Formel 1 Sepang: Isack Hadjar und Arvid Lindblad kassieren Startplatzstrafen

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Isack Hadjar und Arvid Lindblad erhalten beim Grand Prix von Bahrain in Malaysia Startplatzstrafen, weil sie neue Komponenten der Antriebseinheit nutzen. Während Red-Bull-Pilot Hadjar beim Formel-1-Rennen in Sepang lediglich um fünf Plätze zurückversetzt wird, muss Racing-Bulls-Fahrer Lindblad von ganz hinten starten.  LAT Images Isack Hadjar geht mit einem Handicap in das Rennen in Sepang

In Hadjars Auto wird ein neuer Verbrennungsmotor eingebaut. Da bei diesem Fahrzeug, das nach der Verletzung von Hadjar bei drei Rennen von Liam Lawson gefahren wurde, bereits einmal in dieser Saison das erlaubte Kontingent überschritten wurde, ist eine Rückversetzung von fünf Plätzen die Folge. Lindblads Auto erhält für das Rennwochenende in Malaysia einen fünften Verbrennungsmotor, einen fünften Turbolader sowie die fünfte Auspuffanlage eingebaut. Da der Brite damit zum ersten Mal das erlaubte Limit überschreitet, beträgt die Strafe zehn Plätze pro Komponente.
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Dass man sich bei Racing Bulls nun bewusst dafür entscheidet, die Strafe ausgerechnet beim Rennen in Malaysia zu ziehen, lässt darauf schließen, dass die bisher genutzten Komponenten im Pool des Red-Bull-Juniorteams nicht mehr einsatzfähig sind. Offenbar geht man bei Racing Bulls davon aus, dass der Kurs in Sepang die besten Überholchancen bietet, um eine Grid-Strafe im Rennen wieder wettzumachen. Formel-1-Quiz
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“Ich habe mich bereits entschuldigt, und damit ist die Sache für mich abgehakt. Ich weiß, was ich in Zukunft anders angehen muss. Wir haben das diskutiert – von daher schaue ich jetzt einfach voll auf Malaysia”, so der Brite.

 
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