Die Formel-1-Fahrer und -Autos beim Goodwood Festival of Speed 2026
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Das Goodwood Festival of Speed 2026 ist an diesem Wochenende in vollem Gange und bringt aktuelle Formel-1-Stars, Weltmeister und Rennsportlegenden für vier Tage voller Demofahrten am berühmten Hillclimb zusammen. Beim Goodwood Festival of Speed gibt es immer legendäre Fahrer und Autos zu sehen
Da der Event in diesem Jahr nicht mit dem Formel-1-Kalender kollidiert, werden mehrere aktuelle Grand-Prix-Piloten vor Ort sein – zusammen mit einer Vielzahl ehemaliger Formel-1-Fahrer und Champions aus anderen Rennserien. Der Topstar auf der diesjährigen Nennliste ist der amtierende Formel-1-Weltmeister Lando Norris, der im Cockpit des McLaren MCL60 Platz nehmen wird, mit dem er 2023 sieben Podestplätze einfuhr. Für das britische Team ist es ein historisch bedeutendes Auto, das 2023 anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Teamgründung durch Bruce McLaren vorgestellt wurde.
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Norris wird außerdem einen Blick in die Zukunft von McLaren werfen können: Er pilotiert den MCL-HY bei dessen öffentlichem Debüt, noch bevor das Hypercar im nächsten Jahr beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start geht. Das Alpine-Duo Pierre Gasly und Franco Colapinto ist ebenfalls im Einsatz. Sie wechseln sich am Steuer des umgebrandeten Lotus E20 aus der Saison 2012 ab. Der inzwischen zurückgetretene Kimi Räikkönen fuhr diesen Boliden mit V8-Motor damals bekanntermaßen zum Sieg beim Großen Preis von Abu Dhabi 2012. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Unterdessen wird das Nachwuchstalent Isack Hadjar die Farben von Red Bull vertreten. Er fährt das von Adrian Newey entworfene, reine Rennstrecken-Hypercar RB17 zusammen mit Newey selbst. Auch Yuki Tsunoda wird sich mit den beiden am Steuer der 1.200 PS starken Rennmaschine abwechseln. Darüber hinaus wird eine ganze Reihe ehemaliger Formel-1-Fahrer an diesem Wochenende beim Festival of Speed zu sehen sein, darunter absolute Legenden des Sports wie Mario Andretti und Emerson Fittipaldi. Auch mehrere Stars aus der Sportwagenwelt geben sich in Goodwood die Ehre, darunter die Le-Mans-Sieger Tom Kristensen und Derek Bell. Fans bekommen im Laufe des viertägigen Events einige legendäre Prototypen-Sportwagen zu Gesicht, wie den Porsche 962, den Ford GT MKII und den McLaren F1 GTR. Der siebenfache MotoGP-Champion Valentino Rossi ist der größte Name aus der Motorradwelt. Nach seinem Wechsel in den Automobilsport wird er den BMW V12 LMR fahren, der 1999 in Le Mans siegte. Fans, die ihn wieder auf zwei Rädern sehen wollen, werden jedoch nicht enttäuscht: Er wird auch auf eine Yamaha M1 der 2020er-Spec steigen.
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Zudem reist eine Riege von Rallye-Piloten an, darunter Sebastien Loeb, Sebastien Ogier und Nasser Al-Attiyah. Schließlich wird Dan Ticktum den neuen Gen4-Prototypen der Formel E pilotieren, um die Leistungsfähigkeit eines modernen elektrischen Rennwagens zu demonstrieren. Diese Formel-1-Fahrer sind dabei Lando Norris, McLaren MCL60 & McLaren MCL-HY
Pierre Gasly, Alpine E20
Franco Colapinto, Alpine E20
Isack Hadjar, Red Bull RB17
Yuki Tsunoda, Red Bull RB17 Diese ehemaligen F1-Fahrer sind dabei Mario Andretti, Chevrolet Camaro IROC
Michael Andretti, Shelby Daytona Coupe
Gerhard Berger, Benetton B186
Thierry Boutsen, Porsche 962 & BMW Sauber F1.07
David Brabham, Jaguar XJR-9 LM & Panoz LMP-1 Roadster-S
Karun Chandhok, McLaren M23D & Ford GT MkII
Christian Danner, Benetton B186
Lucas di Grassi, Formula E Spark Gen1
Derek Bell, Porsche 962
Damon Hill, Williams FW11 & Williams FW18
Emerson Fittipaldi, Buick Regal
Patrick Friesacher, Red Bull RB18
Marc Gene, Ferrari SF21
Stefan Johansson, Ferrari F2008
Kazuki Nakajima, Toyota GR GT
Arturo Merzario, Ferrari 156 Sharknose
Emanuele Pirro, Ferrari 330 P3/412P
Bruno Senna, McLaren MP4/8B
Jean-Éric Vergne, DS Techeetah FE19
Karl Wendlinger, Mercedes-Benz 300 SEL Weitere prominente Namen Valentino Rossi
Tom Kristensen
Romain Dumas
Sebastien Loeb
Sebastien Ogier
Elfyn Evans
Johan Kristoffersson
Nasser Al-Attiyah
Dario Franchitti
Adrian Newey
Giacomo Agostini
Casey Stoner
Kevin Schwantz
Colin Edwards
Davey Todd
Jamie Whincup
Kurt Busch
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1937: Mercedes-Benz W125
1961: Ferrari 156 ‘Sharknose’
1976: McLaren-Cosworth M23D
1982: Williams FW08C
1986: Williams-Honda FW11
1986: Benetton-BMW B186
1993: McLaren-Ford MP4/8
1993: McLaren-Ford MP4/8B
1996: Williams FW18
2008: Ferrari F2008
2012: Lotus-Renault E20
2012: Red Bull Racing RB8
2022: Red Bull Racing RB18
2022: Mercedes-AMG W13
2023: McLaren MCL60
2025: Aston Martin AMR25
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