Sergio Perez verrät, wie er Cadillac beim Aufbau des Teams geholfen hat

Sergio Perez verrät, wie er Cadillac beim Aufbau des Teams geholfen hat

 

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Hinter Formel-1-Neueinsteiger Cadillac liegen einige Jahre mit großen Herausforderungen: Denn anders als Audi, das aus dem bisherigen Sauber-Team hervorgegangen ist, wurde die Mannschaft rund um Sergio Perez und Valtteri Bottas komplett neu aufgebaut.  Sutton Images Sergio Perez hat versucht, Cadillac beim Teamaufbau zu helfen

Entsprechend mussten erfahrene Ingenieure gefunden und verpflichtet werden. Eine Aufgabe, an der sich offenbar sogar Perez selbst beteiligt hat. “Ich kenne natürlich viele gute Leute da draußen. Ich bin schließlich schon sehr lange in diesem Fahrerlager”, sagt der Mexikaner im aktuellen Formel-1-Podcast Beyond the Grid. Perez feierte sein Formel-1-Debüt in der Saison 2011, damals für Sauber. In den folgenden Jahren fuhr der mittlerweile 36-Jährige unter anderem für McLaren, Force India beziehungsweise Racing Point sowie Red Bull, ehe er nach der Saison 2024 ein Jahr ohne Stammcockpit verbrachte. Sergio Perez versuchte Einfluss zu nehmen In dieser Zeit probierte Perez, seine Kontakte für Cadillac zu nutzen. “Ich habe natürlich versucht, ein paar Leute zu bekommen”, verrät er. “Aber letztlich muss man auch seine Position kennen. Ich bin nicht derjenige, der entscheidet, wen ich mitbringe und wen ich einstelle. Das ist nicht meine Aufgabe.” Fährt Cadillac 2026 nur hinterher? Video wird geladen… Der große Cadillac-Check für die F1-Saison 2026

“Aber natürlich versuche ich, Einfluss zu nehmen und dem Team zu sagen: Ich glaube, dieser Typ wäre gut für uns, wenn er kommt, und so weiter. Und alles, was ich sehe, ist, dass das Interesse an Cadillac im Fahrerlager jedes Mal weiter steigt. Und das ist etwas Gutes, wenn man ein Formel-1-Team ist.”
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Perez betont, dass der Einstieg von General Motors (GM) in die Formel 1 einen erheblichen Vorteil darstellt. Zudem sei es für das Team hilfreich, dass der US-Automobilkonzern über seine anderen Marken hinweg bereits über umfangreiche Erfahrung im Motorsport verfügt. Denn diese könnte neue Denkweisen in die Formel 1 bringen. Cadillac-Pilot glaubt “an operatives Konzept von GM” Als Beispiel verweist der Mexikaner auf die Verbindung zwischen dem Formel-1-Team von McLaren und dessen IndyCar-Team. “Ich glaube an dieses operative Konzept von GM, weil GM ein Hersteller ist, der während seiner gesamten Unternehmensgeschichte Motorsport betrieben hat.” “Und das Niveau des Wettbewerbs in den USA ist extrem hoch”, meint Perez. “Ich meine, sie waren uns in vielerlei Hinsicht eine große Hilfe. Wir konnten von ihnen einiges lernen. Ich denke, als Team müssen wir offen sein. Es gibt eine Menge, was wir von anderen Rennserien und von anderen Herangehensweisen lernen können.” “McLaren konnte beispielsweise vor einigen Jahren vom eigenen IndyCar-Team profitieren, etwa bei der Art und Weise, wie dort mit dem Set-up und solchen Dingen umgegangen wurde. Es gibt also immer Raum, sich zu verbessern und neue Dinge zu lernen.”
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“Ich denke”, schließt Perez ab, “solange man seine Abläufe sehr klar definiert hat und in der Lage ist, eine Idee schnell an die Rennstrecke zu bringen, ist das positiv.”

 
Formel1.de 

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