Sergio Perez: Gespräche mit anderen Teams, aber kein Gedanke an Abgang
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Sergio Perez hat enthüllt, dass sein Management Gespräche mit anderen Formel-1-Teams über einen potenziellen Wechsel für 2027 geführt hat. Er möchte jedoch Teil von Cadillac bleiben, um das Team weiter nach vorne zu bringen. Sutton Images Sergio Perez hat sich dem Cadillac-Projekt verschrieben
Gerüchten zufolge stand das Management von Perez in Verhandlungen mit Williams bezüglich eines Cockpits, falls sich Carlos Sainz für einen Abschied entschieden hätte. Sainz unterzeichnete daraufhin jedoch eine mehrjährige Vertragsverlängerung mit dem Rennstall aus Grove, womit diese Tür zugeschlagen wurde. Zudem wurde der Mexikaner mit Teams wie Alpine in Verbindung gebracht. Die Mannschaft aus Enstone wird jedoch für 2027 an Franco Colapinto festhalten, da sich die Leistungen des Argentiniers im Laufe seines ersten vollständigen Jahres kontinuierlich gesteigert haben. Perez: “Sehe das hier als mein Projekt” Wie dem auch sei: Der mexikanische Pilot betont im Podcast Beyond the Grid, dass er sich dem Cadillac-Projekt voll und ganz verschrieben habe und das Wachstum des US-amerikanischen Rennstalls über dessen Debütsaison hinaus weiter mitgestalten möchte.
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“Für mich hat sich nichts geändert. Natürlich hatten wir Gespräche mit anderen Teams, und hier und da haben ein paar Teams angefragt und solche Dinge, aber für mich hat sich absolut nichts verändert”, sagt er. “Ich sehe das hier als mein Projekt und ich möchte Teil von Cadillac sein. Ich glaube wirklich daran.” Zwischenzeugnisse: Die besten Formel-1-Fahrer zur Sommerpause
“Ich denke nicht, dass dies ein Ein-Jahres-Projekt ist. Das ist ein langfristiges Projekt, an dem ich mitwirken möchte. Natürlich wird es noch Gespräche geben, aber das hier ist der Ort, an dem ich sein will – und von meiner Seite aus hat sich nichts geändert”, betont er. Perez fügt hinzu, dass er Fortschritte beim Team sehen möchte und gespannt darauf sei, welche Impulse der neue Teamchef Marcin Budkowski setzen wird. Budkowski hatte die Nachfolge von Graeme Lowdon angetreten, nachdem sich Cadillac in der Sommerpause von diesem getrennt hatte. Einige Baustellen bei Cadillac Auf die Frage, was Cadillac tun müsse, um sich zu verbessern, erklärt Perez, dass es nicht nur um reine Performance gehe, sondern auch darum, wie das Team operativ arbeitet – etwa um Boxenstopps, Strategie und andere Abläufe der Streckenmannschaft in den Griff zu bekommen. “Ich möchte mehr Fortschritte sehen und dass wir die Lücke zu den Teams vor uns schließen. Ich weiß im Moment gar nicht genau, wer vor uns liegt – ob es Williams ist, Aston Martin scheint jedenfalls auch ins Mittelfeld gerutscht zu sein -, damit wir uns in den Rennen mehr mit ihnen duellieren können.” Video wird geladen…
“Diese Lücke kleiner zu machen, wird es uns ermöglichen, das nächste Jahr in einer viel besseren Verfassung zu beginnen”, so Perez. “Und genau das will ich sehen. Ich freue mich natürlich darauf, mit Marcin zu arbeiten und seinen Führungsstil zu erleben.”
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“Ich glaube, da ist noch extrem viel Raum für Verbesserungen. Nicht nur bei der Performance, sondern eben auch operativ: bei den Boxenstopps, der Strategie, den Reifen. Da ist noch so viel – wir haben ja erst das elfte Rennen unserer Geschichte absolviert. Es gibt also viele Stellschrauben.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formelsport
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“Aber ich will deutlich mehr Fortschritte sehen. Wenn wir den Rückstand verkürzen, wird uns das einen riesigen Schub für den Start ins nächste Jahr geben.”
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