P5 in Gefahr: Alpine setzt auf “signifikantes Upgrade” in Zandvoort

P5 in Gefahr: Alpine setzt auf “signifikantes Upgrade” in Zandvoort

 

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Alpine ist auf dem sechsten WM-Rang in die Formel-1-Sommerpause 2026 gegangen. Gemessen daran, dass die Franzosen die Saison 2025 auf dem zehnten und letzten Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft beendet hatten, ist das eigentlich ein akzeptables Ergebnis.  LAT Images Alpine ist in der WM zuletzt auf den sechsten Platz abgerutscht

Fakt ist allerdings auch, dass Alpine zu Saisonbeginn noch regelmäßig an der Spitze des Mittelfeldes zu finden war. Zuletzt ist man in der Hackordnung allerdings hinter die Racing Bulls und auch Audi zurückgefallen. Beide Teams haben mit Updates jeweils einen Sprung nach vorn gemacht. “Zu Beginn, abgesehen vom ersten Rennen, war es ein sehr starker Start, was das Tempo, die Ergebnisse, die Punkteausbeute und die Umsetzung angeht. Ich denke, wir können mit den meisten Rennen recht zufrieden sein”, sagt Pierre Gasly zwar.
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Allerdings weiß auch der Franzose, dass sich das Blatt in den letzten Rennen vor der Sommerpause etwas gewendet hat. Holte Alpine in jedem der ersten sieben Saisonrennen mindestens einen Punkt und in Monaco sogar ein Podium, blieb man in den folgenden vier Grands Prix zweimal ohne Zähler. Gasly gesteht: “Wir haben [im Vergleich zur Konkurrenz] einfach nicht genug Fortschritte gemacht.” Daher sei es nun “entscheidend”, in den kommenden Wochen selbst wieder Updates zu bringen, “wenn wir uns die Hoffnung auf den fünften Platz in der Meisterschaft bewahren wollen.” Gegner haben sich “um mehrere Sekunden verbessert” “Es ist wichtig, weil Aston Martin sich an diesem Wochenende [in Ungarn] um zwei Sekunden verbessert hat, sie [in Zandvoort] einen neuen Motor bekommen, Racing Bulls sich zu Beginn des Jahres um mehrere Sekunden verbessert hat und Audi ebenfalls”, so Gasly. “Wir stehen derzeit zwar nicht schlecht da, aber wir brauchen auf jeden Fall mehr Performance – und die soll in den kommenden Wochen kommen”, kündigt er an und erklärt: “Auch im Auto fühlt es sich nicht gut an. Das Auto reagiert überhaupt nicht so, wie ich es mir wünsche.” Budapest: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

“Es lässt mich nicht so fahren, wie ich es brauche, und es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die behoben werden müssen”, so Gasly, der betont: “Ich denke, wir wissen, warum das so ist, und wir wissen, was wir verbessern müssen. Wir haben unseren Entwicklungsplan.” Letztendlich habe der Alpine A526 zwar keine großen Schwächen, aber es fehle “überall ein bisschen”, berichtet er. Alpine-Geschäftsführer Steve Nielsen kündigt bei Sky in diesem Zusammenhang ein “signifikantes Upgrade” für das erste Rennen nach der Sommerpause in Zandvoort an.
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Es werde dort “einige ziemlich große neue Aerodynamikteile” für das Auto geben, verrät er. Das soll Alpine dabei helfen, die Racing Bulls und auch Audi wieder einzuholen. In der WM liegen die Racing Bulls (66 Punkte) im Kampf um P5 aktuell fünf Zähler vor Alpine (61).

 
Formel1.de 

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