Vor Japan-GP: Warum Max Verstappen in Fuji einen Nissan GT500 testet
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Von der Nürburgring-Nordschleife kurz nach Monaco – und dann direkt weiter nach Japan: Max Verstappen hat dieser Tage ein straffes Programm absolviert. Allerdings führte ihn der Weg noch nicht nach Suzuka, sondern zunächst nach Fuji. Dort saß der Red-Bull-Pilot am Mittwoch im Cockpit eines Nissan Z GT500. Getty Images AsiaPac Max Verstappen testete am Mittwoch einen Super-GT-Boliden in Fuji
Der viermalige Formel-1-Weltmeister zog am zweiten Tag der Super-GT-Testfahrten die Aufmerksamkeit auf sich, als er in einem in Red-Bull-Farben lackierten Nissan aus der Boxengasse rollte. Eingesetzt wurde das Fahrzeug vom Nismo-Werksteam – einer Mannschaft, die bislang weder mit Verstappen noch Red Bull in direkter Verbindung stand. Im Tagesverlauf spulte Verstappen mehrere Runden auf nasser Strecke ab, um sich mit dem Z GT500 und dessen Dreiliter-V6-Turbomotor vertraut zu machen. Offizielle Zeiten wurden nicht kommuniziert. Für den Red-Bull-Piloten war es dennoch kein völliges Neuland: Es war bereits sein zweiter Kontakt mit einem Super-GT-Fahrzeug.
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Bereits 2022 hatte Verstappen im Rahmen des Honda-Thanks-Day-Events einen Honda NSX-GT der vorherigen Generation getestet. Auch bei den aktuellen Testfahrten in Fuji wurde ein Honda NSX GT3 aus der GT300-Klasse in Red-Bull-Lackierung gesichtet. Das Engagement des Getränkeherstellers in Japan hat Tradition: Red Bull war in der Vergangenheit bereits in der Super GT aktiv und unterstützte unter anderem das Mugen-Honda-Team im Zuge einer Kooperation, die bis in die Super Formula reichte. Zudem setzt Red Bull seine Nachwuchsfahrer regelmäßig im japanischen Motorsport ein. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Racing-Bulls-Pilot Liam Lawson startete 2023 ebenfalls in der Super Formula. Dass Verstappen vor dem Japan-Grand-Prix einen Abstecher in die Super GT machte, hat derweil einen simplen Hintergrund: Nach Informationen von diente der Einsatz in Fuji primär der Produktion von Werbeaufnahmen für Red Bull Japan.
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