Vasseur: Negative Interviews spiegeln nicht Hamiltons Charakter wider

Vasseur: Negative Interviews spiegeln nicht Hamiltons Charakter wider

 

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Lewis Hamilton tritt bei Ferrari deutlich positiver auf, als es seine teils sehr negativen Medienauftritte während der Formel-1-Saison 2025 vermuten lassen, behauptet Teamchef Frederic Vasseur.  Formula 1 Lewis Hamilton zeigte sich in Interviews selbstkritisch und verletzlich

Der siebenmalige Weltmeister erlebte wohl seine bislang schwächste Saison: Er stand erstmals in seiner gesamten Formel-1-Karriere kein einziges Mal auf dem Podium, wurde am Ende nur Sechster in der Meisterschaft und lag 86 Punkte hinter Teamkollege Charles Leclerc. Es war nicht das Debütjahr, das sich Hamilton bei Ferrari erhofft hatte, und als jemand, der seine Gefühle offen zeigt, ließ er seinen Frust mehrfach auch über die Medien erkennen.
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Von 32-Sekunden-Interviews bei Sky Sports bis hin zu Ein-Wort-Antworten in Medienrunden der 40-Jährige vermittelte klar den Eindruck, eigentlich nicht dort sein zu wollen. Doch Vasseur glaubt, dass all das nur eine Fassade war. Hinter den Kulissen motivierend Hinter den Kulissen sei Hamilton vielmehr sehr motivierend, und genau das schätzt der Ferrari-Teamchef, während die Scuderia nach ihrem ersten Titel seit der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft 2008 sucht. “Wenn man in Q1 rausfliegt, hoffe ich, dass der Fahrer extrem sauer auf sich selbst und auf das Team ist”, sagt Vasseur mit Blick auf die Phase, in der Hamilton als erster Stammfahrer von Ferrari drei Q1-Aus in Folge erlebte – von Las Vegas bis Abu Dhabi. Video wird geladen…  

“Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Journalisten es lieber habt, wenn jemand in die TV-Zone geht und sagt: ‘Nein, alles ist normal, bla bla bla – der übliche Bullshit'”. “Ich respektiere die Haltung der Fahrer vollkommen, wenn sie diese Einstellung haben. Das Wichtigste für mich ist aber, jemanden zu haben, der mit dem Team zusammenarbeitet”, betont der Franzose. “Es ist viel besser, jemanden zu haben, der nicht in der TV-Zone redet, sondern ins Debriefing zurückkommt, mit den Ingenieuren spricht und versucht, Lösungen zu finden. Genau diese Einstellung hatte Lewis, selbst als er im letzten Teil der Saison eine schwierige Phase hatte, und das bringt positive Energie ins Team.” “Habe manchmal auch keine Lust” “Ganz ehrlich: Ich habe mit euch genau dieselbe Situation”, gibt Vasseur gegenüber Journalisten zu. “Wenn ihr nach einem harten Rennen auf mich losgeht, während ich gerade zur Boxenmauer runterkomme und ihr unzählige Fragen habt, dann habe ich manchmal auch keine Lust, mir dafür viel Zeit zu nehmen.”
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Besonders viel Verständnis zeigt Vasseur für Hamiltons Lage angesichts des enormen Wechsels, den dieser vollzogen hatte, nachdem er zuvor zwölf rekordträchtige Jahre bei Mercedes verbracht hatte. Ferrari-Fahrer ohne Grand-Prix-Podium in einer Formel-1-Saison

“Es war schwierig für Lewis”, ergänzt der 57-Jährige, dessen Team nach einer insgesamt enttäuschenden Ferrari-Saison von Platz zwei auf Rang vier in der Gesamtwertung zurückfiel. “Ich habe diesen Schritt persönlich unterschätzt. Es geht nicht darum, dass wir es besser oder schlechter machen, sondern einfach anders. Es geht nicht nur um das Essen oder das Wetter – jede einzelne Software ist anders, jede einzelne Komponente ist anders. Auch die Menschen um ihn herum waren andere.”

 
Formel1.de 

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