, dann denke ich ganz ehrlich, dass er sich zu viele Gedanken macht.” “Es gibt keinen Zweifel – und das ist eine Botschaft an George: Es gibt absolut keinen Zweifel auf der Welt daran, dass du ein Grand-Prix-Auto fahren kannst. Ob Kimi nun eine Zehntel schneller oder eine Zehntel langsamer ist, spielt keine Rolle, oder? Er muss seine Gedanken ordnen, denn dort liegen jetzt die Rundenzeit, die Punkte und diese Weltmeisterschaft, nicht in seinem Fahrkönnen.” Nach seinen Siegen beim Saisonauftakt in Australien und beim Sprintrennen in China war Russell einer der absoluten Favoriten auf den Titel 2026. Doch eine Serie beeindruckender Leistungen seines erst im Teenageralter stehenden Teamkollegen sowie etwas Pech für den Briten ermöglichten es Antonelli, seine Führung in der Fahrer-Weltmeisterschaft auszubauen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Nach der ersten Saisonhälfte führt Antonelli die Gesamtwertung mit 219 Punkten an. Der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton belegt mit 169 Punkten den zweiten Platz, während Russell mit 160 Zählern auf Rang drei liegt.
Formel1.de
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