Qualifying in Mexiko: Hadjar kann nicht glauben, “wie schnell das Auto ist”
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Trotz Platz 7 im Qualifying zum Grand Prix von Mexiko ist Isack Hadjar mit seinem Red Bull alles andere als zufrieden. Umso mehr wundert sich der 22-Jährige, wie schnell sein RB22 trotzdem zu sein scheint. “Ehrlich gesagt kann ich nicht glauben, wie schnell das Auto ist”, so seine Worte nach dem Qualifying. LAT Images Isack Hadjar versteht derzeit sein eigenes Rennauto nicht
“Gerade dann, wenn ich daran denke, wie schlecht meine Runde eigentlich war, oder mit welchen Balanceproblemen wir zu kämpfen haben. Das Auto war einfach so schnell.” Laut Hadjar hadern er und Verstappen in Mexiko vor allem mit den Bremsen. Wo in Kurve 13 noch die Vorderräder beim Bremsen blockieren, sind es in der vorherigen Kurve 12 die Hinterräder. Folglich fällt das Finden einer guten Kompromisslösung schwer.
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“Wenn du richtig pushst”, so Hadjar, “dann blockiert dir einfach alles. Es ist echt schwierig. Es ist einfach so schwierig zu fahren.” Technikchef Pierre Waché hatte am Freitag über die Balanceprobleme gesprochen. Die Hoffnung, diese Probleme für das Qualifying zu lösen und den Fahrern damit ein wenig zu helfen, hat sich nicht bewahrheitet. Dennoch muss Hadjar mit Staunen feststellen: “Mir fehlen nicht mal vier Zehntelsekunden auf die Pole, und meine Runde war fürchterlich! Ich meine, das ist gut, das sind gute Neuigkeiten.” “Das Auto ist stark”, wie der Red-Bull-Fahrer betont. “Wir müssen einfach die Balance hinbekommen. Es fühlt sich ja sogar so an, als hätten wir im Vergleich zu gestern einen Schritt rückwärts gemacht. Aber das Auto ist einfach schnell.” Am Freitag hatte der Red-Bull-Pilot mit technischen Problemen zu kämpfen. Dementsprechend wenige Startübungen konnte man bei den Roten Bullen umsetzen. “Wir hatten heute Morgen ein paar gute davon”, so Hadjar. “Die haben sich ganz okay angefühlt. Schauen wir, wie es morgen aussieht. Wir werden die sicherlich brauchen.” So hat Hamilton seine allererste Ferrari-Pole erobert! | Qualifying F1 Mexiko 2026 Video wird geladen…
Überholen dürfte in Mexiko-Stadt alles andere als einfach werden. Die höchstgelegene Strecke des Rennkalenders bietet mit der geringeren Luftdichte insbesondere für die Motoren eine Vielzahl von Herausforderungen.
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Fahrer wie Charles Leclerc prognostizieren daher, dass es auch mit dem Overtake-Mode schwer werden dürfte, sich auf der Strecke an der Konkurrenz vorbeizuschieben. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel-1-Newsticker
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Abseits der Rennstrecke hatte Hadjar an diesem Wochenende mit einer bizarren Szene im Fahrerlager zu kämpfen. So kam es zu einem Zwischenfall mit einem Fan, der dem Red-Bull-Piloten etwas zu nahe gekommen war. Hadjar wurde für den Vorfall nur verwarnt und kann sich vollkommen auf den Grand Prix von Mexiko fokussieren.
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