Warum Cadillac beim Windkanaltest auf “eigene” Pirelli-Reifen setzen musste

Warum Cadillac beim Windkanaltest auf “eigene” Pirelli-Reifen setzen musste

 

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Formel-1-Neueinsteiger Cadillac hat beim Shakedown in Barcelona und dem ersten Wintertest in Bahrain bisher einen starken Eindruck hinterlassen. Dabei liefen die Entwicklung und Vorbereitung des neuen US-Teams alles andere als reibungslos, wie Cadillac-Berater Pat Symonds nun offenbart.  LAT Images Cadillac kämpfte mit Problemen einer verspäteten Pirelli-Lieferung

“Wir hatten einige Dinge gegen uns”, sagt der Brite. “Zum Beispiel konnten wir schon vor Januar [2025] mit der Entwicklung der ’26er-Regeln beginnen, aber wir mussten noch in gewisser Weise raten, wie einige dieser Regeln tatsächlich aussehen würden.” “Am wichtigsten war: Wir hatten die Pirelli-Reifen für den Windkanal nicht. Also haben wir unsere eigenen Reifen gebaut, und als die Pirelli-Reifen dann endlich kamen – einige Zeit nach den anderen Teams, die bereits Pirelli-Verträge hatten und ab dem 1. Januar starten konnten – erhielten wir unsere Reifen erst gegen Ende des Monats.”
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Und das war nicht der einzige Nachteil: “Als wir sie draufzogen, hatten sie eine andere Form, als wir angenommen hatten”, verrät Symonds. Für das neue Formel-1-Team sei das eine echte Hürde gewesen, denn “das bedeutete, dass viele Ansätze, an denen wir gearbeitet hatten, neu optimiert werden mussten.” Fährt Cadillac 2026 nur hinterher? Video wird geladen… Der große Cadillac-Check für die F1-Saison 2026

Der vermeintliche Vorteil von Cadillac, sich schon vor allen anderen Teams auf die Saison 2026 zu fokussieren, habe sich somit als Trugschluss erwiesen. “Viele denken, wir hätten mit unserer Entwicklungsarbeit früher als die anderen begonnen”, so Symonds. “Ich würde eher sagen, wir haben hinter ihnen angefangen.” Teamchef Graeme Lowdon ist “wirklich stolz” Dennoch gelang es Cadillac, das eigene Auto sogar vor Williams und Aston Martin an den Start zu bringen. “Noch vor weniger als zwölf Monaten hatten wir nicht einmal einen Startplatz, geschweige denn ein Auto, Fabriken oder irgendetwas anderes”, erinnert Teamchef Graeme Lowdon in Bahrain. Fotos: 1. Formel-1-Wintertest 2026 in Bahrain
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Der angestrebte Zeitplan sei bisher dennoch erfüllt worden. “Wir haben von anderen Teams gesehen, dass das nicht einfach ist. Deshalb bin ich wirklich stolz”, so der Brite. “Aber all das hätte keinen Sinn, wenn wir nicht das Gefühl hätten, dass wir auch in puncto Performance auf einem klaren Aufwärtstrend sind.” “Und die Shakedown-Arbeiten in Barcelona waren wirklich nützlich. Jetzt richtet sich die Aufmerksamkeit darauf, unser Auto zu verstehen und zu fahren. Wir haben hier in drei Tagen über 1.700 Kilometer zurückgelegt – und glauben Sie mir, für ein neues Team ist das der größte Teil der Daten, die wir je hatten.” Meistgelesen in unserem Netzwerk DTM
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“Für ein bestehendes Team wäre das winzig, für uns ist es enorm”, betont Lowdon. Damit dürfte auch der Nachteil durch die verspätete Pirelli-Lieferung einigermaßen verkraftbar sein. “Das ist ein wirklicher Fortschritt, und ich bin sehr stolz auf das gesamte Team.”

 
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