“Verrücktes Manöver”: Carlos Sainz äußert Kritik an Max Verstappen
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Carlos Sainz war von seinem Zweikampf mit Max Verstappen beim Grand Prix von Miami alles andere als begeistert: “Er hat mich von der Strecke gedrückt”, so die Worte des Williams-Fahrers während dem Rennen. “Er denkt, er kann machen, was er will, weil er hier im Mittelfeld fährt!” LAT Images Max Verstappen und Carlos Sainz kamen sich in Miami in die Quere
Nach dem Rennen lauten die Gedanken des Spaniers folgendermaßen: “Verstappen hat in [Kurve 17] ein verrücktes Manöver durchgezogen und mich damit rausgedrängt.” Des Weiteren betont Sainz im Lauf des Interviews: “Bei allem Respekt, was er da in [Kurve 17] gemacht hat, kam fast einem Geschoss gleich.”
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“Er weiß, dass, wenn er im Mittelfeld fährt, wir eh nicht mit ihm kämpfen werden. Wir müssen ihn irgendwann durchlassen, aber was er da gemacht hat, war echt hart an der Grenze.” Frustration nach Fehler am Start? Auf die Frage, ob Verstappen sind anders verhalten hätte, da er zuletzt Duelle in der Topgruppe gewohnt war, lautet die Antwort von Sainz: “Nein, vermutlich war er nach seinem Dreher einfach frustriert und hat versucht, so schnell wie möglich wieder nach vorne zu kommen.” “Das ist Racing. Ich werde da nicht zu viel kritisieren. Ich hatte einfach zeitweise das Gefühl, wir würden miteinander kollidieren, und dann hat er mich von der Strecke geschoben. Dadurch habe ich drei Positionen verloren, und das war frustrierend.” Die tägliche F1-Show zum Grand Prix von Miami Video wird geladen…
Verstappen wurde nach dem Rennen ebenso zum Duell mit Sainz in Kurve 17 befragt: “Ich weiß nicht, es war im Mittelfeld wie ein Jungle, also weiß ich nicht, was ich sagen soll”, erklärt der Red-Bull-Pilot lachend. Trotzdem darf sich Sainz über ein Ergebnis in den Punkten freuen. Am Ende fuhr der Spanier auf Platz neun ins Ziel, gefolgt von Teamkollege Alexander Albon auf Position zehn. Damit sind zum ersten Mal in dieser Saison beide Williams in die Punkte gefahren. Verstappen kam auf Rang fünf ins Ziel, woran auch eine Zeitstrafe von fünf Sekunden nichts mehr ändern konnte.
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Verstappen und Sainz kennen sich nicht nur von Duellen auf der Rennstrecke. Schließlich waren die beiden 2015 Teamkollegen bei Toro Rosso, heute bekannt als Racing Bulls. Während der Niederländer schon kurze Zeit nach seinem Debüt für Red Bull an den Start gehen durfte, verschlug es den Sohn der Rallye-Ikone Carlos Sainz Senior zu Renault, McLaren, Ferrari und letztlich Williams.
Formel1.de
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