Vorfreude auf Barcelona: Herta will Cadillac mit reinem Speed überzeugen

Vorfreude auf Barcelona: Herta will Cadillac mit reinem Speed überzeugen

 

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Demnächst steht das Formel-1-Debüt von Colton Herta auf dem Programm. Der frühere IndyCar-Pilot, der sich 2026 in der Formel 2 für ein Formel-1-Cockpit bei Cadillac empfehlen möchte, wird im Juni in Barcelona zum ersten Mal an einer offiziellen Session teilnehmen – als Freitagsfahrer im Freien Training (zur Übersicht der Freitagsfahrer 2026).  LAT Images Colton Herta wird in Barcelona Formel-1-Luft schnuppern

Herta wird die vier Einsätze bekommen, die jeder Rennstall einem Rookie zuschreiben muss – auch als Vorbereitung auf einen möglichen Einstieg. Doch zuvor muss er sich auch in der Formel 2 beweisen, will er sich seinen Platz verdienen. Zwar könnte Cadillac ihm die fehlenden Superlizenz-Punkte auch über Trainingseinsätze verschaffen, doch Herta will sich die Lizenz selbst erfahren. Das Team davon zu überzeugen, ihm eine Chance zu geben, wird dennoch ein schwieriges Unterfangen, da die aktuelle Fahrerpaarung aus den erfahrenen Grand-Prix-Siegern Sergio Perez und Valtteri Bottas besteht. Doch Herta glaubt, eine entscheidende Qualität zu besitzen.
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In einem exklusiven Interview mit Autosport (das ganze Interview gibt es dort ab dem 7. Mai zu lesen) gefragt, was er als Hauptgründe für ein Formel-1-Cockpit anführten würde, sagt er: “Es läuft wahrscheinlich einfach auf die reine Geschwindigkeit hinaus, oder? Das ist das Wichtigste, dafür wird man angeheuert, und der Rest folgt dann.” “Wenn man sich anschaut, was ich in der IndyCar-Serie leisten konnte – was den Speed, die Poles und so weiter angeht -, denke ich, dass das Tempo über eine einzelne Runde wahrscheinlich eine meiner Spezialitäten ist. Aber insgesamt muss man natürlich alles mitbringen, oder?” Herta holte nicht weniger als 16 Polepositions in der IndyCar-Serie – mehr als jeder andere außer den Routiniers Will Power, Scott Dixon und Josef Newgarden im aktuellen Feld der Serie. Interessanterweise gelangen ihm 15 davon auf permanenten Rundstrecken, die für den europäischen Rennsport relevanter sind als Ovale. Hartes Debüt in Melbourne Doch der Hitech-Pilot erlebte dennoch ein schwieriges Formel-2-Debüt in Melbourne, als er acht Runden nach Beginn des einzigen freien Trainings verunfallte und sich nur auf Platz 14 qualifizierte. Im Hauptrennen kämpfte er sich auf den siebten Platz vor und eröffnete damit sein Punktekonto für die Saison. “Es gab einige gute Aspekte, an denen man festhalten konnte, aber es gab auch viele schlechte”, gibt Herta mit Blick auf sein erstes Formel-2-Wochenende zu. “Ich hatte den Unfall im Training, wodurch unser gesamtes Wochenende im Vergleich zu allen anderen einen Schritt zurückfiel.” “Nicht nur, weil ich noch nie auf der Strecke war und das Auto zum ersten Mal an einem Rennwochenende fuhr, sondern weil es einfach so viel gab, bei dem ich den Anschluss halten musste. Wenn man dann ein paar Runden weniger hat und sich das Training selbst halbiert, macht es das unmöglich”, so der Amerikaner. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); “Ich war froh, dass wir uns in jedem Rennen nach vorne gearbeitet haben. Ich denke, die Rennpace war tatsächlich sehr solide. Aber das Qualifying ist so wichtig, und man muss sich unter den Top 10 qualifizieren, um in die umgekehrte Startaufstellung zu kommen, wo man in beiden Rennen Punkte sammeln kann. Es ist sehr wichtig, das zu schaffen.”
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“Und ich habe mir selbst zu sehr geschadet, bis zu dem Punkt, an dem wir ins Qualifying gingen und einfach zu weit zurücklagen”, so Herta, der das als “enttäuschend” beschreibt. “Aber ich denke, es gab viel zu lernen. Wir haben sowieso nicht erwartet, an unserem ersten Wochenende einfach rauszugehen und zu gewinnen. Aber ich war definitiv unzufrieden.” Angesichts der Lernkurve, die vor ihm liegt – insbesondere mit den ungewohnten Pirelli-Reifen -, wird Herta bestrebt sein, sich in den verbleibenden 13 Rennen der Meisterschaft zu steigern. Die nächsten beiden finden nach der Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien unerwartet in Nordamerika statt, gemeinsam mit der Formel 1 in Miami und Montreal.
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Übrigens: Auch diese Strecken sind für Herta neu, denn die IndyCar-Serie war dort bislang nicht zu Gast. Der neue Terminplan birgt für ihn aber ein kleines Problem: Das Kanada-Wochenende überschneidet sich mit dem Indy 500, an dem er eigentlich teilnehmen wollte, was nun jedoch nicht mehr möglich sein wird. Vorfreude auf Barcelona Doch auch danach reißen die aufregenden Wochenenden für Herta nicht ab: Im Juni steht dann das Formel-2-Wochenende in Monaco auf dem Programm, was für ihn ebenfalls Neuland werden wird, bevor es dann nach Barcelona geht, wo Herta neben dem Formel-2-Wochenende eben auch sein Formel-1-Debüt bestreiten wird. Und auf das ist er schon sehr gespannt: “Es war immer mein Ziel, hierher zu kommen, und der Wechsel in die Formel2 dient dazu, mich so gut wie möglich darauf vorzubereiten, ein Formel-1-Fahrer zu sein – mit Cadillac im Hinterkopf”, sagt der 26-Jährige im Podcast Beyond the Grid.
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“Es ist also cool zu sehen, wie sich das alles zusammenfügt. Mein erster Vorgeschmack auf das Auto in Barcelona wird etwas ganz Besonderes sein. Das ist ein Ort, den viele von uns Fahrern sehr gut kennen”, meint er. Die aussichtsreichsten Junioren der Formel-1-Teams 2026

Auch er selbst ist tatsächlich dort bereits gefahren: 2016 in der Euroformula Open, wo er in Lauf eins Zweiter wurde und den zweiten Lauf dann sogar gewann. “Es ist also ein Ort, der mir gewissermaßen vertraut ist. Dennoch war ich seit 2016 nicht mehr dort, also vor zehn Jahren, aber die Strecke hat sich nicht allzu sehr verändert”, sagt er. Daher ist das für ihn im Vergleich zu anderen Rennen ein kleineres Problem, denn verändert haben sich im Grunde nur Kurve 10 und der letzte Abschnitt, der nicht mehr durch die Schikane führt. “Das nehme ich gerne. Es gibt viele Orte, an denen ich noch nie war und wo ich 20 Kurven lernen muss. Wenn ich also nur zwei Kurven neu lernen muss, ist das völlig okay. Das passt.”
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“Einige der Randstein-Profile ändern sich und manche rauen Stellen oder Bodenwellen auf der Strecke könnten hier oder da anders sein, aber größtenteils ist es ein Ort, an dem ich mich ziemlich wohlfühlen werde, denke ich. Ich freue mich darauf. Ich bin super gespannt. Es wird verdammt cool.”

 
Formel1.de 

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