Auch 2027 bei Ferrari: Für Hamilton ist “alles zu 100 Prozent klar”

Auch 2027 bei Ferrari: Für Hamilton ist “alles zu 100 Prozent klar”

 

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Lewis Hamilton denkt nicht an einen Rücktritt aus der Formel 1 und weist die Andeutungen derer, die ihn “in den Ruhestand schicken wollen”, entschieden zurück.  LAT Images Lewis Hamilton will auch über 2026 hinaus bei Ferrari bleiben

Der siebenmalige Weltmeister betont vor dem Großen Preis von Kanada, dass er noch “eine ganze Weile” in der Formel 1 bleiben möchte – mit der Absicht, die nächsten Jahre bei Ferrari zu verbringen. Beim Wechsel zum Team aus Maranello unterschrieb Hamilton einen Mehrjahresvertrag, der sich nach Verständnis auf drei Jahre beläuft; damit wäre er bis Ende 2027 vertraglich gebunden. “Ja, ich habe noch einen Vertrag. Für mich ist also alles zu 100 Prozent klar. Und ja, ich bin weiterhin fokussiert. Ich bin immer noch motiviert”, unterstreicht Hamilton, der sich nach einer schwierigen Saison 2025 wieder etwas gefangen hat und deutlich näher an Teamkollege Charles Leclerc dran ist
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Er stellt klar: “Ich liebe das, was ich tue, von ganzem Herzen. Und ich werde noch eine ganze Weile hier sein. Also gewöhnt euch dran. Es gibt viele Leute, die versuchen, mich in den Ruhestand zu schicken. Daran verschwende ich nicht einen Gedanken.” Die letzten 25 WM-Spitzenreiter in der Formel 1

“Ich denke bereits darüber nach, was als Nächstes kommt. Ich plane für die nächsten fünf Jahre. Aber ja, ich habe definitiv vor, noch eine Zeit lang hier zu sein.” Verschiedene Experten hatten Hamilton in den letzten Wochen dazu aufgefordert, den Helm an den Nagel zu hängen. Ex-Pilot Ralf Schumacher, mittlerweile Experte bei Sky Deutschland, schlug etwa vor, dass sowohl Hamilton als auch der 44-jährige Fernando Alonso “jungen Leuten eine Chance geben” sollten, anstatt weiter in der Formel 1 zu fahren. Hamiltons Cockpit wurde zuletzt mit Haas-Pilot Oliver Bearman in Verbindung gebracht, einem Eigengewächs der Ferrari-Fahrerakademie, doch der dürfte wohl noch mindestens ein weiteres Jahr warten müssen, bis er für ein Ferrari-Cockpit infrage kommt. Ferrari-Simulator fantastisch, aber Datenanalyse bevorzugt Nach vier Saisonrennen 2026 liegt Hamilton auf Rang fünf der Weltmeisterschaft und ist deutlich besser unterwegs als im vergangenen Jahr, wo er nicht einmal auf das Podium fahren konnte. In Kanada will der Brite das nächste gute Ergebnis abliefern, doch seine Vorbereitung darauf bleibt eigenwillig: Denn Hamilton verzichtetet auf die Arbeit im Simulator in Maranello. Stattdessen konzentrierte er sich darauf, gemeinsam mit seinen Ingenieuren die Daten der ersten vier Saisonrennen auszuwerten, um die Balance seines Ferrari SF-26 zu optimieren – insbesondere beim Anbremsen.
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Er erklärt, diese Entscheidung wurzle in seiner häufigeren Nutzung des Ferrari-Simulators im letzten Jahr, da er das Gefühl hatte, das Gerät vermittle oft ein verzerrtes Bild der Bedingungen, die ihn an den Rennwochenenden tatsächlich erwarteten. “Ich habe den Simulator nicht benutzt”, bestätigt er, auch wenn er betont, dass der Simulator “fantastisch” sei. “Es ist ein großartiger Ort, um zu arbeiten. Es ist der beste Simulator, den ich je gesehen habe. Und es ist ein großartiges Team von Leuten, mit denen ich dort zusammenarbeiten kann. Ein Tag im Simulator ist eigentlich ziemlich unglaublich.” “Es ist ein sehr, sehr mächtiges Werkzeug, das wir als Team immer weiterentwickeln. Ich denke, seit ich dort bin, habe ich viel Input gegeben, um diese Entwicklung voranzutreiben, und sie waren sehr reaktionsschnell und haben unzählige Änderungen vorgenommen. Wir haben ihn einfach immer weiter verbessert”, meint er.
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“Ich finde nur: Letztes Jahr habe ich ihn jede Woche genutzt. Und meistens war es so: Du machst die ganze Arbeit im Simulator, kommst an die Strecke, findest ein Set-up, mit dem du dich wohlfühlst – und dann ist vor Ort alles ganz anders. Also machst du die Dinge, die du gelernt hast, wieder zunichte.” “Man muss die Art und Weise, wie man die Kurven angeht, verlagern und anpassen. Ein Set-up, das sich im Simulator gut angefühlt hat, ist an der Strecke manchmal nicht dasselbe”, so Hamilton. “Manchmal passt es, manchmal nicht.” Video wird geladen…  

“Es ist also ein bisschen Glückssache. Ich habe mich für dieses Mal einfach entschieden, auszusetzen und mich mehr auf die Daten zu konzentrieren. Wir haben also sehr tief gegraben: Kurvenbalance, mechanische Balance, Kurveneingänge, Bremsbalance, die Optimierung der Bremsen – das war für mich schon seit einiger Zeit ein Problem.”
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Hamilton betont jedoch, dass das nicht heißt, dass er nie wieder im Simulator sitzen werde. “Ich denke, wir werden ihn sicher weiterhin nutzen, vor allem beim Thema Energiefreigabe.” “Was ich in den letzten sechs Monaten gemacht habe: Man geht nach dem Wochenende rein und arbeitet an der Korrelation. Und wenn wir dann wieder fahren, kommt man zur nächsten Strecke und manchmal passt es trotzdem nicht ganz.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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“Wir werden sehen, wie das Wochenende läuft. Aber China zum Beispiel – da habe ich das Gleiche gemacht, und das war mein bestes Wochenende.”

 
Formel1.de 

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