Schlechten Bruder zuhause gelassen: Colapinto setzt auf neuen Vertrag

Schlechten Bruder zuhause gelassen: Colapinto setzt auf neuen Vertrag

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Noch weiß Franco Colapinto nicht, ob er auch im kommenden Jahr ein Stammcockpit in der Formel 1 haben wird, doch mit seinen jüngsten Leistungen für Alpine ist der Argentinier überzeugt davon, dass ihm das Team auch 2027 eine Chance geben wird. “Hoffentlich muss ich nicht bis zum Ende der Saison warten, aber bisher war es ein gutes Jahr”, sagt er.  Sutton Images Franco Colapinto hat ein deutlich besseres Jahr als 2025

2025 war für Colapinto ein äußerst schwieriges Jahr. Der 23-Jährige war mitten in der Saison in Imola für Jack Doohan ins Auto gestiegen und konnte dort nicht überzeugen: In 18 Rennen holte er nicht einen einzigen Punkt. Zugegeben, der Alpine war im vergangenen Jahr das schlechteste Auto, doch Teamkollege Pierre Gasly hatte immerhin 22 Zähler zusammengekratzt. Gegen den Franzosen sah Colapinto kaum einen Stich, doch 2026 hat er sich deutlich gesteigert. Immer häufiger kann er mit Gasly mithalten und liegt im internen Qualifying-Duell (inklusive Sprint-Qualifying) nur 5:8 hinten. Auch konnte er bereits 18 Zähler in diesem Jahr einfahren.
//jseAo3c(“Rect”);
“Flavio [Briatore] sagt immer, ich hätte meinen Bruder in Argentinien gelassen und ihn dieses Jahr nicht wieder mitgebracht – und der schlechte Bruder sei der vom letzten Jahr gewesen”, lacht der Alpine-Pilot. Aus schwierigen Momenten viel gelernt Dabei betont er, dass er immer noch derselbe Fahrer wie im vergangenen Jahr sei, aber: “Natürlich bin ich viel reifer geworden. Und ich habe viel gelernt”, sagt er. Vor allem aus den schwierigen Momenten der Vorsaison habe er eine Menge mitnehmen können. “Ich glaube fest daran, dass mich das letzte Jahr stärker gemacht hat.” “Es hat mich zu einem reiferen Fahrer gemacht, der aus diesen sehr schwierigen Situationen lernt und sie versteht. Das hat mich zu einem stärkeren Menschen gemacht, charakterlich, als Fahrer … vielleicht”, so Colapinto. Alpine – Qualifying & RennenRennenGasly (Q)Colapinto (Q)Gasly (R)Colapinto (R)6363Australien14.16. (+0,769)10.14. (+1 Runde)China7.12. (+0,354)6.10. (+1 Runde)Japan7.15. (+0,753)7.16. (+33,4)Miami9. (+0,048)8.Ausfall7.Kanada14. (+0,330)10.8. (+15,1)6.Monaco9.14. (+0,233)3.14. (+28,6)Barcelona14. (+0,070)13.7.10. (+24,1)Österreich11.16. (+0,948)13.15. (+26,4)Großbritannien12.19. (+0,976)10. (+0,2)9. Natürlich habe auch die deutlich bessere sportliche Perspektive für eine bessere Atmosphäre im Team gesorgt. Für Colapinto bedeutet das, dass er sich jetzt auch deutlich wohler fühlt – im Team und im Auto. Als Beispiel führt er das vergangene Rennen in Silverstone an, wo er nach einem vermeintlichen Problem mit dem Unterboden nur als 19. ins Rennen gegangen war, dort aber zehn Autos überholte und noch in die Punkte kam. “Es sind diese Momente, in denen ich mich dieses Jahr viel stärker und selbstbewusster fühle. Das Team hat mich sehr unterstützt”, lobt er. Er weiß aber auch, dass es noch deutlichen Steigerungsbedarf gibt, denn Teamkollege Gasly kann in den entscheidenden Momenten trotzdem noch mehr herausholen. “Ich habe in vielen Bereichen noch eine Menge Luft nach oben”, gibt er zu. “Aber ich arbeite weiter und pushe mich konsequent selbst. Hoffentlich kann ich mich in Zukunft noch weiter verbessern.” Alpine ein Stück zurückgefallen Gerne würde er dafür auch weiter beim französischen Rennstall bleiben, bei dem bislang lediglich Gasly für 2027 gesetzt ist. Er selbst habe noch nicht mit dem Team über die Zukunft gesprochen. Für ihn gibt es Wichtigeres: “Ich konzentriere mich einfach von Rennen zu Rennen und versuche, Punkte zu holen.” Alpine, die Vierte: Warum sollte Fernando Alonso das tun, Marc Surer? Video wird geladen… Fernando Alonso will nochmal Weltmeister werden. Muss er dafür schon wieder das Team wechseln?

Das ist in den vergangenen Wochen übrigens ein bisschen schwieriger geworden. Denn während Alpine zu Saisonbeginn das Mittelfeld angeführt hatte und hinter den Topteams regelmäßig zu Punkten kam, scheinen die Racing Bulls ihnen diesen Rang so ein wenig abgelaufen zu haben.
//jseAo3c(“Rect”);
“Das Auto ist im Moment nicht schnell genug, und die anderen holen uns sehr schnell ein”, muss Colapinto einräumen. “Ich glaube, wir wurden im Moment von den Racing Bulls überholt. Wir arbeiten also intensiv daran, die Sache besser und das Auto schneller zu machen und unsere Probleme zu lösen. Das ist der Hauptfokus.”

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir