Max Verstappen als Manager: Erster Mandant ist ein McLaren-Fahrer!
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Der viermalige Weltmeister Max Verstappen steigt ins Fahrermanagement ein: Sein erster Mandant ist der 15-jährige Belgier Dries van Langendonck – ein McLaren-Nachwuchsfahrer. Ihn will Verstappen mittelfristig in die Formel 1 bringen. FIA Max Verstappen mit Dries van Langendonck (markiert)
Van Langendonck gewann 2023 die Junioren-Kart-Weltmeisterschaft und fährt seit 2025 in der britischen Formel 4. Er stand gleich an seinem ersten Rennwochenende auf der Poleposition und gewann ebenfalls sofort ein Rennen. Mit vier Siegen aus bisher 15 Läufen führt er die diesjährige Gesamtwertung mit deutlichem Vorsprung an. Dieser rasante Aufstieg imponiert Verstappen. Er sagte: “Ich bin beeindruckt von den enormen Fortschritten, die Dries im Laufe seiner Karriere gemacht hat, und von dem Talent, das er sowohl im Kartsport als auch bei seinen ersten Schritten im Formelsport gezeigt hat.”
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Was Verstappen schließlich überzeugt hat: das direkte Aufeinandertreffen mit van Langendonck und dessen Familie. “Jetzt bin ich sicher, dass er alle Voraussetzungen mitbringt, um ein großartiger Rennfahrer zu werden. Deshalb werden mein Managementteam und ich Dries dabei helfen, sein großes Ziel, die Formel 1, zu erreichen.” Wie van Langendonck von Verstappen profitiert Van Langendonck wird nicht nur von persönlichen Ratschlägen Verstappens profitieren, sondern auch von der Simulator-Infrastruktur, die Verstappen für sein Unternehmen aufgebaut hat. Van Langendonck selbst spricht von einem “wichtigen Meilenstein” in seiner Laufbahn. Verstappen vor Red Bull-Aus? Diese Teams kommen 2027 infrage! Video wird geladen… Max Verstappen und Red Bull stehen in der Formel 1 vor einer entscheidenden Zukunftsfrage. Wie geht es 2027 weiter?
Er sagte: “Von einem so erfahrenen Fahrer wie Max lernen zu können und gleichzeitig die Unterstützung seines professionellen Managementteams sowie von McLaren zu erhalten, ist einfach großartig. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich werde alles geben, um das Maximum aus meinen Leistungen herauszuholen und weiterhin das zu tun, was ich am liebsten mache: Rennen fahren.” Verstappen und McLaren: Da war doch was … Der Verweis auf McLaren kommt nicht von ungefähr: Van Langendonck zählt bereits seit 2024 zum Nachwuchskader des Formel-1-Teams – und wird vermutlich weiter dem McLaren-Nachwuchsprogramm angehören, obwohl nun Red-Bull-Fahrer Verstappen als sein Manager auftritt. Interessant ist diese Entwicklung auch vor dem Hintergrund, dass Verstappen und McLaren kürzlich zumindest informelle Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit in der Formel 1 geführt haben. McLaren-Boss Zak Brown erteilte einem Wechsel Verstappens von Red Bull zu McLaren jedoch eine Absage – ebenso wie Mercedes-Teamchef Toto Wolff einige Tage zuvor. Verstappen ist indes nicht der einzige Formel-1-Fahrer, der sich aktiv um den Nachwuchs bemüht: Auch Fernando Alonso betätigt sich als Manager – und hat mit Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto bereits einen Nachwuchsmann in die Motorsport-“Königsklasse” gebracht. Verstappen selbst wird von Raymond Vermeulen gemanagt.
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Und obwohl Verstappen unter niederländischer Lizenz in der Formel 1 antritt, hat er – wie sein neuer Mandant van Langendonck – belgische Wurzeln: Verstappens Mutter Sophie Kumpen, selbst eine erfolgreiche Kartfahrerin, ist Belgierin.
Formel1.de
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