Hoffnung für Aston Martin? Alonso über Chancen in Monaco
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Fernando Alonso zeigt sich vor dem Großen Preis von Monaco skeptisch. Schließlich hat sein Aston Martin nicht nur mit der Aerodynamik, sondern auch mit dem Honda-Motor zu kämpfen. circuitpics.de Fernando Alonso zeigt vor dem Grand Prix von Monaco keine große Hoffnung
Auf die Frage, welches Resultat für Alonso dieses Wochenende ein Erfolg wäre, antwortet Alonso: “Das ist schwer zu sagen.” “Wenn man auf die ersten Rennen schaut, dann hatten wir keine Chance auf Punkte, denn die Top 10 und die fünf besten Autos waren weit vor allen anderen. Wenn Alpine, das fünfte Team, an diesem Wochenende nicht performt, dann rückt jemand anderes auf, so wie etwa Haas in China. Oder ein anderes Team performt an einem bestimmten Wochenende wirklich gut.”
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“Die Racing Bulls sind immer schnell unterwegs, sowas kommt auch noch hinzu. In die Top 10 zu fahren, ist daher sehr, sehr schwierig.” Des Weiteren erklärt Alonso: “Es ist Monaco. Wir versuchen, unser bestmögliches Wochenende abzuliefern. Einige Dinge müssen am Auto wirklich verbessert werden, und Monaco ist dafür ein guter Test. Ein Thema ist da ganz klar das Getriebe.” Video wird geladen…
“Wir haben seit Miami mit dem Getriebe zu kämpfen. Und in Monaco willst du nicht, dass [das Auto] plötzlich einen Gang zurückschaltet, da dir dann die Hinterräder blockieren. Daraufhin schlägst du in die Leitplanke ein und siehst als Fahrer wirklich dumm aus.” “Dabei sind wir manchmal nur Beifahrer, wenn wir einen Gang zurückschalten, nur um den Motor dann mit Vollgas auszureizen. Wir müssen also sicherstellen, dass wir seit Kanada einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben, und Monaco wird uns da die Wahrheit liefern.” Auf die Frage, ob man in Monaco nicht zumindest ein wenig näher am Rest des Feldes sein dürfte, antwortet Alonso: “Ich fahre lieber hier, als in Monza.” Diesem Statement fügt der 44-Jährige hinzu: “Wie gesagt, wenn alles an diesem Wochenende zusammenspielt und du ein Schaltproblem wie in Miami hast, dann können wir vermutlich nicht fahren.”
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“Wir würden bei einem der Bremspunkte crashen, da sich der Gangwechsel ganz anders verhält. Wenn du, wie am Anfang des Jahres, Zuverlässigkeitsprobleme hast und nur acht bis zwölf Runden fahren kannst, dann ändert sich das in Monaco nicht. Wir müssen wirklich alles zusammenbekommen.” So betont der zweimalige Weltmeister: “Daran arbeiten wir seit Kanada vor zwei Wochen. Wir achten dieses Wochenende wirklich auf jedes Detail. Also, ich freue mich darauf, ins Auto zu steigen. Monaco ist etwas Einmaliges, aber gleichzeitig bin ich durchaus Realist, wenn es um unsere Chancen auf die Top 10 geht.” Fernando Alonso bestritt schon Formel-1-Rennen, als …
“Wir sind da einfach zu weit weg. Wir sind ja nicht auf Platz 14 oder 13, wo du in Monaco noch ein bisschen mehr Risiko gehen kannst und drei, vielleicht vier Positionen gewinnst. Wir stehen auf Platz 21 und 20, das ist also ein großer Sprung. Doch wir werden es versuchen.”
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Zudem erklärt Alonso, wie wichtig das Qualifying in Monaco bleibt. Von Session zu Session entwickelt sich das Gripniveau der Strecke, und so kommt es laut dem ältesten Fahrer im Feld darauf an, genau im richtigen Moment perfekt zu improvisieren. Abschließend betont Alonso: “Vieles liegt nicht in unserer Hand. Aber in den Bereichen, die wir kontrollieren können, sollten wir unser bestes Niveau in diesem Jahr erreichen. Zumindest erwarte ich das von allen im Team.” Wenigstens die Sitzprobleme von Kanada hat man bei Aston Martin, so die Aussagen von Alonso, in den Griff bekommen.
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Performance-Updates hat das Team für Monaco nicht im Gepäck. Stattdessen müssen sich Alonso und Stroll bis zum Sommer gedulden, um in einen AMR26 mit neuen Teilen einzusteigen. In der Konstrukteurs-WM steht das Team momentan auf dem elften und somit letzten Platz.
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