Trotz Kanada-Frust: James Vowles sieht Williams im Aufwind

Trotz Kanada-Frust: James Vowles sieht Williams im Aufwind

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Der Kanada-Grand-Prix hinterließ bei Williams gemischte Gefühle. Zwar holte Carlos Sainz mit Platz neun erneut Punkte für das Traditionsteam aus Grove, doch intern ist man überzeugt, dass deutlich mehr möglich gewesen wäre. Schließlich startete der Spanier wie zum Beispiel auch die McLarens auf Intermediates.  Formula 1 Alexander Albon schied beim Großen Preis von Kanada unverschuldet aus

Die Performance des FW48 machte dafür in Montreal erneut Hoffnung. Nach dem bereits starken Auftritt in Miami bestätigte Williams auch auf dem Circuit Gilles Villeneuve seine zuletzt verbesserte Form – selbst wenn das Endergebnis das laut Teamchef James Vowles nur teilweise widerspiegelte. “Es ist großartig zu sehen, dass wir in Miami und Kanada erfolgreich Performance hinzugefügt haben”, erklärt Vowles in einer Videobotschaft auf den offiziellen Williams-Kanälen.
//jseAo3c(“Rect”);
Der Brite betont, dass Williams trotz der weiterhin schwierigen Gesamtsituation inzwischen wieder regelmäßig um Punkte kämpfen könne. “Wir sind noch lange nicht dort, wo wir hinwollen”, sagt Vowles. “Aber wir sind jetzt zumindest in der Lage, solche Chancen zu nutzen und Punkte mitzunehmen.” Williams hadert mit Strategie und Albon-Ausfall Trotzdem blieb nach dem Rennen spürbare Enttäuschung zurück. Besonders bei Carlos Sainz glaubt das Team, strategisch nicht optimal agiert zu haben. Der Spanier verlor im Rennverlauf wertvolle Positionen und musste sich am Ende mit Rang neun zufriedengeben – obwohl intern offenbar mehr Potenzial gesehen wurde. “Wir haben heute nicht alles richtig gemacht”, gibt Vowles mit Blick auf den Startreifen offen zu. “Bei Carlos gibt es definitiv Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders getroffen hätten.” Dicker Rückschlag für Russell: Kostet Kanada-Aus die WM? I Rennen F1 Montreal 2026 Video wird geladen…  

Noch bitterer verlief der Sonntag für Alex Albon. Der Thailänder war lange auf Punktekurs unterwegs, ehe ihn eine Kollision mit McLaren-Pilot Oscar Piastri aus dem Rennen riss. Für Vowles ist klar, dass Albon ohne den Zwischenfall ebenfalls ein starkes Resultat hätte holen können. “Alex hatte absolut ein Auto für die Punkte”, erklärt der Williams-Teamchef. “Er war in einer guten Position, bevor er unverschuldet aus dem Rennen genommen wurde.” Gerade deshalb fällt die interne Bewertung des Wochenendes deutlich positiver aus als das reine Ergebnis vermuten lässt. Vowles erkennt klare Fortschritte im Mittelfeld Besonders wichtig ist für Williams aktuell die Entwicklungskurve des Autos. Nach einem schwierigen Saisonstart scheint der FW48 inzwischen deutlich konkurrenzfähiger zu werden. “Das Wichtigste für mich ist, dass wir diesen Fortschritt jetzt auch im Vergleich zum restlichen Feld zeigen”, sagt Vowles.
//jseAo3c(“Rect”);
Zwar liegt Williams in der Konstrukteurswertung weiterhin deutlich hinter Alpine und auch hinter den Racing Bulls zurück, doch intern wächst der Optimismus. “Es war nicht der Saisonstart, den wir uns gewünscht haben”, räumt Vowles ein. “Wir haben immer noch einen großen Punkterückstand auf Alpine und in dieser Situation auch auf VCARB.” Dennoch sei klar erkennbar, dass Williams aktuell den richtigen Weg eingeschlagen habe. “Wir bewegen uns nach vorne”, betont der Teamchef mehrfach. Vor allem die jüngsten Updates scheinen endlich den gewünschten Effekt zu liefern. Während Williams in den vergangenen Jahren oft Schwierigkeiten hatte, neue Teile erfolgreich ans Auto zu bringen, funktioniert die aktuelle Entwicklungsrichtung offenbar deutlich besser. Monaco soll den nächsten Schritt bringen Bereits für das nächste Rennen in Monaco erwartet Williams die nächste kleine Leistungssteigerung. “Ich glaube, dass das Auto dort noch einmal einen kleinen Schritt machen wird”, sagt Vowles. Was sagen uns die Daten in Kanada, Kevin Hermann? I Datenanalyse LIVE F1 Montreal 2026 Video wird geladen…  

Vor allem die Charakteristik des Stadtkurses könnte dem FW48 entgegenkommen. “Es sollte wieder eine Strecke sein, auf der wir unsere Chance nutzen können und um die Top 10 kämpfen”, erklärt er.
//jseAo3c(“Rect”);
Anders als in Montreal werde Monaco allerdings noch stärker von der Qualifying-Performance abhängen. “Das wird deutlich mehr ein Qualifying-Rennen sein als die letzten beiden Veranstaltungen”, meint Vowles. Besonders optimistisch stimmt Williams jedoch der langfristige Entwicklungsplan. Williams plant große Aufholjagd Laut Vowles steht dem Team in den kommenden Monaten ein umfangreiches Update-Programm bevor. Über die nächsten sechs Monate hinweg sollen regelmäßig neue Teile ans Auto kommen.
//jseAo3c(“Rect”);
“Wir haben eine starke Entwicklungsphase vor uns”, erklärt der Brite. “Fast an jedem Rennwochenende werden wir neue Performance ans Auto bringen.” Das große Ziel bleibt klar: Williams will sich dauerhaft zurück in die Punktezone kämpfen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
“Konnte dich nicht abschütteln”: Hamilton-Verstappen-Plausch geht viral
Formel 1
Fahrernoten Montreal: Wieder kein Sieg für Kimi Antonelli
DTM
Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Timo Glock
Motorrad
Valentino Rossi verblüfft VR46-Fahrer: “Er sieht Dinge, die sonst keiner sieht”
“Wir müssen weiter in diese Richtung entwickeln und uns Schritt für Schritt zurück in eine regelmäßige Punkteposition arbeiten”, so Vowles. Auch wenn der Kanada-Grand-Prix sportlich nicht perfekt verlief, sieht Williams deshalb derzeit vor allem eines: Fortschritt.

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir