Mit Investitionen in die Infrastruktur: Monza-Zukunft gesichert
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Die Zukunft des Großen Preises von Italien hat ein solides Fundament erhalten. Das zuständige Konsortium des Parco di Monza und der italienische Automobilclub ACI haben die Verlängerung der Streckenkonzession bis zum 31. Dezember 2044 besiegelt. Damit hat der Standort die nötige Planungssicherheit gewonnen, um seinen Platz im stetig wachsenden und hart umkämpften Rennkalender der Formel 1 dauerhaft zu verteidigen. circuitpics.de Monza hat seine Konzession bis 2044 verlängert bekommen
Mit der langfristigen Laufzeit geht ein umfangreiches Investitionspaket einher. Bis Ende 2029 sollen rund zwölf Millionen Euro direkt in die Infrastruktur des Kurses fließen. Ziel der Verantwortlichen ist es, die in die Jahre gekommene Anlage schrittweise an die modernen Standards der Königsklasse anzupassen, ohne dabei den einzigartigen Charakter des historischen Kurses im königlichen Park zu opfern. Im Mittelpunkt der anstehenden Arbeiten steht vor allem das Fahrerlager. Das bestehende Boxengebäude sowie die angrenzenden Service-Einrichtungen werden grundlegend saniert und modernisiert, um den Platzansprüchen und der Logistik der Weltmeisterschaft gerecht zu werden.
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Auch für die Zuschauer vor Ort sind sichtbare Verbesserungen geplant: Neben der Erweiterung der Ehrentribüne stehen eine Erneuerung der Beleuchtungsanlagen sowie Anpassungen der Sicherheitszäune auf der Agenda. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt auf der technischen Infrastruktur der Rennstrecke selbst. Um das Areal künftig widerstandsfähiger gegen Extremwetterereignisse zu machen, wird das Drainagesystem auf den neuesten Stand gebracht und das Kanalisationsnetz erweitert. Die Veränderungen im Formel-1-Kalender der vergangenen Jahre
Für ACI-Präsident Geronimo La Russa ist die Verlängerung ein enorm wichtiger Meilenstein für den gesamten italienischen Motorsport: “Mit der Erstreckung der Konzession bis 2044 geben wir unserem Wachstumspfad weitere Stabilität, um weiterhin ein weltweiter Bezugspunkt zu sein”, sagt er. “Das sind nicht nur Zahlen, sondern sicherere Infrastrukturen, modernere Anlagen und bessere Dienstleistungen für die Teams, die Fahrer und die Fans, die jedes Jahr die Tribünen füllen.” Gleichzeitig macht La Russa klar, worauf es den Verantwortlichen bei den anstehenden Modernisierungen im Kern ankommt: “Dafür zu sorgen, dass Monza für immer ein fester, einzigartiger und unersetzlicher Bestandteil der Formel 1 bleibt – und den zukünftigen Generationen ein noch schöneres, sichereres und wettbewerbsfähigeres Autodromo zu übergeben.” Meistgelesen in unserem Netzwerk DTM
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Nach den ersten infrastrukturellen Anpassungen der jüngeren Vergangenheit setzt Italien damit ein deutliches Signal Richtung Liberty Media. Der traditionsreichste Highspeed-Kurs des Kalenders rüstet sich für die Zukunft, um seinen Status als Heimat des Italien-Grand-Prix auch für die kommenden Jahre zu behaupten.
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