Oscar Piastri: Meine Fortschritte mit dem 2026er-McLaren sind “nicht linear”

Oscar Piastri: Meine Fortschritte mit dem 2026er-McLaren sind “nicht linear”

 

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Oscar Piastri arbeitet weiter daran, seinen Fahrstil an den 2026er-McLaren anzupassen. Der Australier sieht Fortschritte, betont aber gleichzeitig, dass die Entwicklung alles andere als geradlinig verläuft. Immer wieder funktionieren Ansätze, die an anderen Wochenenden nicht die gewünschten Ergebnisse bringen.  circuitpics.de Oscar Piastri kommt mit den neuen Formel-1-Autos noch nicht klar

“Die Fortschritte sind nicht linear”, erklärt Piastri. Man finde immer wieder Dinge, die funktionieren, gehe aber auch Wege, die sich als falsch herausstellen. McLaren befinde sich weiterhin in dieser Phase. Beim vergangenen Rennen in Madrid sei das Auto letztlich schnell gewesen, doch es sei erneut schwierig gewesen, die vorhandene Rundenzeit tatsächlich herauszuholen. Genau darin sieht Piastri derzeit eine der größten Herausforderungen. Gleichzeitig sei entscheidend, dass das Team nicht stehenbleibe. “Ich habe das Gefühl, dass wir Fortschritte machen und zumindest verschiedene Dinge ausprobieren. Manche funktionieren, manche nicht. Aber wir stehen nicht still, und das ist das Wichtigste”, so der Australier. McLaren setzt zusätzliche Ressourcen ein Teamchef Andrea Stella hat zuletzt angekündigt, zusätzliche Ingenieursressourcen auf Piastris Situation zu konzentrieren. Der Fahrer selbst spürt diese Unterstützung. McLaren versuche derzeit, alles auszuschöpfen, was möglich sei, um seine Probleme möglichst schnell zu lösen.
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“Ich habe definitiv gemerkt, dass wir alles versuchen, was wir können, um Verbesserungen zu erzielen”, weiß Piastri. Wegen der begrenzten Zeit während eines Rennwochenendes könne man allerdings nicht einfach beliebige Dinge ausprobieren. Stattdessen müsse das Team mit möglichst konkreten Ideen arbeiten. “Man kann nicht einfach zufällige Dinge ausprobieren”, erklärt er. Piastri habe deshalb den Eindruck, dass McLaren sehr gut auf seine Situation reagiert und versucht, innerhalb der verfügbaren Zeit möglichst schnell Fortschritte zu machen. “Ich fühle mich sehr gut unterstützt.” Warum Piastri nicht intuitiv fahren kann Teamchef Andrea Stella hatte Piastris aktuelles Problem zuvor damit beschrieben, dass der Australier gleichzeitig “fährt und denkt”. Piastri selbst sieht den Grund vor allem im Verhalten des aktuellen Autos. Damit er wieder intuitiver fahren könne, müsse sich der McLaren an einigen Stellen anders verhalten. Wie der falsche Sieger den GP von Spanien gewonnen hat | Rennen F1 Madrid 2026 Video wird geladen…  

“Wir konnten das bei einigen Rennen in diesem Jahr finden”, sagt Piastri. Die aktuellen Autos unterschieden sich – abgesehen von den neuen Antriebseinheiten – deutlich von den Fahrzeugen, die er zuvor gefahren habe. Viele Dinge, die für ihn in der Vergangenheit funktioniert hätten, würden 2026 nicht mehr auf dieselbe Weise funktionieren. Deshalb müsse er neue Lösungen finden. Genau das mache die Aufgabe so kompliziert: Es gebe nicht den einen Ansatz, den er einmal finde und anschließend jedes Wochenende unverändert anwenden könne. “Du musst dich ständig anpassen und Dinge verändern”, erklärt er. Lösung funktioniert nicht jedes Wochenende gleich Piastri sieht bei sich dennoch eine Entwicklung. Er ist der Meinung, Fortschritte zu machen, auch wenn McLaren noch nicht dort angekommen sei, wo das Team sein möchte. Die Suche nach der passenden Lösung bleibe deshalb ein fortlaufender Prozess.
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“Die Lösung ist jedes Mal ein bisschen anders”, so Piastri. Das mache es schwierig, die Probleme endgültig zu lösen. Gleichzeitig sei er zuversichtlich, dass er gemeinsam mit dem Team einen Weg finden werde. Auch mit Blick auf die kommende Saison erwartet Piastri weitere Veränderungen. Selbst innerhalb derselben technischen Regeln hätten sich seine Formel-1-Autos von Jahr zu Jahr deutlich unterschieden. Deshalb sei es für ihn nichts völlig Neues, sich an ein verändertes Fahrzeug anzupassen. Piastri bleibt zuversichtlich “Ich bin zuversichtlich, dass wir Fortschritte machen werden”, sagt Piastri. Die Herausforderung bestehe darin, zwischen Lernen und unmittelbaren Ergebnissen abzuwägen. Schließlich könne man nicht jedes Wochenende ausschließlich Experimente durchführen, wenn gleichzeitig Punkte und gute Resultate auf dem Spiel stehen.
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Genau diese Balance macht die Arbeit laut Piastri besonders schwierig. Einerseits müsse er Dinge ausprobieren, die möglicherweise zunächst nicht die schnellste Variante seien. Andererseits müsse er im Rennen um Punkte und Ergebnisse konkurrenzfähig bleiben. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Es ist immer ein schwieriger Balanceakt”, erklärt der McLaren-Pilot. Trotzdem hat er Vertrauen in seine Fähigkeit, sich an die Anforderungen des neuen Autos anzupassen. “Ich habe Vertrauen darin, dass ich einen Weg finden kann, und wir finden Wege.”

 
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