Warum McLaren 2026 zu Beginn “defensiv” sein will

Warum McLaren 2026 zu Beginn “defensiv” sein will

 

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In der Formel-1-Saison 2025 gewann McLaren fünf der ersten sechs Rennen. Laut Teamchef Andrea Stella sollte man ein Jahr später aber keinen vergleichbaren Start erwarten. Denn McLaren liegt seiner Meinung nach aktuell nicht an der Spitze des Feldes.  Getty Images Europe McLaren geht laut Andrea Stella nicht als Favorit in die neue Saison

“Ich würde sagen, dieser Test hat bestätigt, dass Ferrari und Mercedes die Teams sind, die es zu schlagen gilt”, sagte Stella am Ende der Formel-1-Wintertestfahrten in Bahrain. Und auch mit einigen Tagen Abstand hat sich an dieser Meinung nichts geändert. Laut Stella wird sich der WM-Kampf auch 2026 wieder zwischen den vier Topteams entscheiden, also zwischen Red Bull, McLaren und eben Ferrari und Mercedes. “Innerhalb dieser Spitzengruppe sind Ferrari und Mercedes unserer Meinung nach einen Schritt voraus”, bestätigt Stella seine frühere Aussage noch einmal.
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(ANZEIGE: Die komplette Formel-1-Saison 2026 live und ohne Werbeunterbrechung bei Sky verfolgen!) Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass es “schwierig” sei, “den Abstand genau zu quantifizieren”, weil man nie mit Sicherheit sagen könne, wie viel die Rivalen bei den Testfahrten bereits gezeigt hätten. Mit dem eigenen MCL40 sei man “zufrieden”, betont er. Q&A vor dem Saisonstart: Stellt eure Fragen zur Formel 1 2026! Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen starten einen Q§A-Livestream für euch.

Doch auch die Gegner hätten eben einen guten Job über den Winter gemacht. Für Stella steht daher fest: “Wir müssen hart arbeiten, um aufzuholen und das Auto so schnell wie möglich weiterzuentwickeln. Sobald die Karten auf dem Tisch liegen, wird die Entwicklung zur größten Herausforderung.” “Um eine Fußballmetapher zu verwenden: In der ersten Saisonhälfte werden wir eher defensiv spielen und versuchen, Konter zu nutzen”, so der Teamchef. Heißt: McLaren sieht sich in der Verfolgerrolle und wird versuchen, Fehler der laut Stella favorisierten Teams zu nutzen. Ein größeres Updatepaket für den MCL40 wird es beim Saisonauftakt in Melbourne erst einmal nicht geben. Stella betont: “Es wird im Wesentlichen dasselbe [Auto] sein. Wir werden einige kleinere aerodynamische Verbesserungen vornehmen und weiterhin an wichtigen Aspekten wie dem Gewicht des Autos arbeiten.” Zudem erhofft er sich weitere Fortschritte beim Motor, um die neue Powerunit in Zukunft optimal nutzen zu können. “Die Qualität der Integration zwischen Fahrer, Ingenieuren und dem Auto wird immer wichtiger werden”, erklärt Stella.
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Die Formel-1-Saison 2026 beginnt am 8. März mit dem Großen Preis von Australien.

 
Formel1.de 

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