Warum Ayao Komatsu 2023 bei Haas beinahe hingeschmissen hätte

Warum Ayao Komatsu 2023 bei Haas beinahe hingeschmissen hätte

 

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Ayao Komatsu wäre beinahe nicht Formel-1-Teamchef bei Haas geworden. Im Podcast High Performance sagte der Japaner: “Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich in 2023 in Baku [beim Grand Prix von Aserbaidschan] bereit aufzuhören.”  LAT Images Haas-Teamchef Ayao Komatsu mit nachdenklicher Miene

Komatsu war 2016 zu Haas gestoßen und hatte sämtliche Höhen und Tiefen des Rennstalls miterlebt, zuletzt als leitender Ingenieur an der Rennstrecke. Doch 2023 stellte er sich die Sinnfrage: “Ich konnte einfach nicht erkennen, wie wir unter diesen Umständen vorankommen sollten.” “Die Leute haben nicht miteinander gesprochen, es gab keine Transparenz, keine gemeinsame Linie, keine offenen Diskussionen. Wir haben uns nicht wie ein Team verhalten”, erklärte Komatsu. Das klingt wie eine Kritik am damaligen Haas-Teamchef Günther Steiner, ohne dass Komatsu ihn namentlich erwähnte. Unter Steiner wurde Haas Letzter Steiner hatte den US-Rennstall zur Saison 2016 im Auftrag von Haas-Gründer Gene Haas in die Formel 1 gebracht. Doch die Ergebnisse blieben aus: Nach dem einzigen Lichtblick 2018 mit Platz fünf in der Konstrukteurswertung rutschte Haas wieder zurück in den Tabellenkeller – 2021 und 2023 wurde Haas jeweils Letzter. Könnte überraschen: Der neue Haas VF-26 für die F1-Saison 2026 Video wird geladen… TOYOTA GAZOO Racing Haas F1 Team stellt den VF-26 vor.

Die sportliche Ausgangslage frustrierte Komatsu: “Ich hatte das Gefühl, alles auf den Tisch gelegt zu haben. Trotzdem passierte nichts. Und ich verschwende meine Zeit nicht gern. Es interessiert mich nicht, einfach nur an die Rennstrecke zu kommen, um das Feld aufzufüllen. Wir entwickelten uns nicht weiter – und ich war wirklich sehr nahe dran, einfach zu gehen.”
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Er tat es letztlich nicht: Komatsu hielt Haas die Treue. Ein “starkes Verantwortungsgefühl” habe ihn davon abgehalten, dem Team den Rücken zu kehren, erklärte Komatsu. Warum Komatsu bei Haas blieb “Es gibt Menschen, die sich auf mich verlassen – Menschen, die darauf angewiesen sind, dass ich etwas bewege. Also dachte ich: ‘Okay, ich gehe erst dann, wenn ich wirklich alles versucht habe – oder wenn es nicht mehr meine Entscheidung ist.’ Ich wollte einfach nicht gehen und Menschen, die mir wichtig sind, zurücklassen. Nur deshalb bin ich nicht gegangen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Diese Entscheidung hatte Folgen. Denn wenige Wochen danach kam es zu einem internen Erdbeben, als sich Haas im Anschluss an die schwache Saison 2023 von Teamchef Steiner trennte. Komatsu trat daraufhin Steiners Nachfolge als Haas-Teamchef an – und führte das Team 2024 zum siebten Platz in der Konstrukteurswertung und beendete die Saison 2025 auf Platz acht. 2026 markiert Komatsus dritte Saison als Formel-1-Teamchef.

 
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