Ferrari: Keine Motorenstrafe für Charles Leclerc in Madrid

Ferrari: Keine Motorenstrafe für Charles Leclerc in Madrid

 

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Charles Leclerc wird beim Großen Preis von Spanien keine Strafe erhalten. Der Motor, der in Monza mit dem ADUO2-Upgrade debütierte, hat beim Unfall des monegassischen Piloten in der zweiten Runde des Italien-GP keine nennenswerten Schäden erlitten.  LAT Images Das Auto von Charles Leclerc nach dem Unfall in Monza

Allerdings wird das Getriebegehäuse gewechselt, das durch den Crash gegen die Leitplanken beschädigt wurde. In der Parabolica verlor Leclerc bei mehr als 230 km/h die Kontrolle über das Auto, verursacht durch einen Rutscher auf einer Entwässerungsrinne. Der Ferrari SF-26 hielt dem Aufprall mit einer Verzögerung von mehr als 50g stand. Nach eingehenden Kontrollen in der Rennabteilung wurde das Fahrzeug auf den Weg nach Madrid geschickt, wo am Wochenende bereits das nächste Rennen ansteht.
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Der Grand Prix von Spanien bietet Ferrari eine weitere Gelegenheit, sein ADUO2-Upgrade zu testen, das in Monza erstmals zum Einsatz kam, auch wenn das Team bestätigte, dass es sich dabei nicht um einen “Gamechanger” handelt. Insgesamt verlief das Rennen in Monza für das italienische Team enttäuschend: Es holte lediglich acht Punkte durch Lewis Hamiltons sechsten Platz, während die beiden Fahrer in der ersten Runde beinahe zusammengestoßen wären. Damit liegt Ferrari in der Konstrukteurs-WM inzwischen 122 Punkte hinter Tabellenführer Mercedes, der in Monza erneut durch Kimi Antonelli gewann, der damit als erster Italiener seit Ludovico Scarfiotti im Jahr 1966 bei seinem Heimrennen triumphierte. Monza: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

“Wir haben nach Monza ein neues Kapitel aufgeschlagen und konzentrieren uns nun voll und ganz auf Madrid und die Chancen, die ein neues Rennwochenende mit sich bringt”, betont Teamchef Frederic Vasseur. “Madrid ist eine völlig neue Herausforderung für die Formel 1, und obwohl Charles und Lewis sich bereits während unseres Filmtages im Juli einen ersten Eindruck von der Strecke verschaffen konnten, wird es für alle schon ab dem Beginn des Freitagstrainings viel Neues zu lernen geben.” “Die Rennstrecke stellt eine ganz andere Herausforderung dar als die, der wir uns am vergangenen Wochenende stellen mussten, und auf einer neuen Strecke wird es besonders wichtig sein, sich schnell anzupassen und das Beste aus jeder Session herauszuholen.”
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“Wir müssen eine Session nach der anderen angehen, uns auf uns selbst konzentrieren und als Team zusammenarbeiten, um das Potenzial beider Autos voll auszuschöpfen”, so Vasseur.

 
Formel1.de 

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