Fernando Alonso: Welches Antriebsformat die Formel 1 wirklich braucht
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Fragt man Fernando Alonso nach seinem Wunschkonzept für einen Formel-1-Motor, so sollte es eine bestimmte Motorenformel ganz klar nicht mehr im Grand-Prix-Sport geben: “Vermutlich kein Hybrid”, so seine Worte in der Pressekonferenz vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien. LAT Images Fernando Alonso ist kein großer Fan der aktuellen Motoren
“Hoffentlich ein Verbrennungsmotor mit nachhaltigen Kraftstoffen”, fährt der Aston-Martin-Pilot fort. Vom aktuellen Hybridkonzept der Formel 1 zeigt sich der zweimalige Weltmeister alles andere als begeistert. In Monaco behauptete der 44-Jährige gar, Hybridboliden sollten gar keine Rennen fahren. Dennoch erklärt Alonso: “Wenn du irgendeine elektrische Komponente haben musst, dann sollte es ein kleiner Boost sein, den man für das Überholen nutzen kann.”
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“Es gab diese Generation, in der die Autos für sechs Sekunden rund 150 PS [extra] hatten”, erinnert sich Alonso. “Das müsste zwischen 2010 und 2013 oder so gewesen sein.” Fernando Alonso bestritt schon Formel-1-Rennen, als …
Explizit bezieht sich der älteste Fahrer im Formel-1-Feld auf KERS, das Kenetic-Energy-Recovery-System. Zwar hatte man das Konzept 2009 eingeführt, doch nutzte in der folgenden Saison kein einziges Team das kostspielige System. Von 2011 bis 2013 setzten die meisten Teams hingegen auf den Boost von rund 80 Pferdestärken. Das sogenannte ERS, der ab 2014 eingesetzte Nachfolger für die Hybridmotoren, bot um die 160 PS. “Diese sechs Sekunden pro Runde konntest du strategisch an verschiedenen Stellen im Rennen nutzen, aber auch im Qualifying”, fährt Alonso fort. “Das kommt dann auf die Stärken und Schwächen deines Autos an. Also, vielleicht wäre diese Art von Elektrifizierung noch am ehesten in Ordnung.” Auf die Frage, wie viele Zylinder für diese Formel geeignet wären, lautet die Antwort des Veteranen: “So viele, wie sie möchten.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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