James Vowles rüstet auf: Williams holt Topkräfte der Konkurrenz

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Williams Racing verstärkt seine technische und operative Führungsebene mit mehreren hochrangigen Neuzugängen aus der Formel 1. Im Mittelpunkt steht die Verpflichtung von Piers Thynne, der von Woking nach Grove wechselt und ab August die neu geschaffene Position des Chief Optimisation and Planning Officer übernimmt.  Getty Images AsiaPac James Vowles verstärkt Williams mit Fachkräften von anderen Teams

Thynne war zuletzt Chief Operating Officer bei McLaren und spielte eine zentrale Rolle beim operativen und strukturellen Wandel des Teams, der in den Konstrukteurs-Weltmeisterschaften 2024 und 2025 gipfelte. Der Brite bringt mehr als fünfundzwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Produktion und Betriebsführung mit und soll bei Williams unter anderem Prozesse optimieren, Ressourcen effizienter einsetzen und moderne Technologien wie Robotik, künstliche Intelligenz und fortschrittliche Fertigungsmethoden integrieren. Vorfreude auf neue Aufgabe “Ich freue mich sehr, zu Atlassian Williams F1 Team in einer wirklich spannenden Phase zu stoßen”, sagt Thynne. “Williams hat klare Ambitionen, in allen Bereichen auf Weltmeisterschaftsniveau zu arbeiten und neue Maßstäbe im Sport zu setzen. Ich kann es kaum erwarten, meinen Beitrag dazu als Teil der Führungsgruppe zu leisten.”  Williams Piers Thynne soll bei Williams Prozesse und Ressourcen optimieren

Weiter erklärt er: “Ich hatte eine fantastische Zeit bei McLaren und durfte dabei helfen, das Team zurück an die Spitze zu führen. Ich hoffe, dass wir dasselbe auch bei Williams erreichen können.” Williams setzt auf Erfahrung aus Topteams Neben Thynne verpflichtet Williams drei weitere erfahrene Führungskräfte aus unterschiedlichen Formel-1-Teams. Claire Simpson kommt von Mercedes und übernimmt die neu geschaffene Rolle der Leiterin der Aerodynamikentwicklung. Simpson war zwölf Jahre bei Mercedes tätig und gehörte zu jenem Team, das acht Konstrukteurs-Titel gewann.
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Fred Judd wechselt ebenfalls von Mercedes zu Williams und wird neuer Leiter der Performance-Optimierung. Zuletzt war er unter anderem für die Entwicklung des Antriebsprojekts für das Reglement 2026 verantwortlich. Komplettiert wird das Quartett durch Steve Booth, der von Alpine kommt und künftig als Leiter der Fahrzeugtechnik fungiert. Booth war zuvor Chefingenieur bei Alpine und arbeitete bereits während der Renault-Erfolge 2005 und 2006 an Weltmeisterautos mit. Mehr als 65 Jahre Formel-1-Erfahrung Laut Williams bringen die vier Neuzugänge zusammen mehr als 65 Jahre Erfahrung in der Formel 1 mit und waren an insgesamt zwölf Weltmeisterfahrzeugen beteiligt.
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Teamchef James Vowles sieht die Verpflichtungen als wichtigen Schritt auf dem Weg zurück an die Spitze der Formel 1: “Wir investieren weiterhin in Menschen, Prozesse und Technologien, um in der Formel 1 wieder vorne mitzukämpfen. Unsere Ambition ist klar: Wir wollen ein Team aufbauen, das Weltmeisterschaften gewinnen kann.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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“Ich freue mich außerdem sehr, Claire, Fred und Steve willkommen zu heißen. Wir gewinnen hochkarätige Fachkräfte aus dem gesamten Fahrerlager, die auf den Grundlagen aufbauen werden, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben, und uns auf das nächste Level bringen sollen.”

 
Formel1.de 

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