Warum Cadillac beim Formel-1-Debüt nicht alle Ferrari-Komponenten nutzt

Warum Cadillac beim Formel-1-Debüt nicht alle Ferrari-Komponenten nutzt

 

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Cadillac fährt beim Formel-1-Debüt noch nicht mit eigener Antriebseinheit, die erst zur Saison 2029 kommen soll, sondern nutzt vorerst noch Motor und Getriebe von Ferrari. Allerdings verzichtet das amerikanische Team darauf, so viele Teile zu übernehmen, wie es die technischen Vorschriften erlauben würden.  Getty Images Europe Cadillac-Pilot Sergio Perez bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain

Zum Vergleich: Das zweite Ferrari-Kundenteam im Feld, nämlich Haas, verwendet im VF-26 sogar Aufhängungen, Lenkung und das Lenkrad aus Maranello. Für Cadillac sei dies jedoch nicht infrage gekommen, betont Pat Symonds, der technische Berater des Teams. “Das, was wir vielleicht ein wenig anders gemacht haben als, sagen wir, das letzte neue Team, das hereinkam, ist, dass wir fest daran glauben, dass wir unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen sollten und dass wir ein Werksteam sind”, spielt der Brite sogar auf das Haas-Team an. “Wir werden ein Werksteam sein.” Fährt Cadillac 2026 nur hinterher? Video wird geladen… Der große Cadillac-Check für die F1-Saison 2026

“Wenn man sich also unser Auto ansieht, wird man sehen, dass wir nicht einfach alle Komponenten gekauft haben, die wir konnten”, betont Symonds. “Wir haben entschieden, dass wir, da wir den Ferrari-Motor nehmen, auch das Ferrari-Getriebe übernehmen, aber wir haben nicht das gesamte Heck gekauft, wie es vielleicht andere getan hätten.” Wichtige Entscheidung, um Fortschritte zu machen “Wir waren der Meinung, dass wir unser eigenes Getriebegehäuse, unsere eigene Hinterradaufhängung und so weiter bauen müssen.” Dabei hätte das technische Reglement der Königsklasse durchaus erlaubt, die Teile von Ferrari zu übernehmen und zu nutzen.
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“Obwohl es eine Reihe von Teilen gibt, die man rechtlich immer noch übernehmen könnte, haben wir uns dagegen entschieden”, erneuert der erfahrene Formel-1-Ingenieur seine Aussage und erklärt: “Ich denke, es ist sehr wichtig, die Philosophie hinter dem eigenen Design zu verstehen, wenn man Fortschritte machen will.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Warum Cadillac beim Formel-1-Debüt nicht alle Ferrari-Komponenten nutzt
Vor dem Hintergrund, dass Cadillac die Entwicklung eines eigenen Antriebsstrangs plant und sich zur Saison 2029 vollständig von Ferrari lösen möchte, sei diese Entscheidung entscheidend, so Symonds. “Es ist schwer, das philosophische Design eines anderen weiterzuentwickeln, wenn man nicht alle damit verbundenen Nuancen versteht.”

 
Formel1.de 

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