Kein Fortschritt bei Aston Martin? Keine Updates seit der Zwangspause

Kein Fortschritt bei Aston Martin? Keine Updates seit der Zwangspause

 

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Aston Martin ist das einzige Team in der Formel 1, das seit der Zwangspause im April keine nennenswerten Upgrades an den Start gebracht hat. Für den AMR26 ist frühestens Anfang Juli mit großen Fortschritten zu rechnen.  LAT Images Fernando Alonso und Lance Stroll sind noch meilenweit von WM-Punkten entfernt

In Kanada konnte Fernando Alonso mit Platz 16 in der Sprint-Qualifikation und Platz 15 im Rennen die bislang besten Ergebnisse des Teams einfahren. Dennoch duelliert man sich meistens mit Cadillac am Ende des Feldes. Punkte scheinen mit der derzeitigen Pace des Autos unmöglich. “Es gibt ein paar Modifikationen am Auto, aber das sind nicht die Updates, wie man sie am Freitagmorgen [im offiziellen FIA-Dokument] sieht”, so Chief Trackside Officer Mike Krack in Montreal. “Solche Teile bringen wir im Sommer.”
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“Wir planen ein Upgrade für Spa und das Rennen nach Spa”, erklärt Lance Stroll bei seinem Heim-Grand-Prix. “Ich weiß nicht, war das in Zandvoort?” Der Grand Prix von Belgien ist für den 19. Juli geplant, während der Große Preis der Niederlande am 23. August stattfinden soll. Dennoch rechnet der Sohn des Teameigentümers Lance Stroll nicht mit einem Schritt in Richtung der vorderen Plätze. Derweil betont Alonso: “Ich habe meinen Frieden damit gemacht, denn ich verstehe die Situation”, so seine Worte in Miami. “Das Team hat mir erklärt, dass wir aktuell auf P20 und P19 stehen und dass das nächste Auto eine Sekunde von uns entfernt ist. Selbst wenn wir bei jedem Rennen zwei Zehntel finden, wird das unsere Position nicht verändern.” “In Zeiten der Budgetobergrenze ist das echt hart. Bis wir eineinhalb oder zwei Sekunden finden, lohnt es sich nicht, viele Teile zu produzieren, denn damit würden wir nur Geld verschwenden.” Alonso ist seit 2023 Teil des Teams und konnte in seiner ersten Saison für den Rennstall den vierten Platz in der Weltmeisterschaft einfahren. Doch auf ein Jahr voller Podestplätze folgte eine weitere Leidenszeit für den inzwischen 44-Jährigen.
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In der Sprint-Qualifikation war Alonso durch einen Unfall im SQ1 aufgefallen. Wie so oft in diesem Jahr sah sich der zweimalige Weltmeister dazu gezwungen, den AMR26 über das Limit hinaus zu pushen.

 
Formel1.de 

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