McLaren: Lift-and-Coast im Qualifying sollte “kein Thema mehr sein”

McLaren: Lift-and-Coast im Qualifying sollte “kein Thema mehr sein”

 

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Bei McLaren ist man der Meinung, dass die ersten Anpassungen an den Powerunit-Regeln für den kommenden Großen Preis von Miami die Notwendigkeit beseitigen sollten, dass Fahrer im Qualifying “Lift-and-Coast” betreiben müssen.  LAT Images Das Qualifying soll sich für die Fahrer ab jetzt wieder besser anfühlen

Die Formel-1-Verantwortlichen nutzten die Aprilpause, um die umstrittenen Regularien für 2026 zu überarbeiten, die das Qualifying stark beeinträchtigten und aufgrund der erhöhten Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Autos Sicherheitsbedenken aufwarfen. Die Fahrer konnten im Qualifying bislang nicht ihren natürlichen Fahrstil nutzen, um ans Limit zu gehen, da die 2026er-Autos aufgrund der nahezu 50-50-Aufteilung zwischen Verbrennungsleistung und elektrischer Energie unter Energiemangel litten.
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Um die optimale Rundenzeit zu erreichen, war viel ungewöhnliches Verhalten nötig, um die Batterie zu laden, darunter frühes Lupfen auf der Geraden und Rollen durch schnelle Kurven. Fahrer wurden sogar dafür bestraft, schneller durch Kurven zu fahren, da ihnen auf den folgenden Geraden früher die Energie ausging. Die beiden wichtigsten Maßnahmen zur Verbesserung des Qualifyings waren die Erhöhung des Super-Clip-Limits von 250 auf 350 kW sowie die Reduzierung des Energierückgewinnungslimits von acht auf sieben MJ. Fahrer sollen “natürlicheres Gefühl” haben Laut Mark Temple, bei McLaren Technikchef für die Performance, sollten diese Änderungen die Notwendigkeit von Lift-and-Coast in einer fliegenden Runde beseitigen. “Den größten Einfluss hat [die Regelanpassung] aus Sicht der Fahrer”, erklärt Temple. “Die Idee ist, einige der Dinge loszuwerden, die die Fahrer im Qualifying nicht mögen – dass das Auto lange in eine Hochgeschwindigkeits-Schikane hineinrollt, anstatt voll auf dem Gas zu bleiben und dann härter zu bremsen, was sich natürlicher anfühlt.” Formel 1 vor Neustart: Kommt jetzt besseres Racing? Video wird geladen… Die Formel 1 feiert nächstes Wochenende in Miami ihren zweiten Saisonstart mit neuen Regeln!

“Es gibt zwei Aspekte dabei. Einer davon ist das, was wir ‘Lift-and-Coast’ nennen, was im Qualifying nicht mehr vorkommen sollte. Der Fahrer geht vom Gas, rollt in die Bremszone und bremst dann.” “Jetzt haben wir eine Situation, in der das effizienter ist und vom Antriebssystem gesteuert wird, sodass der Fahrer voll auf dem Gas bleiben kann und die Powerunit die Energie zurückgewinnt. Der Straight-Mode bleibt aktiv, sodass das Auto weniger stark abbremst.”
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“Außerdem haben die Fahrer ein natürlicheres Gefühl, direkt vom Vollgas ins Bremsen zu gehen, ohne diese Zwischenphase. Zusätzlich wird die Gesamtdauer und die Länge einzelner Super-Clip- oder Rollphasen deutlich reduziert. Wenn so etwas noch vorkommt, dann nur in sehr geringem Ausmaß”, so Temple. Qualifying wieder “viel näher” an der Vergangenheit Er erwartet, dass die Energieverwaltung 2026 zwar weiterhin Eigenheiten im Fahrstil mit sich bringt, glaubt aber, dass diese eher dem entsprechen, was Fahrer in den letzten Jahren unter den vorherigen Regeln gewohnt waren. “Es ist tatsächlich viel näher an Beispielen, die wir in den vergangenen Jahren gesehen haben, etwa beim Reifenmanagement oder bei etwas Benzinmanagement”, erklärt er. “Das wird dafür sorgen, dass sich das Qualifying für die Fahrer deutlich natürlicher anfühlt.” F1-Wandervögel: Die Top 10 der extremsten Job-Hopper der Neuzeit

“Es bleibt eine Formel, bei der man die vorhandene Energie an den effizientesten Stellen einsetzen möchte, was sich etwas von früheren Jahren unterscheidet, in denen man das ignorieren konnte und sich keine Gedanken über die Powerunit und die verfügbare Energie machen musste.”
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“Allerdings gab es auch in früheren Regelwerken Situationen, in denen das Benzinmanagement einen sehr großen Einfluss darauf hatte, wie man das Auto fährt und Rennen bestreitet – teilweise stärker als das elektrische Energiemanagement”, betont Temple. “In den vergangenen Jahren spielte das Benzinmanagement jedoch keine große Rolle mehr, sondern nur noch eine kleinere im Rennen. Es gibt also weiterhin einige Aspekte, die bestehen bleiben, aber die abstrakteren Dinge wie dieses ineffiziente Lupfen und der Wunsch, wieder ans Gas zu gehen – also Dinge, die besonders unnatürlich waren -, sollten verschwinden oder zumindest weitgehend reduziert werden.” Stella kündigt weitere Änderungen an McLaren-Teamchef Andrea Stella betont, die Serie sollte offen für weitere Anpassungen bleiben, falls nötig. Gleichzeitig testet der Automobil-Weltverband FIA ein sogenanntes “Low-Power-Start-Erkennungssystem”, um das Risiko langsamer Starts von der Startaufstellung zu verringern.
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“Ich denke, die Änderungen für Miami sind ein positiver Schritt in die richtige Richtung”, sagte Stella und erklärt: “Es gibt bereits weitere Maßnahmen in Planung, um das für Miami eingeführte Paket weiter zu verbessern.” “Ich denke, die Formel 1 als Gemeinschaft sollte offen bleiben: Sobald wir die Auswirkungen dieses Änderungspakets beobachten, werden wir mehr über das neue Reglement lernen und möglicherweise weitere Anpassungen vornehmen müssen.”
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“Wir sollten die Offenheit und Proaktivität haben, diese Verbesserungen zu analysieren und umzusetzen”, so Stella. “Und schließlich sollte auch über einige Hardware-Änderungen nachgedacht werden, eher langfristig, sodass wir den Arbeitspunkt der Powerunit so wählen können, dass weniger Kompromisse aus Sicht des Chassis oder des Fahrers erforderlich sind.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formelsport
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“Wir glauben, dass das möglich ist, und wir denken, dass alle Beteiligten diese Diskussion mit der Bereitschaft führen sollten, ihren Beitrag zu leisten”, erklärt der McLaren-Teamchef.

 
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