Monaco: George Russell hilft Wolff-Sohn bei besonderer Mission

Monaco: George Russell hilft Wolff-Sohn bei besonderer Mission

 

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Abseits des sportlichen Geschehens beim Grand Prix von Monaco hat eine Szene im Fahrerlager für zahlreiche Reaktionen in den sozialen Medien gesorgt. George Russell unterstützte Jack Wolff, den Sohn von Mercedes-Teamchef Toto Wolff und F1-Academy-Geschäftsführerin Susie Wolff, Autogramme von aktuellen Formel-1-Piloten auf dessen Sammelkarten zu sammeln.  Getty Images Europe Russell verteilt normalerweise selbst Autogramme

In einem von Mercedes veröffentlichten Video ist zu sehen, wie Russell die Aktion selbst in die Hand nimmt und erklärt: “Wir lassen Jackys Karten unterschreiben.” Anschließend macht sich der Brite auf die Suche nach möglichst vielen Fahrern. Zahlreiche Fahrer verewigen sich auf Sammelkarten Als Erster kam Valtteri Bottas vorbei, für seine Unterschrift fehlte allerdings die passende Sammelkarte. Im weiteren Verlauf gelang es Russell und Jack Wolff zahlreiche Signaturen zu sammeln. Unter anderem unterschrieben Liam Lawson, Oscar Piastri, Lando Norris, Alex Albon, Ollie Bearman, Gabriel Bortoleto, Carlos Sainz, Charles Leclerc, Fernando Alonso, Lewis Hamilton und Max Verstappen die Karten.
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Für einige humorvolle Momente sorgte dabei der Austausch zwischen den Fahrern. Russell scherzt beispielsweise gegenüber Jack Wolff: “Willst du Landos Unterschrift überhaupt haben? Ich würde sie jedenfalls nicht wollen.” Norris kontert mit einem Augenzwinkern und fragt “Verkaufst du die Karten eigentlich und verdienst damit Geld?” Als Jack Wolff dies bejahte, mussten Norris, Piastri und Russell lachen. Auch Albon beteiligte sich am Spaß und erklärte bei seiner Unterschrift: “Ich habe meine Startnummer dazugeschrieben, damit sie mehr wert ist.” Herzliche Begrüßung von Hamilton Besonders herzlich verlief die Begegnung mit Hamilton. Der siebenmalige Weltmeister, der zwölf Jahre lang für Mercedes fuhr, begrüßt den jungen Wolff mit den Worten: “Wie geht es dir? Komm her, gib mir eine Umarmung!” In den sozialen Medien wurde die Autogrammjagd positiv aufgenommen. Viele Nutzer lobten Russells Einsatz beim Sammeln der Autogramme und hoben Hamiltons freundlichen Umgang mit Kindern hervor. Andere amüsierten sich über die scherzhafte Dynamik zwischen Russell und Norris. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Mehrere Fans kommentierten, dass Russell während des gemeinsamen Projekts beinahe noch engagierter gewirkt habe als Jack Wolff selbst. Andere bezeichneten die Szene als einen der sympathischsten Momente des Monaco-Wochenendes.

 
Formel1.de 

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