“Wir sind da”: McLaren feiert Wiederauferstehung in Miami

“Wir sind da”: McLaren feiert Wiederauferstehung in Miami

 

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Nach einem schwierigen Saisonstart hat McLaren beim Großen Preis von Miami ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem Doppelsieg im Sprint sowie den Plätzen zwei und drei im Hauptrennen gelang dem Traditionsteam ein beeindruckendes Comeback.  LAT Images McLaren konnte in Miami gegen Mercedes und Ferrari punkten

Teamchef Andrea Stella zeigt sich entsprechend zufrieden: “100 Prozent hätten wir dieses Ergebnis vor dem Wochenende genommen.” Gleichzeitig betont er, dass man die Entwicklung nicht aus dem Kontext reißen dürfe: “Wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen.” Nach schwachen ersten Rennen habe das Team intern stets an sein Potenzial geglaubt – und dieses nun endlich auf der Strecke gezeigt. Updates greifen: Schritt zurück an die Spitze Der Schlüssel zum Aufschwung liegt laut Stella klar in den technischen Fortschritten. Umfangreiche Updates in mehreren Bereichen des Autos hätten McLaren deutlich konkurrenzfähiger gemacht.
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“Ein großes Dankeschön an das Team für die harte Arbeit”, so Stella. Die Verbesserungen hätten das Auto in die Lage versetzt, wieder regelmäßig im Spitzenfeld zu kämpfen. Video wird geladen…  

Auch McLaren-CEO Zak Brown lobt die Entwicklung: “Wenn man uns vor dem Wochenende ein 1-2 im Sprint und ein 2-3 im Rennen angeboten hätte, hätten wir sofort unterschrieben.” Besonders die Arbeit im Werk sowie die Leistung der Fahrer hebt er hervor. Dennoch bleibt klar: Ganz an der Spitze sieht man aktuell noch Mercedes, die laut Stella “noch einen kleinen Vorteil” haben. Sieg greifbar nah – Strategie kostet Chance Trotz des starken Ergebnisses bleibt ein kleiner Wermutstropfen. McLaren hatte realistische Chancen auf den Sieg im Rennen – musste sich am Ende jedoch geschlagen geben. Stella erklärt: “Wir hatten eine hundertprozentige Chance zu gewinnen.” Entscheidend sei letztlich die Boxenstopp-Phase gewesen. Während Konkurrent Kimi Antonelli mit einem Undercut eine herausragende Outlap fuhr, konnte McLaren im entscheidenden Moment nicht mithalten.
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Auch die unsichere Wetterlage spielte eine Rolle bei den strategischen Entscheidungen. “Vielleicht hätten wir es besser machen können”, räumt Stella ein – betont aber gleichzeitig, dass das Team vor allem die positiven Aspekte mitnehmen wolle. Vom Fehlstart zum Aufwärtstrend Der Fortschritt ist umso bemerkenswerter, wenn man den Saisonbeginn betrachtet. Noch in Australien lag McLaren deutlich zurück, in China konnten beide Autos nicht einmal starten. Experte Timo Glock spricht daher von einem “Riesensprung”. Besonders das verbesserte Verständnis der Power-Unit und die effektive Umsetzung der Updates hätten das Team wieder in Richtung Spitze gebracht.
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Weitere Updates sind bereits angekündigt, und das Team rechnet damit, den Rückstand auf die Spitze weiter zu verkleinern. “Die Meisterschaft ist noch lang”, betont Stella. Gleichzeitig macht er deutlich: McLaren ist wieder ein ernstzunehmender Faktor im Kampf um Siege.

 
Formel1.de 

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