Neuer Kupplungshebel: Hilft das bei den Starts, Kimi Antonelli?

Neuer Kupplungshebel: Hilft das bei den Starts, Kimi Antonelli?

 

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Formel-1-Spitzenreiter Mercedes setzt beim Grand Prix von Kanada 2026 in Montreal (alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) sein erstes großes technisches Update des Jahres ein. Damit soll unter anderem ein großes Problem behoben werden: die schwachen Starts der Mercedes-Fahrer Kimi Antonelli und George Russell.  Sutton Images Mercedes-Fahrer Kimi Antonelli im Cockpit seines W17 in der Saison 2026

Besonders Antonelli kam in den ersten Rennen der Formel-1-Saison 2026 schlecht weg von der Linie. Das sei nach dem Grand Prix in Miami ein “großes Thema” gewesen. Nun reagiert Mercedes mit “Änderungen für die Starts”, sagte Antonelli. Er erklärte: “Ich bekomme einen neuen Kupplungshebel mit einer anderen Form. Das soll mir helfen, beim Loslassen des Kupplungshebels konstanter zu sein.” Die schwache Mercedes-Bilanz beim Start Das ist dringend notwendig: Von allen 22 Fahrern hat Antonelli bislang die zweitschlechteste Bilanz mit 20 verlorenen Positionen beim Start. Nur Audi-Fahrer Nico Hülkenberg (-33) kam bisher noch schlechter weg als Antonelli. Mercedes liegt als Team mit insgesamt 24 verlorenen Positionen an drittletzter Stelle, übertroffen nur von Red Bull (-30) und Audi (-34).
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Um diese Bilanz zu verbessern, hat Mercedes laut Antonelli nicht nur die Hardware, sondern auch die Software im W17 verändert. “Wir wollen einerseits mehr Leistung finden und andererseits das System robuster machen”, sagte Antonelli. Video wird geladen…  

Als Vorbild diente Mercedes-Kundenteam McLaren. “Dieses Team verwendet den gleichen Antriebsstrang wie wir, aber McLaren startet sehr stark. Also fehlt uns offensichtlich noch etwas”, erklärte Antonelli. Tatsächlich zählt McLaren zu den acht Rennställen, die in der Startrunde bislang eine positive Bilanz haben. Mercedes hingegen will zumindest keine Positionen mehr verlieren. Ob die Kanada-Updates hier helfen? “Ab Freitag werden wir es sehen”, sagte Antonelli. Mercedes hört jetzt auch auf Antonelli Der junge Italiener gibt außerdem an, intensiver als je zuvor in die technische Entwicklung eingebunden zu sein: “Ich habe begonnen, meinen eigenen Input zu geben. In Miami hatte ich ein ziemlich langes Gespräch mit einigen Ingenieuren, die an der Fahrzeugentwicklung arbeiten. Ich habe erklärt, was ich im Auto spüre und was mir noch mehr Vertrauen geben könnte.” Er habe ein “gutes Gefühl” dabei, dass er bereits in seinem zweiten Jahr in der Formel 1 einen wertvollen Beitrag leisten könne und inzwischen “mehr Vertrauen innerhalb des Teams” genieße, so Antonelli. “Langsam entsteht eine Dynamik, in der meine Rückmeldung die Entwicklung beeinflussen kann.”  LAT Images Renningenieur Peter Bonnington mit Kimi Antonelli in der Mercedes-Box

Das ist wohl auch ein Ergebnis des aktuellen WM-Zwischenstands: Nach bisher vier Rennwochenenden führt Antonelli überraschend in der Formel-1-Gesamtwertung, obwohl vor Saisonbeginn viele seinen Teamkollegen Russell als Favoriten gesehen hatten. Doch während Russell unerwartet auf Schwierigkeiten traf, glänzte Antonelli mit zuletzt drei Siegen in Folge.
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“Das Ziel ist, genau so weiterzumachen”, sagte Antonelli. “Ich hatte natürlich nicht mit einem so starken Saisonstart gerechnet, aber ich beschwere mich auch nicht – ich bin einfach nur glücklich darüber.” Antonelli räumt ein: Der erste Sieg war ein Befreiungsschlag Er fahre derzeit völlig befreit, betonte Antonelli. “Beim ersten Sieg [in China] hatte ich das Gefühl, als hätte sich endlich ein Knoten gelöst – als würde man eine neue Stufe erreichen und etwas freischalten.”
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Damit rückte das nächste große Ziel in den Fokus des Italieners: der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft. “Das ist natürlich das ultimative Ziel”, sagte Antonelli. “Es wird aber extrem schwierig werden, weil die Saison noch sehr lang ist. Deshalb versuche ich weiter, mich von Rennen zu Rennen zu konzentrieren und nicht zu viel über anderes nachzudenken.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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“Mir ist natürlich bewusst, in welcher Position ich mich gerade befinde. Und ich weiß auch: Irgendwann kommt ein Wochenende, das nicht nach Plan läuft. Deshalb ist es wichtig, mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben. Sollte eine schwierige Phase kommen – was ich natürlich nicht hoffe -, wird sie dann leichter zu bewältigen sein.”

 
Formel1.de 

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