Training, Test & Reserverolle: O’Ward bekommt mehr Formula 1-Zeit bei McLaren

Training, Test & Reserverolle: O’Ward bekommt mehr Formula 1-Zeit bei McLaren

 

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McLaren wird IndyCar-Pilot Patricio O’Ward eine weitere Einsatzchance im Formel-1-Boliden ermöglichen und ihn das erste Freie Training beim Saisonfinale in Abu Dhabi bestreiten lassen. Damit wird der Rennstall seine Verpflichtungen bezüglich Rookiefahrern erfüllen.   Pato O’Ward darf sich auf mehr Zeit im Formel-1-Auto freuen

Jedes Team muss pro Saison bei zwei Gelegenheiten einen Rookie im Training ans Steuer lassen, der nicht mehr als zwei Grands Prix absolviert haben darf. Oscar Piastri erfüllte diese Pflicht auch als Stammfahrer schon beim Saisonauftakt in Bahrain, Teamkollege Lando Norris wird nun wie angekündigt in Abu Dhabi weichen müssen (zur Übersicht der Freitagsfahrer 2023). Eigentlich war der frischgebackene IndyCar-Champion Alex Palou für diese Rolle vorgesehen, der 2022 schon in Austin zum Einsatz kam und eigentlich zum IndyCar-Team von McLaren wechseln sollte. Doch der Spanier entschied sich anders und wird entgegen einer vorherigen Vereinbarung bei Ganassi bleiben – damit ist aber auch sein Platz im Formel-1-Programm von McLaren futsch. Statt ihm darf nun O’Ward ans Steuer, der ebenfalls zum neuen Nachwuchsprogramm gehört und Palou auch in der Rolle als Ersatzfahrer des Teams ersetzen soll.

O’Ward durfte 2022 ebenfalls schon als Freitagsfahrer ran – und zwar ebenfalls in Abu Dhabi und ebenfalls im Auto von Lando Norris. Zudem soll er auch die Testfahrten nach dem Saisonfinale auf der gleichen Strecke absolvieren. “Ursprünglich wären diese Veranstaltungen auf beide aufgeteilt worden”, sagt Teamchef Andrea Stella über die Pläne mit Palou und O’Ward, “aber in der jetzigen Situation werden wir Pato im ersten Training in Abu Dhabi am Steuer haben und ich kann bestätigen, dass er auch am Dienstag nach dem Rennen in Abu Dhabi fahren wird.” Der Mexikaner belegte in der am vergangenen Wochenende zu Ende gegangenen IndyCar-Saison 2023 den vierten Gesamtrang, wodurch er laut Stella nun für eine Superlizenz berechtigt sein sollte, was ihm die Rolle als Ersatzfahrer einbringt. “Wir sind gerade dabei, uns bei der FIA zu erkundigen, und wir denken, dass er jetzt für die Superlizenz in Frage kommt”, sagt Stella. “Er ist also qualifiziert, ein Formel-1-Auto zu fahren und in der Lage, einer der Reservefahrer zu sein.”

 
Formel1.de 

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