Wache bestätigt: Neuer Red-Bull-Windkanal kommt erst Anfang 2027

Wache bestätigt: Neuer Red-Bull-Windkanal kommt erst Anfang 2027

 

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Red Bull rechnet damit, den lang erwarteten neuen Formel-1-Windkanal Anfang 2027 in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig erkennt Technikchef Pierre Wache nach den jüngsten Updates am RB22 erste Verbesserungen bei der Korrelation zwischen Simulationsdaten und dem Verhalten des Autos auf der Strecke.  circuitpics.de In diesem Jahr wird Red Bull den neuen Windkanal noch nicht nutzen können

Der neue Windkanal entsteht derzeit auf dem Red-Bull-Campus in Milton Keynes und gilt intern als eines der wichtigsten Zukunftsprojekte des Formel-1-Teams. Noch muss Red Bull allerdings mit seiner bisherigen alternden Anlage arbeiten, einem Windkanal, den der ehemalige Teamchef Christian Horner in der Vergangenheit mehrfach als “Relikt aus dem Kalten Krieg” bezeichnet hatte. Und auch Wache spricht von klaren Einschränkungen durch die aktuelle Infrastruktur. Wache: “Haben immer noch dieselben Probleme” Der Technikchef erklärt trotz positiver Tendenzen dank des Miami-Upgrades: “Ja, es geht in die richtige Richtung, aber wir haben immer noch dasselbe Werkzeug und dieselben Probleme. Wir sind dadurch eingeschränkt. Nun, wir versuchen das Beste aus dem zu machen, was wir haben, und den Rest werden wir sehen.”
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Im Gespräch mit Motorsport.com, einer Partnerseite von , macht der Franzose deutlich, dass Red Bull große Hoffnungen in die neue Anlage setzt.   Technikchef Pierre Wache setzt große Hoffnungen in den neuen Windkanal

“Wir bekommen bald ein neues Werkzeug und ich hoffe, dass es uns einen weiteren Schritt nach vorne bringt”, so Wache. Im vergangenen Jahr hatte er noch erklärt, dass der Bau dem Zeitplan um drei Monate vorausliege. Inzwischen stellt er jedoch klar, dass die Anlage 2026 wohl noch nicht genutzt werden kann. “Wir hoffen, dass er Anfang nächsten Jahres in Betrieb sein wird.” Damit dürfte der neue Windkanal von Red Bull frühestens Anfang 2027 einsatzbereit sein. Alter Windkanal seit Jahren ein Problem Der bisherige Windkanal nahe Bedford ist rund 70 Jahre alt und gilt seit längerem als Schwachpunkt. Horner verglich die Arbeit damit einst mit dem Blick auf “zwei verschiedene Uhren”, weil die Daten aus dem Windkanal mehrfach nicht mit dem tatsächlichen Verhalten des Autos auf der Strecke übereinstimmten. Das Thema Korrelation rückte 2026 erneut in den Fokus. Red Bull brachte sein erstes größeres Update der Saison zum Japan-Grand-Prix nach Suzuka. Max Verstappen erklärte dort allerdings, dass er “den Unterschied nicht wirklich spüren” konnte.
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Erst das umfangreichere Paket in Miami lieferte laut Team die erhofften Ergebnisse. Die neuen Komponenten verhielten sich exakt so, wie es die Simulationen vorausgesagt hatten. Schwieriger Saisonstart trotz starker Power-Unit Die ersten Rennen der Saison 2026 verliefen für Red Bull insgesamt schwierig. Während die neue Power-Unit im Fahrerlager von mehreren Rivalen als überraschend konkurrenzfähig eingeschätzt wird, offenbarte vor allem das Chassis des RB22 in den ersten drei Rennwochenenden deutliche Defizite. Fotos: F1: Grand Prix von Miami (USA) 2026
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Das erfolgreiche Miami-Upgrade umfasste unter anderem Red Bulls eigene Version des sogenannten “Macarena”-Flügels sowie stark überarbeitete Seitenkästen.
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Wache erklärt dazu: “Diese Seitenkästen waren seit den Bahrain-Tests in der Pipeline. Das ursprüngliche Paket für den Grand Prix von Bahrain war mehr oder weniger das, das wir in Japan eingeführt haben.” Damit bestätigt der Technische Direktor zugleich auch, dass Red Bull seine ersten größeren Updates vorgezogen hatte, nachdem die Rennen im Nahen Osten im April abgesagt worden waren. Weitere Updates bereits geplant Nach dem großen Entwicklungsschritt in Miami soll bereits beim Kanada-Grand-Prix in Montreal das nächste Upgrade folgen. Wache spricht sprach von einem “kleinen Schritt”. Zum Auftakt der Europa-Saison plant Red Bull anschließend ein weiteres größeres Update. Das Team hofft dabei unter anderem, spätestens beim Österreich-Grand-Prix Ende Junli endlich das Mindestgewicht des RB22 zu erreichen. Moderne Windkanäle werden immer wichtiger Der enorme Stellenwert moderner Windkanäle zeigt sich inzwischen bei mehreren Teams in der Formel 1. McLaren nutzte nach 2010 jahrelang Toyotas Windkanal in Köln, arbeitet seit Sommer 2023 jedoch wieder mit einer eigenen Anlage. Der sportliche Aufschwung des Teams wird häufig damit in Verbindung gebracht.
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Auch Aston Martin verfügt mittlerweile über einen neuen Windkanal am Standort Silverstone. Adrian Newey bezeichnete die Anlage zuletzt sogar als die beste der gesamten Formel 1. Die Vorteile konnten bislang jedoch nicht vollständig in Ergebnisse umgesetzt werden, da andere Faktoren die Performance begrenzen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Bis der neue Windkanal in Milton Keynes fertiggestellt ist, bleibt Red Bull weiterhin auf die alte Anlage angewiesen, sowohl für die Weiterentwicklung des aktuellen RB22 als auch für die ersten Entwicklungsarbeiten am Auto für die Saison 2027.

 
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