Toto Wolff warnt: Darum schmilzt der Vorteil von Mercedes

Toto Wolff warnt: Darum schmilzt der Vorteil von Mercedes

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Zwar gewann Mercedes auch das dritte Rennen der Formel-1-Saison 2026 in Suzuka. Doch der Große Preis von Japan hat gezeigt, dass die Silberpfeile zumindest angreifbar sind. Denn zum ersten Mal in diesem Jahr feierte Mercedes am Sonntag keinen Doppelsieg.  LAT Images George Russell biss sich in Suzuka die Zähne an Oscar Piastri aus

Während Kimi Antonelli seinen zweiten Erfolg in Folge holte, wurde Teamkollege George Russell “nur” Vierter hinter Oscar Piastri im McLaren und Charles Leclerc im Ferrari. Zwar gab es Gründe für Russells vergleichsweise schlechtes Ergebnis, doch Toto Wolff warnt trotzdem davor, dass der Vorsprung von Mercedes kleiner wird. Ein gutes Beispiel sei Kundenteam McLaren. Die waren beim ersten Saisonrennen in Melbourne noch chancenlos und Lando Norris fehlten im Ziel mehr als 50 Sekunden auf Rennsieger Russell. In Suzuka führte Teamkollege Oscar Piastri das Rennen nach dem Start nun lange an.
//jseAo3c(“Rect”);
Im kompletten ersten Stint steckte Russell zwar im Heck des McLaren, kam jedoch nicht vorbei. Einmal überholte er Piastri in der Schikane, doch der Australier konterte auf der Geraden direkt wieder. Laut Wolff hing das unter anderem mit dem Energiemanagement zusammen. Wolff: McLaren hat den Motor “verstanden” “Ich glaube, Andrea [Stella] hat zu Beginn der Saison gesagt, dass man als Werksteam zu Beginn einen kleinen Vorteil hat”, erinnert der Österreicher bei Sky. Doch mittlerweile habe auch McLaren als Kunde besser verstanden, wie man den neuen Motor optimal einsetzt. “Die anderen Teams holen auf”, warnt Wolff daher und erklärt, die Konkurrenten würden mit jedem Rennen besser verstehen, “wie man die Energie gewinnt und wie man sie einsetzt”. Suzuka sei dafür ein perfektes Beispiel, weil Russell auf der Strecke einfach nicht an Piastri vorbeikam. Daten Japan: Warum Antonelli auch ohne Safety-Car gewonnen hätte! Video wird geladen… Im Strategie-Video nach dem Großen Preis von Japan analysiert Datenexperte Kevin Hermann die Zahlen hinter dem Rennen.

“Sie haben es verstanden”, sagt Wolff über McLaren, “und auch die Ferraris hatten die richtige Strategie beim Energieeinsatz”, ergänzt er. Eine Einschätzung, die auch von McLaren-Seite geteilt wird. “Wir schließen ihn”, sagt Zak Brown über den aktuellen Rückstand auf das Werksteam. “Die Zusammenarbeit mit HPP läuft gut”, sagt der McLaren-Boss über die Mercedes-Motorenabteilung und betont: “Sie arbeiten gut mit uns zusammen und wir lernen gemeinsam dazu. Und wir haben an diesem Wochenende einen schönen Schritt nach vorne gemacht.” Mercedes hat noch immer einen Vorsprung Fakt ist allerdings auch, dass Mercedes noch immer über das beste Gesamtpaket im Feld verfügt. “Dass ich George so lange hinter mir halten konnte, war wirklich ermutigend. Aber wir machen uns keine Illusionen”, stellt Oscar Piastri nach seinem zweiten Platz in Suzuka klar.
//jseAo3c(“Rect”);
“Wir haben an diesem Wochenende alles richtig gemacht und sind trotzdem um 15 Sekunden geschlagen worden. Also haben wir noch einen ziemlich großen Rückstand aufzuholen. Ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aber wir haben noch einiges vor uns”, so der Australier. Suzuka: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

Teamchef Andrea Stella betont ebenfalls: “Auch wenn uns dieses Ergebnis zuversichtlich stimmt, bleibt unser Ziel klar: Wir müssen die grundlegende Leistung unseres Chassis verbessern.” Man müsse “noch ein paar Zehntel” finden, um wirklich aus eigener Kraft siegfähig zu sein. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
Geheimer Kniff: Wie Max Verstappen die GT3-Elite überrascht
Formel 1
“Neue Weltmeisterschaft”: Warum die Formel 1 in Miami wieder bei null steht
Motorrad
“Ein Weckruf” für Ducati: Gigi Dall’Igna findet nach Austin deutliche Worte
DTM
Schlafmangel verhindert 1993 Mustang-Sensation in DTM: “Pole-Chance gehabt”
Und auch Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur sagt bei Sky über Mercedes: “Im Qualifying haben sie einen Vorsprung von fünf bis sieben Zehnteln, während dieser Vorsprung im Rennen deutlich geringer ist.” Trotzdem müsse auch Ferrari noch “einen Schritt nach vorne” machen, “um sie einzuholen”.

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir